1. „Stern“ holt Cornelia Fuchs und Giuseppe Di Grazia in die Chefredaktion

    Großer Umbau beim „Stern“. Gregor Peter Schmitz beruft zum 1. September Cornelia Fuchs und Giuseppe Di Grazia in die Chefredaktion. Zudem gibt es eine neue Textchefin und eine neue Gesellschafts-Ressortleiterin.

  2. Radikal-Umbau des „Stern“: das Rezept für Relevanz und Abos

    Unabhängig von einer möglichen Fusion von Gruner + Jahr und RTL verändert der „Stern“ die Struktur der Redaktion und seine Arbeitsweise. Damit soll das Wachstum des Wochenmagazins beflügelt werden. Die Strategie ist herausfordernd.

  3. 30 Leitungspositionen: So stellt sich der „Stern“ neu auf

    Der Umbau beim „Stern“ geht weiter: Nun hat die Marke von Gruner+Jahr eine neue Redaktionsstruktur präsentiert, die die Arbeitsweise grundlegend verändern soll. Neben zahlreichen neu besetzten Leitungspositionen gibt es auch Veränderungen in den Ressorts.

  4. Das sagt die Branche zur Neuausrichtung der Marke „Stern“

    Der „Stern“ will politisch und wirtschaftlich relevanter werden, dabei weniger lifestylig anmuten. Damit steuert das Wochenmagazin ins Fahrwasser des „Spiegel“. Eine gute Idee für Absatz und Vermarktung des Blattes? MEEDIA hat sich in der Branche umgehört.

  5. Der Niedergang des „Stern“

    Der Streit um die Ressorts Politik und Wirtschaft ist nur das nächste unschöne Kapitel beim „Stern“. Das Prinzip Wundertüte hat ausgedient.

  6. „Stern“-Beirat wehrt sich gegen Berufung von „Capital“-Chef Horst von Buttlar

    Die amtierenden „Stern“-Chefredakteure Florian Gless und Anne Beeke-Gretemeier geraten unter Druck: Der „Stern“-Beirat lehnt die Pläne ab, die Politik- und Wirtschaftsredaktion des Magazins in Hamburg zu schließen. Sie fordern die Chefredaktion auf, die Maßnahme zu unterlassen.

  7. „Stern“-Chefredaktion legt wichtige Ressorts in Hände des „Capital“-Chefs

    Der Sparzwang beim Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr treibt neue Blüten. Der Verlag bündelt die Berichterstattung über Wirtschaft und Politik der Medienmarken „Stern“, „Capital“ und „Business Punk“ in Berlin. Geleitet wird das Hauptstadtbüro von „Capital“-Chefredakteur Horst von Buttlar. Der „Stern“ löst in Hamburg sein Politik und Wirtschafts-Ressort mit elf Mitarbeitern auf.

  8. Diversität ist mehr als ethnische Herkunft und Geschlecht

    Im aktuellen „Stern“-Editorial wirbt Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier um Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Das kann man machen – sofern die Maßnahme zu echter Vielfalt beiträgt.

  9. „stern“ stellt Digitalredaktion neu auf – und integriert die „Neon“-Inhalte

    Die Digital-Redaktion beim „stern“ bekommt im Januar 2020 Zuwachs. Isa von Heyl, bislang Head of Video & Audio, bildet mit Laura-Lena Förster und Cordula Schmitz ein Führungstrio. Darüber hinaus gab Gruner+Jahr bekannt, dass das Onlinemagazin „Neon“ die Eigenständigkeit verliert und fortan komplett bei „stern.de“ integriert ist.

  10. Kommt bald „Stern plus“? „Stern“-Chefredakteurin Gretemeier plant Bezahlstrategie fürs Webportal

    Ob „Spiegel Online“, „bild.de“ oder „faz.de“ – alle großen Nachrichten-Webseiten haben Teile ihres Artikel-Angebots hinter eine Bezahlschranke gestellt. Gruner + Jahr verzichtet beim Digitalauftritt seines publizistischen Flaggschiffs „stern“ darauf und setzt weiter voll auf ein Reichweiten-Modell. Doch dies soll sich nun ändern. So arbeitet „Stern“-Chefin Anna-Beeke Gretemeier intensiv an einem Bezahlmodell für stern.de, um neben der Werbefinanzierung weitere Umsätze zu erzielen.