1. Das uneingelöste Versprechen

    Es ist still geworden um Apples Musik-Streaming-Dienst. Fünf Jahre ist der Launch auf den Tag genau her, doch weiter hinkt Apple Music Branchenprimus Spotify hinterher. Von einer Aufholjagd ist nichts zu erkennen – im Gegenteil. Fast scheint es, als hätte Apple die Lust an seinem Musik-Dienst verloren. Ein Kommentar

  2. apple music aria nejati, erste deutschsprachige sendun

    Apple Music startet erste deutschsprachige Radio-Show

    Apple launcht mit Hyped Radio die erste deutsche Sendung auf dem eigenen Streaming-Angebot Apple Music. Host der wöchentlichen Radio-Show um das Thema Deutsch-Rap ist HipHop.de-Kreativchef und Moderator Aria Nejati

  3. Warner Music Group wagt Börsengang zu vierfacher Bewertung von 2011

    Es ist ein bemerkenswerter Hoffnungsschimmer nach knapp drei Monaten in der Corona-Schockstarre: Die Warner Music Group, bis Mitte der Nullerjahre ein Teil des Mediengiganten Time Warner, hat heute ihre Rahmendaten für einen erneuten Börsengang an der Wall Street bekannt gegeben. Erstaunlich ist dabei die Bewertung, die das enorme Comeback der eigentlich totgesagten Branche dank des Streaming-Booms unterstreicht

  4. 107 Milliarden Streams in Deutschland, mehr als eine Billion in den USA: die Rekord-Jahresbilanz von Spotify & Co.

    Musik-Streaming boomt nach Zahlen verschiedener Daten-Analysten ungebremst. Laut GfK Entertainment wurde im Jahr 2019 erstmals die Zahl von 100 Milliarden Abrufen innerhalb von Deutschland geknackt, Nielsen meldet für die USA sogar mehr als eine Billion gehörte Audio-Streams.

  5. Spotify-Bilanz: Der schwedische Musik-Streaming-Pionier durchbricht 200-Millionen-Abonnenten-Marke

    Die Musik spielt weiter. Im Dezember-Quartal, dem dritten Bilanzzeitraum seit dem Börsengang im vergangenen April, konnte der schwedische Streaming-Pionier Spotify weiter zweistelliges Umsatzwachstum ausweisen – die Erlöse kletterten um 30 Prozent. Operativ verbuchten die Schweden sogar den Überraschungsgewinn von 94 Millionen Euro.
    Das Nutzerwachstum zieht zudem wieder stärker an: Spotify konnte im vierten Quartal 9 Millionen neue zahlende Mitglieder verbuchen.

  6. Schon fast so wertvoll wie Spotify: Tencent Music Entertainment startet mit Kursplus von 8 Prozent an der Wall Street

    Gelungener Börsenstart trotz schwierigen Umfelds: Tencent Music Entertainment, die Musik-Streamingsparte von Chinas zweitwertvollstem Internetkonzern, hat heute an der Wall Street ein erfolgreiches Börsendebüt an der Wall Street hingelegt. Nachdem Tencent auf Nummer sicher gegangen war und seine Tochter am unteren Ende der Bookbuilding-Spanne an die Börse gebracht hatte, legte Tencent Music Entertainment, am ersten Handelstag um rund 8 Prozent zu und ist aus dem Stand fast so wertvoll wie Spotify.

  7. Spotify-Bilanz: Der schwedische Musik-Streaming-Pionier gewinnt im dritten Quartal nur noch 4 Millionen zahlende Neukunden

    Apples Marketingmacht hinterlässt Spuren. Im September-Quartal, dem zweiten Bilanzzeitraum seit dem Börsengang, konnte der schwedische Streaming-Pionier Spotify zwar weiter zweistelliges Umsatzwachstum ausweisen – die Erlöse kletterten sogar um 31 Prozent. Das Nutzerwachstum lässt jedoch merklich nach: Die Schweden konnten im dritten Quartal nur noch vier Millionen neue zahlende Mitglieder verbuchen – die immer größere Konkurrenz von Apple Music zeigt Wirkung.

  8. Trotz Apple Musics Aufholjagd: Spotify gewinnt im zweiten Quartal 8 Millionen zahlende Kunden, verliert aber weiter 90 Millionen Euro

    Die Musik spielt weiter: Im Juni-Quartal, dem ersten Bilanzzeitraum seit dem Börsengang, konnte der schwedische Streaming-Pionier Spotify zweistelliges Wachstum ausweisen – die Erlöse kletterten um weitere 26 Prozent. Auch das Nutzerwachstum setzt sich dynamisch fort: Die Schweden konnten trotz der immer größeren Konkurrenz von Apple Music im zweiten Quartal acht Millionen neue zahlende Mitglieder verbuchen und bringen es damit bereits auf 83 Millionen Premium-Abonnenten. Die Börse belohnte Spotify mit dem Sprung auf neue Allzeithochs.

  9. Star-Analyst: Apples Emanzipation vom iPhone hat begonnen – das Service-Geschäft wird die Story der nächsten Dekade

    Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Apple die iPhone-Company: Wohl und Wehe des weiterhin wertvollsten Konzerns der Welt hängt vom Kultsmartphone aus Cupertino ab. Wie sich das iPhone verkauft, so tendiert Apple an der Wall Street. Weil das iPhone-Wachstum jedoch inzwischen verebbt ist, legt CEO Tim Cook den Fokus immer stärker auf die boomende Service-Sparte. Der langjährige Apple-Analyst und heutige Wagnisfinanzierer Gene Munster sieht darin die Zukunft des iKonzerns.

  10. Quartalsbilanz: Apple versöhnt Wall Street mit solider Bilanz – iPhone X landet Achtungserfolg

    Die Skepsis hatte in den vergangenen Monaten ihren Höhepunkt erreicht: Das iPhone X schien wie Blei in den Regalen zu liegen, Apples Hochpreiswette nicht aufzugehen. Nach Handelsschluss sorgte Apple-Chef Tim Cook nach monatelangen Spekulationen nun mit Vorlage der Geschäftszahlen für das zweite Fiskalquartal für Klarheit – und landete mit einem soliden Quartal für einen Befreiungsschlag. Apple konnte in den ersten 90 Tagen des Jahres wie erwartet 52 Millionen iPhones verkaufen. Tim Cook kündigte zudem neue Aktienrückkäufe in Höhe von 100 Milliarden Dollar an.