1. Ashley Madison: nach dem Hackerangriff auf das Seitensprung-Portal rollt nun die Klagewelle

    Nach dem Hacker-Angriff auf das Seitensprung-Portal Ashley Madison, bei dem Daten von über 30 Mio. Kunden veröffentlicht wurden, ziehen Nutzer vor Gericht. Für die Betreiber der Website kann die Veröffentlichung der Daten teuer werden.

  2. Selbstmorde, Erpressung, Betrug, Schadensersatz – Chaos und Verbrechen nach dem Ashley-Madison-Hack

    Der Hack der Seitensprung-Website Ashley Madison und die damit zusammenhängende Veröffentlichung von über 30 Mio. E-Mail-Adressen von Kunden der Website hat schwerwiegende Folgen. Die Polizei in Kanada (dort ist der Hauptsitz von Ashley Madison) sieht eine Verbindung zu zwei Selbstmorden. Außerdem gab und gibt es Fälle von Erpressung, Betrug und Schadensersatzklagen in Millionenhöhe.

  3. Belogen und betrogen: Ashley Madisons falsches Spiel mit Fremdgängern

    Vor wenigen Tagen hatten Hacker Daten von 32 Millionen Nutzern des Seitensprung-Portals Ashley Madison online veröffentlicht. Sie werfen dem für die Webseite verantwortlichen Konzern ALM vor, ihre Kunden betrogen zu haben. Die Vorwürfe werden immer lauter, zahlreiche Medien berichten darüber und ALM versucht, sich die Journalisten vom Hals zu schaffen.

  4. Drohung wird wahr: Millionen Nutzerdaten von Seitensprung-Portal Ashley Madison im Netz

    Vor einem Monat klauten Hacker große Mengen Nutzerdaten des Seitensprung-Portals Ashley Madison und drohten, Kundenprofile inklusive der echten Namen zu veröffentlichen, sollte der Internt-Konzern ALM die Seite nicht offline nehmen. Diese Woche haben sie Ernst gemacht – und die Daten von 32 Millionen Kunden ins Netz gestellt.

  5. Hacker-Attacke auf Seitensprung-Portal Ashley Madison

    Das Seitensprung-Portal Ashley Madison verspricht seinen Kunden absolute Geheimhaltung ihrer heimlichen Affären. Ausgerechnet diese Plattform ist nun Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Wie der IT-Sicherheitsexperte Brian Krebs berichtet, sind dabei große Mengen Nutzerdaten gestohlen worden. Krebs gilt aus ausgewiesener Fachmann und machte bereits andere große Hackerangriffe öffentlich.