1. Bezahlen am Baumwall

    Lange hat man im Web alles auf Werbevermarktung gesetzt. Doch diese Zeiten sind vorbei. Im großen MEEDIA-Interview erklärt Gruner + Jahr-Digitalchef Arne Wolter, wie Bezahlschranken, sonstige Paid Services und Spiele das Geschäft ankurbeln sollen

  2. Ausbau der „Applike“-Strategie: Gruner + Jahr gründet neue Digital-Gesellschaft W.S.D.

    Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr das Startup Applike in den vergangenen Jahren zu einer kleinen Ertragsperle im Digitalgeschäft ausgebaut. Jetzt will die Bertelsmann-Verlagstochter das Geschäftsmodell mit neuen Produkten und Anwendungen erweitern. Dafür hat Gruner die W.S.D Apps GmbH gegründet.

  3. Zukäufe, Beteiligungen, eigenes Innovations-Labor: Wie G+J die digitalen Erlöse um bis zu 40 Prozent steigern will

    Wie können Verlage die digitale Transformation ihrer alten Geschäftsmodelle meistern? Diese Frage muss jedes Medienhaus individuell beantworten. In Hamburg erklärte nun Gruner + Jahr wie man am Baumwall die digitale Innovation so organisiert, dass man mittlerweile digitale Wachstumsraten von 30 bis 40 Prozent erreicht. Mit diesem Wert plant G+J in diesem Jahr, genauso wie mit weiteren Zukäufen, Beteiligungen und einer größeren internen Neugründung.

  4. Für Ideen, mit denen G+J Neuland betritt“: Gruners Testgarage Greenhouse

    Im Mai 2015 richtete Gruner + Jahr im Hamburger Schanzenviertel sein Greenhouse ein. Natürlich versteckt sich hinter dem Namen kein echter Gewächshaus, sondern ein hippes Büro-Loft, in dem in Startup-Atmosphäre neue Ideen entwickelt, getestet und verfeinert werden sollen. Im Interview mit nextMedia.Hamburg erklären Arne Wolter, Chief Digital Officer von G +J, und Greenhouse-Boss Jens Uehlecke, wie innovative Konzepte vom Baumwall ihren Weg in das Greenhouse finden, und von dort aus als marktreife Produktentwürfe zurück zum Verlag kommen sollen.

  5. 50 Millionen Euro-Fonds: Gruner + Jahrs Lockruf für Gründer und Startups

    Gruner + Jahr will auch für Gründer attraktiv werden: Bei einem Pressegespräch stellten am Mittwoch in Hamburg Digitalchef Stan Sugarman sowie sein Stellvertreter Arne Wolter die Zukunftsstrategie vor. Eines der Kernprojekte: Ein 50 Millionen Euro-Fonds, mit dem Startups entwickelt und je nach Eignung langfristig an G+J gebunden werden sollen.

  6. G+J investiert massiv in werbefinanzierte Bewegtbild-Inhalte

    „Wir haben noch nie so viele Produkte in einem Jahr gemacht“, sagt Stan Sugarman über die digitalen Entwicklungsprojekte von Gruner + Jahr. „Wir morphen uns zu einem anderen Haus der Inhalte“. Morphen? Gerade haben die Hamburger einen ganzen Schwung von Food-Videos produziert – das Geschäft mit der Vermarktung von Bewegtbildformaten soll schnell anlaufen.