1. Das sagt die Branche zur Neuausrichtung der Marke „Stern“

    Der „Stern“ will politisch und wirtschaftlich relevanter werden, dabei weniger lifestylig anmuten. Damit steuert das Wochenmagazin ins Fahrwasser des „Spiegel“. Eine gute Idee für Absatz und Vermarktung des Blattes? MEEDIA hat sich in der Branche umgehört.

  2. Der Niedergang des „Stern“

    Der Streit um die Ressorts Politik und Wirtschaft ist nur das nächste unschöne Kapitel beim „Stern“. Das Prinzip Wundertüte hat ausgedient.

  3. „Stern“-Beirat wehrt sich gegen Berufung von „Capital“-Chef Horst von Buttlar

    Die amtierenden „Stern“-Chefredakteure Florian Gless und Anne Beeke-Gretemeier geraten unter Druck: Der „Stern“-Beirat lehnt die Pläne ab, die Politik- und Wirtschaftsredaktion des Magazins in Hamburg zu schließen. Sie fordern die Chefredaktion auf, die Maßnahme zu unterlassen.

  4. „Stern“-Chefredaktion legt wichtige Ressorts in Hände des „Capital“-Chefs

    Der Sparzwang beim Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr treibt neue Blüten. Der Verlag bündelt die Berichterstattung über Wirtschaft und Politik der Medienmarken „Stern“, „Capital“ und „Business Punk“ in Berlin. Geleitet wird das Hauptstadtbüro von „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar. Der „Stern“ löst in Hamburg sein Politik und Wirtschafts-Ressort mit elf Mitarbeitern auf.

  5. Diversität ist mehr als ethnische Herkunft und Geschlecht

    Im aktuellen „Stern“-Editorial wirbt Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier um Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Das kann man machen – sofern die Maßnahme zu echter Vielfalt beiträgt.

  6. „stern“ stellt Digitalredaktion neu auf – und integriert die „Neon“-Inhalte

    Die Digital-Redaktion beim „stern“ bekommt im Januar 2020 Zuwachs. Isa von Heyl, bislang Head of Video & Audio, bildet mit Laura-Lena Förster und Cordula Schmitz ein Führungstrio. Darüber hinaus gab Gruner+Jahr bekannt, dass das Onlinemagazin „Neon“ die Eigenständigkeit verliert und fortan komplett bei „stern.de“ integriert ist.

  7. Kommt bald „Stern plus“? „Stern“-Chefredakteurin Gretemeier plant Bezahlstrategie fürs Webportal

    Ob „Spiegel Online“, „bild.de“ oder „faz.de“ – alle großen Nachrichten-Webseiten haben Teile ihres Artikel-Angebots hinter eine Bezahlschranke gestellt. Gruner + Jahr verzichtet beim Digitalauftritt seines publizistischen Flaggschiffs „stern“ darauf und setzt weiter voll auf ein Reichweiten-Modell. Doch dies soll sich nun ändern. So arbeitet „Stern“-Chefin Anna-Beeke Gretemeier intensiv an einem Bezahlmodell für stern.de, um neben der Werbefinanzierung weitere Umsätze zu erzielen.

  8. „Wumms für Zeilen und Titel“ – Gruner +Jahr-Flaggschiff „stern“ bekommt zwei Blattmacher

    Nun ist es offiziell: Die beiden „stern“-Chefredakteure, Florian Gless und Anna-Beeke Gretemeier, erweitern die Redaktion um zwei Blattmacher. Zum 1. Oktober übernehmen die „Barbara“-Redaktionsleiterin Stefanie Hellge und „stern“-Gesellschafts-Co-Leiter Arne Daniels die neu geschaffenen Positionen. Die beiden Journalisten sollen helfen, die Chefredaktion des G+J-Flaggschiffes zu entlasten.

  9. Umbau beim „stern“: Gruner + Jahr stellt neuer Chefredaktion zwei Blattmacher zur Seite

    Gruner + Jahr erweitert die „stern“-Führung: Sechs Monate nach ihrer Ernennung bekommen die beiden Chefredakteure, Florian Gless und Anna-Beeke Gretemeier, zwei Blattmacher als Verstärkung. Sie könnten helfen, den Auflagenrückgang des gedruckten Magazins abzubremsen oder gar zu stoppen. Der Verlag dementiert, dass die Personalien in Zusammenhang mit der Auflage stehen. Für die beiden wichtigen Positionen sucht G+J geeignete Personen aus den eigenen Reihen.

  10. „Faking Hitler“: stern arbeitet eigene Geschichte um gefälschte Tagebücher in 10-teiligem Podcast neu auf

    „Faking Hitler – die wahre Geschichte der gefälschten Hitler-Tagebücher“ heißt der neue Podcast, den das Magazin stern am Donnerstag an den Start bringt. Dies gab Gruner +Jahr in einer Pressemitteilung bekannt. Die zehnteilige Serie hat den Anspruch, den Fall um die Fälschungen mit bisher unveröffentlichtem Material neu aufarbeiten.