1. „Bei uns darf jeder mal ‘rauf, geil oder?“: StadtRad blamiert sich mit sexistischer Facebook-Werbung

    Irgendwie logisch, dass sich die Hamburger Velo-Verleiher von StadtRad mit Platten auskennen. Allerdings scheinen sie auch Experten für ganz platten Humor zu sein. Mit einem maximal anzüglichen Facebook-Posting vergriff sich die Bahn-Tochter nun derart im Ton, dass man vorsorglich lieber mal den entsprechenden Social-Media-Eintrag löschte.

  2. Astra-Motive als Negativ-Beispiele: FC St. Pauli kickt sexistische Werbung aus dem Stadion

    Lange galt: Fußball und Herrenwitze – das passt. Spätestens seit der #Aufschrei-Debatte und der #MeToo-Diskussion sollten diese Zeiten aber vorbei sein. Der FC St. Pauli sieht das zumindest so und hat nun zusammen mit Pinkstinks ein “Regelwerk gegen Sexismus im Stadion” herausgebracht – inklusive einiger Negativ-Beispiele. Gleich doppelt vertreten: die Hamburger Biermarke Astra.

  3. Nach #aufschrei jetzt #ausnahmslos: neue Hashtag-Initiative der Netz-Feministinnen nach Köln

    Drei Jahre ist es her, dass Anne Wizorek den Hashtag #aufschrei ins Leben gerufen hat. Nach den sexuellen Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht und der seitdem anhaltenden Debatte über sowohl Rassismus als auch Sexismus hat sie gemeinsam mit 21 weiteren Frauen einen neuen Aufruf gestartet: #ausnahmslos gegen sexualisierte Gewalt und Rassismus.

  4. „Der weibliche Körper ist kein Sexobjekt“: Twitter-Empörung zu #Hotpantsverbot

    Temperaturen weit über 30 Grad und leicht bekleidete Schülerinnen – das ist den Lehrern einer Werkrealschule in Horb-Altheim (Schwarzwald) zu heiß. Deshalb setzen sie nun eine strenge Regelung durch: Keine nackte Haut mehr in der Schule. Bei Twitter entbrannte daraufhin unter dem Hashtag #hotpantsverbot eine hitzige Debatte.

  5. Anti-Sexismus #aufschrei in Norwegen nach Porno-Parodie: #Jegharopplevd

    Jetzt hat auch Norwegen seinen #aufschrei. Unter dem Hashtag #Jegharopplevd („Ich habe erlebt“) twittern Frauen aus Norwegen Erfahrungen mit Alltagssexismus. Auslöser war eine Debatte über Pornografie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Norwegen.

  6. Die Martenstein-Kolumne und der Aufschrei um die “Affenhorde der zornigen weißen Journalisten”

    Feminismus und Gender-Fragen sorgen im Web gerne mal für hitzige Debatten. Wenn dann noch Rassismus-Vorwürfe, “zornige weiße Journalisten” und eine vermeintliche “Affenhorde” in einer Kolumne von Harald Martenstein dazukommen, ist der Geschlechterkrampf perfekt.

  7. Zum Schreien: Amazon-Aufschrei der Mecker-„Maskus“ zum Aufschrei-Buch

    #aufschrei. Der Hashtag, unter dem Fälle sexueller Belästigung im Alltag dokumentiert wurden, dürfte jedem deutschen Twitternutzer ein Begriff sein. Geprägt hat ihn Anne Wizorek, die nun ein Buch mit dem Titel „Weil ein #Aufschrei nicht reicht“ herausgebracht hat. Auf Twitter warb sie jetzt um positive Amazon-Bewertungen. Doch dieser #Aufruf ging mächtig nach hinten los.