1. Gericht erlaubt Nennung des bürgerlichen Namens: So zelebriert Bild den Prozess-Erfolg gegen Atze Schröder

    Bei dieser Schlagzeile hatten am Donnerstag wohl viele Leser ein Fragezeichen im Gesicht: “Hubertus Albers verliert gegen Bild”, ätzte die Redaktion. Erst beim Blick auf das Foto wurde klar, um wen es geht: Atze Schröder. Die Bild hatte zuvor vorm Landgericht Berlin durchgesetzt, dass sie den TV-Star beim Namen nennen darf – beim echten, den der Comedian der Öffentlichkeit bislang vorenthielt.

  2. 1.000 Beschwerden in zwei Tagen: Werberat beanstandet umstrittenen Wiesenhof-Spot mit Gina-Lisa-Anspielungen

    Der Deutsche Werberat reagiert auf den umstrittenen Wiesenhof-Spot, der anzügliche und unangemessene Anspielungen auf Gina-Lisa Lohfink macht, die wegen einer angeblichen Vergewaltigung vor Gericht streitet. Obwohl sich Wiesenhof für den Spot entschuldigt und ihn aus dem Netz genommen hat, sah das Ethik-Gremium die Notwendigkeit einer Beanstandung – es gingen in zwei Tagen mehr als 1.000 Beschwerden ein.

  3. „Selbstgerechte Betroffenheitssurferei“ – so springt Micky Beisenherz dem Wiesenhof-Werber Atze Schröder bei

    Am Wochenende ging ein Shitstorm über den Komiker Atze Schröder und den Geflügelfleisch-Fabrikanten Wiesenhof hinweg. Grund war ein Werbespot, in dem sich Schröder augenscheinlich über den Vergewaltigungsprozess rund um Gina-Lisa Lohfink lustig macht. Wiesenhof und Schröder haben sich schnell entschuldigt und den Spot zurückgezogen. Unterstützung bekam Schröder von seinem Komiker-Kollegen Micky Beisenherz.