1. „SZ“ wegen Selenskyj-Karikatur in der Kritik

    Die „Süddeutsche Zeitung“ steht wegen einer Karikatur in der Kritik. Sie zeigt den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als übergroße Darstellung auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Kritiker werfen der „SZ“ vor, antisemitische Ressentiments zu schüren. Die Zeitung erklärt sich via Twitter.

  2. Deutsche Welle leitet fünf Trennungen ein

    Über Wochen lief eine externe Untersuchung zur Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle. Der Vorwurf, der gegen einige Mitarbeiter im Raum stand: Antisemitismus. Jetzt zieht der Sender erste Konsequenzen.

  3. Die Deutsche Welle, „Vice“ und die Sache mit dem Antisemitismus

    Der letzte Wochenrückblick des Jahres ist monothematisch. Es geht um – Achtung – die Antisemitismusvorwürfe gegen die Deutsche Welle und wie Medien damit umgehen. Da ist in den vergangene Tagen einiges passiert. Am Ende wird es dann aber doch ganz versöhnlich … die MEEDIA Wochenrückblick-Kolumne

  4. Deutsche Welle will Verhaltenskodex nachbessern

    Die Deutsche Welle reagiert auf die anhaltenden Vorwürfe antisemitischen Verhaltens von Mitarbeitenden und Kooperationspartnern. Intendant Peter Limbourg kündigte im Gespräch mit der „Jüdischen Allgemeinen“ an, den Verhaltenskodex „nachschärfen“ zu wollen.

  5. Schon wieder Antisemitismus-Vorwürfe gegen Deutsche Welle

    Die Serie an Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Deutsche Welle (DW) reißt nicht ab. Erneut hat „Vice“ einen Text veröffentlicht, in dem der DW vorgeworfen wird, mit einem israelfeindlichen Sender im arabischen Raum zu kooperieren. Diesmal geht es um den libanesischen Sender Al Jadeed TV.

  6. Deutsche Welle will Antisemitismus-Vorwürfe prüfen lassen

    Die Deutsche Welle (DW) leitet nach einem aufsehenerregenden Bericht der „SZ“ über antisemitische DW-Mitarbeitende eine externe Prüfung der Vorwürfe ein. Der Sender behält sich zudem arbeitsrechtliche Konsequenzen vor.

  7. Wochenrückblick: Wie Springers Welt ihr Kanarienvögelchen verlor

    Die Welt feuert ihre Kolumnistin Salomé Balthus zuerst wegen eines falschen Zitats, dann will sie sie zurückhaben. Klappt aber nicht. Max Goldt erfindet eine Mehlspeise, YouGov macht komische Umfragen und die FR greift mit einer Überschrift krass daneben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. "Das ist überhaupt nicht mein Thema" – Oliver Polak windet sich bei Dunja Hayali in Sachen Antisemitismus-Vorwürfe

    Die Diskussion rund um die Antisemitismus-Vorwürfe des jüdischen Komikers Oliver Polak gegen Jan Böhmermann, Serdar Somuncu und Klaas Heufer-Umlauf geht weiter. Polak trat nun in der ZDF-Talkshow von Dunja Hayali (Thema: „Wie antisemitisch ist Deutschland?“) auf, drückte sich aber um klare Aussagen. Immer wieder erklärte Polak, die aktuelle Antisemitismus-Debatte sei „überhaupt nicht“ sein Thema.

  9. "Höchst unkollegialer und absurder Vorwurf" – Serdar Somuncu äußert sich zur Antisemitismus-Debatte um Polak und Böhmermann

    Nach Jan Böhmermann hat sich nun auch der Komiker Serdar Somuncu ausführlich zu den Antisemitismus-Vorwürfen durch Oliver Polak geäußert. In einem „Analyse“ betitelten, langen Text bezeichnet Somuncu die Vorwürfe Polaks als „höchst unkollegialen und absurden Vorwurf“. Der von Polak kritisierte Sketch sei gemeinsam besprochen und geprobt worden. Somuncu teilt auch gegen den Medienjournalisten Stefan Niggemeier aus.

  10. "Alle haben ihre Rollen freiwillig gespielt" – Jan Böhmermann äußert sich erstmals ernsthaft zu Antisemitismus-Vorwürfen

    Der ZDF-Komiker Jan Böhmermann hat sich in seinem Spotify-Podcast „Fest & Flauschig“ (mit Olli Schulz) erstmals ausführlich zu den Antisemitismus-Vorwürfen des jüdischen Komikers Oliver Polak geäußert. Der Sketch, den Polak in seinem Buch „Gegen Judenhass“ kritisiert hatte, sei von diesem selbst mit ausgedacht und geprobt worden, so Böhmermann. Man dürfe einen persönlichen Groll nicht mit der Antisemitismus-Debatte vermischen.