1. Was haben Medien bei der Berichterstattung zu #allesdichtmachen falsch gemacht?

    In dieser Ausgabe des „Medien-Woche“-Podcasts geht es noch einmal um die Berichterstattung zu #allesdichtmachen. Außerdem: Donald Trumps Twitter-Ersatz, die missglückten Tweets von ARD und ZDF und Olaf Scholz bei ProSieben.

  2. Sommerpause bei ARD-Talks geht ab 6. Juni los

    Die Sommerpausen der ARD-Talkshows beginnen 2021 vor dem Start der nachgeholten Fußball-EM, die am 11. Juni losgeht. Als erste Gesprächssendung geht diesmal im Ersten der Sonntagstalk „Anne Will“ in die Pause.

  3. Twitter offenbart die Haltungsschäden von ARD und ZDF

    Innerhalb kürzester Zeit lassen sich ARD und ZDF auf Twitter zu umstrittenen Äußerungen hinreißen. Alles nur ein Versehen? Von wegen: Das Ganze hat System – und geschieht im Sinne eines grünen Weltbildes.

  4. Erste Projektphase am 8. Mai: ARD erläutert Zukunftsdialog mit Bürgern

    In einer Presserunde am Donnerstag hat die ARD ihre Pläne zu einem Zukunftsdialog mit den Bürgern erläutert. Im Kern geht es um die Frage, wohin sich ARD in den nächsten Jahren entwickeln soll. Für die erste Projektphase stehen 200 Losbürger bereit.

  5. Wie Intendantin Patricia Schlesinger die Zukunft des RBB sieht

    Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) wird vorerst keine Hörfunkangebote ins Netz verlagern, wie spekuliert wurde. Intendantin Patricia Schlesinger hofft aber, dass ein möglicher neuer Staatsvertrag die Gewohnheiten der Nutzer besser abdeckt. Dann könnten perspektivisch auch Angebote in einigen Fällen ins Internet abwandern.

  6. ZDF-Intendant Thomas Bellut: Vereinigung mit ARD nicht realisierbar

    ZDF-Intendant Thomas Bellut hat sich in einem Interview zu den Plänen einer Vereinigung von ARD und ZDF geäußert. Außerdem sagte er, dass er „ein klarer Befürworter eines Qualitätswettbewerbs der Hauptprogramme“ beider Anstalten sei.

  7. Staatssekretärin Raab: TV-Spartenkanäle sollen in Senderverantwortung sein

    Bekommen die öffentlich-rechtlichen Sender langfristig mehr Einfluss auf ihre Spartenkanäle? In einem „FAZ“-Interview hat sich Heike Raab, Koordinatorin der Rundfunkkommission der Länder, zu den Plänen geäußert.

  8. Droht fünf Hörfunk-Programmen des RBB die UKW-Abschaltung?

    In Berlin-Brandenburg gibt es Wirbel um den Entwurf zum neuen Staatsvertrag des RBB. Demnach könnten fünf der sieben Hörfunk-Angebote ins Netz abwandern.

  9. WDR-Intendant sieht für 2030 eine öffentlich-rechtliche Mediathek

    Inmitten der laufenden Reformdebatte der Länder zu Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schaltet sich WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender Tom Buhrow ein. Er skizziert, wo die ARD im Jahr 2030 stehen soll.

  10. So wollen Unionspolitiker ARD und ZDF reformieren

    Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) hat am gestrigen Mittwoch ihre Reformvorschläge für den öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beschlossen. Unter anderem sollen „kostspielige Mehrfachstrukturen“ beseitigt werden.