1. Deutsche Privatradios gründen gemeinsames Daten-Unternehmen Quantyoo

    Elf deutsche Privatradio-Unternehmen gründen mit Quantyoo einen gemeinsamen Datendienstleister zur datenschutzkonformen Nutzerdatenerhebung. Ziel ist es, eine zukunftsfähige und  rechtssichere Datenqualität sicherzustellen. Die zentral erhobenen Daten bilden künftig die Grundlage für die datenbasierte Produktentwicklung, Marktforschung und Vermarktung.

  2. Audio-MA-Blitz-Analyse: Hit Radio FFH und Antenne Bayern größte Gewinner, radio NRW und WDR 2 größte Verlierer

    Die neueste Ausgabe der Audio-MA (früher Radio-MA) weist für die deutschen Radiosender insgesamt leicht steigende Reichweiten aus. Der Weiteste Hörerkreis liegt für herkömmliches Radio und Online-Audio-ANgebote bei eindrucksvollen 95,2%. Besonders viele Hörer hinzu gewannen im Vergleich zur vorigen MA Hit Radio FFH und Antenne Bayern. Der größte Verlierer ist radio NRW, das Konglomerat zahlreicher Lokalsender bleibt dennoch Deutschlands reichweitenstärkstes Radio-Angebot.

  3. ma IP Audio: Deutsche Webradiobranche mit Rekordzahlen, SWR3 klare Nummer 1, nur vier Verlierer in der Top 50

    Erstmals haben die von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) vermessenen deutschen Online-Audio-Angebote über 300 Mio. Sessions pro Monat erreicht. 321,4 Mio. waren es im vierten Quartal 2018 – 13,9% mehr als im Vorquartal. Auch die große Mehrheit der Channels konnte zulegen: In der Top 50, die von SWR3, Antenne Bayern und 1Live angeführt wird, finden sich nur vier Verlierer.

  4. Die Webradio-Charts der ma IP Audio: SWR3 und Antenne Bayern bleiben vorn, Hit Radio FFH und radio eins dick im Plus

    Die Deutschen haben im dritten Quartal kräftig Radio-Streams im Netz gehört. Wie die neueste Ausgabe der vierteljährlichen ma IP Audio zeigt, lagen die Abrufe insgesamt 0,7% über denen des zweiten Quartals. Zwei der Sender, die noch deutlicher bei den Abrufen zugelegt haben, finden sich an der Spitze der Tabelle: SWR3 und Antenne Bayern. Mehr als 10% gewannen u.a. Hit Radio FFH und radio eins hinzu.

  5. Öffentlich-Rechtliche dominieren die ma IP Audio, Spotify Free mit mehr Abrufen als die Top 75 der Webradiosender

    An der Spitze der Webradio-Charts der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse, auch bekannt als ma IP Audio, finden sich weiter fast ausnahmslos öffentlich-rechtliche Sender: Auf den Rängen 1 bis 8 landet mit Antenne Bayern nur ein privater Kanal. Ganz vorn stehen wie gehabt SWR3 und 1Live. Im Vergleich zum ersten Quartal sorgte das Wetter bei den meisten Sendern für weniger Abrufe. Gegen den Trend zulegen konnte Spotify Free.

  6. Audio-MA-Blitz-Analyse: SWR3, WDR 2 und ffn sind große Gewinner, Bayern 1 und Antenne Bayern große Verlierer

    Große Verschiebungen in der neuesten Reichweiten-Analyse ma Audio (ehemals ma Radio): SWR3 und WDR 2 legten jeweils um mehr als 100.000 Hörer pro Stunde zu, Bayern 1 hingegen verlor gegenüber der ma Audio 2018 I über 100.000 Hörer. Sender wie Radio Bob! und Radio Hamburg steigerten sich zudem um 48,5% und 34,4%, andere wie RTL Radio und Hitradio RTL Sachsen büßten 23,0% und 30,9% ein.

  7. Die neuesten Webradio-Charts der ma IP Audio: kaum Verlierer, SWR3 und 1Live am beliebtesten

    SWR3, 1 Live und Antenne Bayern haben auch im ersten Quartal 2018 ihren Status als beliebteste Webradios der Deutschen bestätigt. Das Trio erreichte 7,2 bis 8,1 Mio. Sessions pro Monat und steigerten sich damit gegenüber dem Vorquartal. Unter den 20 größten Anbietern ging es nur für einen bergab: SWR1 BW büßte 13,1% der Sessions ein. Bei den Kombis führt nun RMS/SpotCom Online Audio.

  8. Audio-MA-Analyse: Klassik Radio mit gigantischem Reichweiten-Sprung, bittere Verluste für hr1 und 104.6 RTL

    Aus der Radio-MA ist nun endgültig die Audio-MA geworden. Künftig stecken in der Reichweitenstudie also neben den klassischen Radiohörern auch solche, die via Internetstream dabei sind. An der Nummer 1 der deutschen Anbieter hat sich dadurch aber nichts geändert: radio NRW bleibt mit 1,68 Mio. Hörern pro Durchschnittsstunde (Mo-Fr, 6-18 Uhr) der Tabellenführer. Größter Aufsteiger ist Klassik Radio – mit einem 35,9%-Plus.

  9. Webradiosender gewinnen laut ma IP Audio deutlich dazu, SWR3 überholt 1Live und holt sich die Spitzenposition zurück

    Die deutschen Webradiosender wurden im vierten Quartal deutlich öfter gehört als im dritten. Das zeigen die neuesten Zahlen der ma IP Audio, die am Mittwoch veröffentlicht wurden. So gewannen allein 13 der 20 populärsten Kanäle mehr als 10% bei den Sessions dazu. Eine der wenigen Verlierer ist 1Live, das damit seinen ersten Platz wieder an SWR3 abgeben musste.

  10. ma IP Audio: 1Live überholt SWR3, Deutschlandfunk größter Gewinner des Quartals

    WDR-Sender 1Live hat sich den ersten Platz in der Sender-Wertung der Media-Analyse IP Audio zurück geholt. Mit fast 7 Mio. Sessions pro Monat landete der Stream des Senders im dritten Quartal knapp vor SWR3. Größter Gewinner des Quartals war interessanterweise der Deutschlandfunk, der mit 4,1 Mio. Sessions Platz 6 belegt. Ein Grund für das 300.000-Sessions-Plus dürfte die Bundestagswahl gewesen sein.