1. Studie: Arbeitnehmer über 40 sind am effektivsten, wenn sie nicht mehr als 25 Stunden pro Woche arbeiten

    In Deutschland gibt es bereits die Rente mit 67. Andere Länder planen auch, das Renteneintrittsalter anzuheben. Grund ist die demografische Entwicklung: Es gibt zumindest in Industrienationen immer mehr ältere Menschen. Eine Studie der Universität Melbourne hat nun herausgefunden, dass dies unter Umständen problematisch sein kann. Bei Arbeitnehmern ab 40 Jahren sinkt die Effektivität bereits ab 25 Arbeitsstunden pro Woche.

  2. Effizienzkiller Technik: So viel Arbeitzeit schlucken Rechner, Drucker und Co.

    Jeden Morgen das Gleiche: Erst dauert es ewig, bis der PC hochgefahren ist, dann zicken Browser und E-Mail-Programm. So mancher hat morgens im Büro Zeit für ein opulentes Frühstück – weil die Technik nicht in die Gänge kommt. Und wenn dann mal alles funktioniert, hat der Drucker wahlweise kein Papier mehr oder Papierstau. Solche Kleinigkeiten fressen aufs Jahr hochgerechnet mehr Zeit, als Sie denken.

  3. World Economic Forum verrät warum es produktiver ist, nur drei Tage pro Woche zu arbeiten

    Auch, wenn der Chef jetzt widerspricht: Wir arbeiten zu lange und zu viel. Das meint zumindest das World Economic Forum. In einem Video fassen die Ökonomie-Experten Forschungsergebnisse der Universität Melbourne zusammen. Demnach ist es aus Gesichtspunkten der Produktivität am besten, wenn wir nur drei Tage oder 25 Stunden pro Woche arbeiten würden.

  4. Keine Trennung von Beruf und Privatleben: wie ständige Erreichbarkeit für mehr Stress sorgt

    Es ist mittlerweile in vielen Jobs selbstverständlich auch nach Dienstende noch für berufliche Belange via Telefon oder E-Mail erreichbar zu sein. Unterschiedliche Studien belegen jedoch, dass ständige Erreichbarkeit bei Arbeitnehmern für mehr Stress sorgt und sich negativ auf das Privatleben sowie die Gesundheit auswirkt. In Extremfällen kann die stetige Unruhe sogar zu einem Burn-Out führen.

  5. Warum Sie nicht mehr als sechs Stunden arbeiten sollten

    Mehr zu arbeiten, heißt nicht besser zu arbeiten. Tatsächlich ist es genau andersherum: Wie ein Pilotprojekt in Schweden gerade zeigt, lässt sich die Produktivität wohl gerade dadurch steigern, dass man weniger schuftet. Als ideale Arbeitsdauer scheint sich der Sechs-Stunden-Tag zu entpuppen. In Deutschland wird noch immer weit länger geschafft.

  6. Studie behauptet: Der fleißige Deutsche ist ein Mythos

    Keiner arbeitet mehr als die Deutschen? Von wegen! Eine aktuelle OECD-Studie sieht die Arbeitnehmer der Bundesrepublik im internationalen Vergleich auf dem letzten Platz.