1. Die große Radio-MA-Analyse aller Bundesländer: neue Marktführer in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern

    Der Blick auf die neuesten MA-Zahlen der größten Radiosender der 16 deutschen Bundesländer zeigt viele spannende Entwicklungen. So gibt es in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern Wechsel an der Tabellenspitze, in anderen Regionen verloren die Großen der Branche zahlreiche Hörer und weiter hinten zogen Sender neu in die Top Tens ein. Der traditionelle MEEDIA-Überblick über die MA-Entwicklungen in den Bundesländern:

  2. Audio-MA-Analyse mit den Top Tens aus allen Bundesländern: Spotify gewinnt fast überall massiv hinzu

    Die Audio-Streaming-Plattform hat in fast ganz Deutschland massiv Hörer hinzu gewonnen. Wie die neuesten Zahlen der Audio-MA (früher Radio-MA) zeigen, gehört Spotify in fast allen Bundesländern inzwischen zu den zehn erfolgreichsten Angeboten. Bei den 14- bis 29-Jährigen schlägt Spotify bundesweit sogar bereits alle Radiosender. MEEDIA blickt auf die reichweitenstärksten Sender und Angebote aller 16 Länder.

  3. Die Audio-MA-Analyse für alle 16 Bundesländer: Marktführer, Gewinner, Verlierer – und die Zahlen von Spotify

    Neun der 16 Radio-Marktführer aus den Bundesländern verloren laut ma Audio 2018 II gegenüber der vorigen Analyse Hörer. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Reichweitenstudie. MEEDIA blickt auf die Top 5, sowie weitere Gewinner und Verlierer aus allen 16 Ländern. Spannend sind zudem die Zahlen des Streamingdienstes Spotify, der es in sechs Ländern schon in die Top Ten der populärsten Anbieter geschafft hat.

  4. Audio-MA: die Top-Sender aus allen 16 Bundesländern. Und: So schneidet Spotify im Vergleich zum Radio ab

    Niedersachsen hat eine neue Nummer 1. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Audio-MA, die die Radio-MA ablöst, weil nun auch Web-Streams mitgezählt werden. In allen anderen 15 Bundesländern behaupteten die Spitzenreiter ihre Position, zum Teil aber mit herben Verlusten wie in Hamburg, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Thüringen. MEEDIA zeigt zudem, wie Spotify im Vergleich zu den Sendern in den Bundesländern abschneidet.

  5. Radio-MA-Analyse: die Top-Sender in allen 16 Bundesländern – neue Spitzenreiter in Niedersachsen und Bayern

    Niedersachsen und Bayern haben einen neuen Lieblings-Radiosender. Bei den Tagesreichweiten zogen laut der neuesten ma Radio NDR 2 an NDR 1 Niedersachsen und Bayern 1 an Antenne Bayern vorbei. Große Verluste gab es für die Marktführer Radio Hamburg, mdr Sachsen und 104,6 RTL (Berlin). Ihren Vorsprung ausgebaut haben u.a. Hit Radio FFH (Hessen) und Antenne Brandenburg.

  6. Radio-MA: die MEEDIA-Deutschlandreise mit dem Blick auf die Top-Sender in allen 16 Bundesländern

    Große Verlierer wie Antenne Bayern, Marktführerwechsel wie der in Brandenburg zugunsten von Antenne Brandenburg und spannende Entwicklungen in fast allen Bundesländern: MEEDIA präsentiert den traditionellen Blick auf den zersplitterten deutschen Radiomarkt – mit Top-5-Tabellen aller 16 Bundesländer.

  7. Radio-MA-Rankings: die Top-5-Sender aus allen 16 Bundesländern

    Führungswechsel in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, zahlreiche deutliche Verluste und Gewinne, Auf- und Absteiger – die Reise durch Radio-Deutschland bietet auch bei der ma 2016 I einiges. MEEDIA hat die Tagesreichweiten aller 16 Bundesländer aufbereitet und zeigt die jeweils fünf stärksten Sender.

  8. Radio-MA: die fünf Top-Sender aus allen 16 Bundesländern

    Der spannende Radio-MA-Blick in die Bundesländer: Während einige Marktführer deutlich Reichweite verloren haben – und andere wie Radio Hamburg oder Hit Radio FFH ihren Vorsprung noch ausgebaut haben, gibt es in Brandenburg eine neue Nummer 1 – und in Berlin ist ohnehin wieder alles anders als beim letzten Mal.

  9. Radio-MA: Analysen und Rankings für alle 16 Bundesländer

    Führungswechsel in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, große Verschiebungen in Berlin: Die ma Radio 2014 I bietet einige spannende Entwicklungen. MEEDIA zeigt sie alle und ordnet sie ein – mit dem traditionellen Blick in alle 16 Bundesländer.