1. Apple will Fortnite vorerst nicht wieder in App Store lassen

    Apple will das populäre Online-Spiel „Fortnite“ erst dann wieder in seinen App Store lassen, wenn der Rechtsstreit mit Epic Games komplett abgeschlossen ist. Der Konzern lehnte eine Bitte um die Wiederaufnahme ab, wie aus einem vom Epic-Chef Tim Sweeney veröffentlichten Brief hervorgeht. Apple verwies darin unter anderem auf das vorherige „doppelzüngige“ Verhalten der Entwicklerfirma.

  2. Apple kommt Medien im App-Store-Streit entgegen

    Im Streit über die finanziellen Rahmenbedingungen im App-Store von Apple kommt der Konzern den Anbietern von Medien-Apps entgegen. Unternehmen wie Netflix, Amazon und Spotify, aber auch Medienverlage und E-Book-Anbieter, sollen die Umsatzbeteiligung von Apple künftig umgehen können.

  3. So viel Gewinn macht Apple wirklich mit dem AppStore

    Dokumente zeigen, was Apples App Store für eine gigantische Geldmaschine ist

    Dass Apple so profitabel arbeitet wie kaum ein anderer Konzern, ist keine Neuigkeit. Wohl aber, welchen Anteil daran der App Store hat. Der Prozess, den Spieleentwickler Epic gegen den iKonzern anstrengt, offenbart nun die enorme Gewinnmarge, die Apple mit seinem App Store einfährt.

  4. Wie Apples iPhone der Corona-Krise trotzt

    Wie gut verkauft sich ein Luxus-Smartphone jenseits der 1.000-Euro-Grenze in der größten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten? Gegen Ende des Jahres scheint klar: Das iPhone ist begehrt wie immer – und Apple so wertvoll wie nie.

  5. Apple halbiert App Store-Gebühren für umsatzschwächere Entwickler

    Und der Tech-Gigant bewegt sich doch. Nach monatelangen Diskussionen um die Höhe der App Store-Gebühren hat der wertvollste Konzern der Welt eingelenkt – zumindest teilweise. App-Entwickler, die im Jahr nicht mehr als eine Million Dollar umsetzen, müssen künftig nur noch 15 Prozent ihrer Erlöse an Apple abführen. Tech- und Internetunternehmen wie Spotify und Epic Games halten Apple indes Scheinheiligkeit vor

  6. Kritiker von Apples App-Store-Politik bilden Koalition

    Spotify, Deezer, Epic Games, das European Publishers Council und die neun weiteren Mitglieder der vorgestellten Koalition prangern speziell die Abgabe von 30 Prozent bei digitalen Inhalten und Abos, die über die Apple-Plattform verkauft werden, an.

  7. Google zahlt offenbar weiter Milliarden an Apple, um mit seiner Suchmaschine auf dem iPhone zu bleiben

    Es ist keine Neuigkeit: Die Präsenz von Googles auf dem iPhone voreingestellte Suchmaschine kostet. Eine Milliarde Dollar hatte Google an Apple noch 2014 überwiesen, war vor eineinhalb Jahren im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle bekannt geworden. Wie Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi errechnet haben will, muss der wertvollste Internetkonzern der Welt inzwischen weitaus tiefer in die Tasche greifen, um Apple-Kunden zu erreichen. Der iKonzern spürt den warmen Geldregen in seiner boomenden Servicesparte.

  8. Sky startet Virtual-Reality-App für Smartphones

    Sky startet seine neue Virtual-Reality-App „Sky VR“ für iOS (Apple) und Android (Google). Zum Start winken rund 20 verschiedenen 360-Grad-Videos von Sky sowie weitere Inhalte von Partnern. In den kommenden Monaten soll das Angebot weiter ausgebaut werden, etwa mit einer eigenproduzierten VR-Reportage mit Ex-Fußballstar David Beckham.

  9. Übersichtlich, schnörkellos, up to date: Die neue MEEDIA iPhone-App ist da

    Wer das Geschehen in der Medienwelt gerne mobil verfolgt, hat eine neue Anlaufstelle: MEEDIA hat seine iPhone-App grundlegend überarbeitet, so dass Sie Medien-News, Meinungen, Analysen und Hintergründe in bestmöglicher und lesefreundlicher Form auf dem iPhone abrufen können.

  10. Apple krempelt den App Store um: Abo-Modell für alle, höhere Umsatzbeteiligung für Entwickler, Werbung bei App-Suche

    Weitreichende Veränderungen in Apples App Store: Knapp acht Jahre nach dem Launch hat der wertvollste Konzern der Welt ein neues Ausschüttungsmodell an App-Anbieter angekündigt. So soll es ab Herbst allen App-Entwicklern möglich sein, Abonnements anzubieten. Der Einstiegspreis einer App könnte damit sinken, die Umsätze aber durch das neue Bezahlmodell steigen. Apple erhöht für Anbieter des Abo-Modells nämlich die Umsatzbeteiligung im zweiten Jahr auf nun 85 Prozent. Zudem startet Werbung bei der Suche im App Store.