1. Baerbock-Buch wird nicht mehr gedruckt

    Das wegen Plagiatsvorwürfen in Kritik geratene Buch von Grünen-Chefin Annalena Baerbock dürfte bald nicht mehr verfügbar sein. Das habe Baerbock selbst entschieden, so der Ullstein-Verlag in Berlin.

  2. Bitte keine Trielle mehr

    Die Kanzlerkandidaten von Union, SPD und Grüne haben die drei Trielle im TV endlich hinter sich. Fazit: Was von diesen Triellen bleibt, ist die Erkenntnis, dass sie keine Erkenntnisse liefern. Schaffen wir sie besser wieder ab.

  3. Medien sehen neuen Lagerwahlkampf, Linda Zervakis punktet mit altem „Micky Maus“-Heft beim Publikum

    Das dritte TV-„Triell“ ist Geschichte. Die Kanzlerkandidaten durften sich bei ProSieben und Sat.1 zum letzten Mal vor der Wahl messen. Die Beobachter waren sich einig: Diesmal wurde weit weniger hitzig diskutiert, stattdessen gibt es einen klar erkennbaren Lagerwahlkampf – jedoch zu den alten Themen. Linda Zervakis punktet beim Publikum mit einem „Micky Maus“-Heft von 1993. Eine Übersicht von Presse bis Twitter.

  4. Annalena Baerbock am meisten von Fake News betroffen

    Fake News werden vor der Bundestagswahl intensiv gestreut. Wie eine Studie des Kampagnennetzwerks Avaaz jetzt festgestellt hat, ist von dieser Desinformation im Wahlkampf zum größten Teil die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock betroffen. Ein Kontrahent kommt unterdessen völlig unbeschadet davon.

  5. Annelena Baerbock hat ein Interview mit der "Bild am Sonntag" abgelehnt

    Viel Weißraum um Nichts – Der Streit um Annalena Baerbock und das „Bild“-Interview

    „Das ist ihre Seite, Frau Baerbock“ war in der „Bild am Sonntag“ zu lesen. Dann kam nichts. Die Kanzlerkandidatin der Grünen hatte ein Interview abgelehnt. „BamS“ druckte eine leere Seite. Warum das nicht zum Aufreger reicht, kommentiert Tobias Singer.

  6. Negative Campaigning: Der Weg zum Sieg führt selten über Nettigkeiten

    Negative Campaigning ist besser als sein Ruf – und macht einen müden Wahlkampf erst munter. Vor allem kurz vor Abpfiff. Das gilt auch für die anstehende Bundestagswahl.

  7. Wer beim TV-Triell auf RTL wirklich die „Abteilung Attacke“ spielte

    Einen klaren Sieger gab es nach Einschätzung vieler Experten beim ersten Wahl-„Triell“ bei RTL nicht. MEEDIA hat die Daten analysiert. Die Erhebung zeigt: Vor allem Annalena Baerbock war im Angriffsmodus. Das Moderatorenduo hakte zudem bei einem Kandidaten besonders oft nach.

  8. Triell-Talk auf RTL: Notizen aus dem Paralleluniversum

    Im Anschluss an das Kanzlerkandidaten-Triell auf RTL talkten an gleicher Stelle Frauke Ludowig, Günther Jauch und Motsi Mabuse über den Aufritt der Spitzenpolitiker. Wer davor dachte, er hätte irgendwie schon alles gesehen, wurde eines Besseren belehrt.

  9. TV-Triell: So sahen die Medien die RTL-Debatte

    Bei RTL und NTV trafen sich die drei Kanzlerkandidaten zum ersten Mal vor der Bundestagswahl zum „Triell“. Wirklich punkten konnte nach Ansicht vieler Beobachter niemand, Patzer erlaubten sich die Spitzenpolitiker aber ebenso wenig.

  10. „RTL Direkt“-Premiere – Jan Hofer macht das Beste daraus

    Die Premiere der neuen Nachrichtensendung „RTL Direkt“ mit dem aus der Rente reaktivierten „Mr. Tagesschau“ Jan Hofer fiel im guten Sinne unspektakulär aus. Mit Annalena Baerbock hatte man einen prominenten Gast und Jan Hofer hatte sich sogar einen Signature-Satz überlegt.