1. Warum mir das iPhone 13 egal ist und ich es trotzdem kaufen werde

    Es war wieder so weit: Gestern hat Apple bei seinem wichtigsten Presse-Event des Jahres eine Serie neuer iPhones vorgestellt. Das Update fällt marginal aus, MEEDIA-Kolumnist Nils Jacobsen greift trotzdem zu. Warum? 


  2. Tim Cook, Apples Mister 1.200 Prozent

    Apple und Tim Cook: Was rucklig begann, ist zur größten Liebesbeziehung der Wall Street geworden. In den zehn Jahren unter Cooks Ägide als CEO konnte Apple seinen Marktwert um mehr als zwei Billionen Dollar steigern. Wie ist Cook das Kunststück gelungen?

  3. Facebook soll Smartwatch entwickeln

    Mark Zuckerberg könnte die Rivalität mit Apple verschärfen. Wie das Techportal The Information berichtet, soll Facebook an einer Smartwatch arbeiten, die bereits im kommenden Jahr auf den Markt kommen könnte. Das Wearable soll eng mit den Messengerdiensten verzahnt sein.

  4. Warum Apple in Zukunft iPhones, iPads und Macs im Abo anbieten könnte

    Einmal alles, bitte! Dieser Wunschtraum könnte für Apple-Fans mittelfristig wahr werden. Wagnisfinanzierer Gene Munster und Marketing-Professor Scott Galloway rechnen fest damit, dass Apple in Zukunft ein allumfassendes Aboangebot nach dem Vorbild des Medien-Bundles Apple One starten könnte, in dem dann auch Hardware enthalten ist.

  5. Rekordbilanz: Das iPhone 11 und Wearables verhelfen Apple zur Rückkehr des Wachstums

    Ausrufezeichen aus Cupertino. Apple konnte bei Vorlage seiner neuesten Geschäftsbilanz für das abgelaufene Dezember-Quartal deutlich die Erwartungen der Wall Street übertreffen. Vor allem das iPhone, das im Vorjahr noch zum großen Sorgenkind mutierte, war fast im Alleingang für die Rückkehr des Wachstums verantwortlich. Die stärksten Zuwächse verbucht unterdessen die Wearables- und Servicesparte.

  6. Apples erstaunliche Neubewertung: Wie der iPhone-Konzern in fünf Monaten mehr als eine halbe Billion Dollar an Wert gewann

    Es sind geschichtsträchtige Ausmaße. Apple steigt und steigt an der Wall Street zu immer neuen Hochs auf. Zu Wochenbeginn markierte der iKonzern erneut neue Rekordhochs und wird nun schon mit fast 1,4 Billionen Dollar bewertet. Fundamental ist der Höhenflug längst nicht mehr zu erklären – Apples Geschäfte stagnieren. Für neue Fantasie an der Börse sorgt unterdessen Apples Neuaufstellung in der Post-iPhone-Ära, in der das eigene Medienangebot eine immer wichtigere Bedeutung annimmt.

  7. Apples Roadmap für 2019: Auf dieses Produkt hat die Kreativ-Szene gewartet

    iPhones, die kabellos AirPods laden. Ein verbessertes Macbook Pro mit neuem Design. Und das Comeback eines Klassikers im modernen Gewand: Der zuverlässige Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat seine Apple-Roadmap für 2019 veröffentlicht. Darunter auch ein Produkt, das vor allem die Kreativ-Szene freuen dürfte.

  8. Apple-Quartalszahlen: Das iPhone steckt weiter in der Krise, doch die Wall Street gibt Entwarnung

    Der große Augenblick ist da: Erstmals seit dem Börsenlisting 1980 verzichtet Apple bei Bekanntgabe seiner Quartalsergebnisse auf detaillierte Stückzahlenverkäufe seiner Geräte. Der Grund ist zwischen den Zeilen des Zahlenwerks für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres leicht erkennbar: Das iPhone-Geschäft befindet sich massiv unter Druck. Obwohl auch der Ausblick auf das laufende Quartal unter den Wall Street-Erwartungen zurückbleibt, legt die Aktie nachbörslich zu.

  9. Massenproduktion gestartet: Apple launcht seine Ladematte AirPower offenbar „später im Jahr“

    Es ist nur ein Nebenschauplatz, doch er wirft seit über einem Jahr Fragen auf: Was ist eigentlich aus AirPower geworden? Im September 2017 kündigte Apple auf seiner iPhone X-Keynote die Ladematte an, mit der drahtlos mehrere Geräte – iPhones, Apple Watches und AirPods – nebeneinander geladen werden sollen. „Anfang 2018“ sollte die Ladematte auf den Markt kommen, doch passiert ist auch ein Jahr später nichts. Das könnte sich nun ändern, berichtete die taiwanische Tech-Publikation DigiTimes.

  10. „Unsere größte Leistung liegt im Gesundheitsbereich“: So versucht Apple-Chef Tim Cook den iPhone-Absturz kleinzureden

    Tim Cook befindet sich – wie selten in seiner siebenjährigen Amtszeit – in der Defensive. Um astronomische 450 Milliarden Dollar ist der Börsenwert in nur drei Monaten eingebrochen, weil die neuen iPhones deutlich unter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Um das Vertrauen von Anlegern und Analysten zurückzugewinnen, versuchte der Apple-Chef beim Wall Street-Guru James Cramer im CNBC-Interview einen Befreiungsschlag zu landen.