1. Doro Bär überreichte der bildundtonfabrik den Deutschen Computerspielpreis und stahl mit ihrem Outfit allen die Schau

    Das Computerspiel „Trüberbrook“ der Jan-Böhmermann-Produktionsfirma bildundtonfabrik hat den Deutschen Computerspielpreis gewonen. Für Aufsehen sorgte Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU), die den Preis verlieh und in einer Art Wonderwoman-Outfit auftrat. Die Reaktionen im Web waren fast durchweg sehr positiv.

  2. „Ich gucke gern mal eine schöne Frau an“: BamS fällt auf Fake-Twitteraccount von JU-Chef Kuban herein

    Man könnte meinen, dass Medien vorsichtiger geworden sind, wenn es um die Prüfung von Tweets bekannter Personen und Politiker geht. Doch am Wochenende fiel die BamS auf vermeintliche Äußerungen des JU-Chefs Tilman Kuban herein. Allerdings ist Twitter selbst Teil des Problems.

  3. “Neuigkeiten-Zimmer”: Das Bundesverkehrsministerium startet eigenen Newsroom

    Das Bundesverkehrsministerium unter CSU-Mann Andreas Scheuer stellt seine Öffentlichkeitsarbeit um und richtet sich einen Newsroom ein. Am gestrigen Montag stellte der Minister seinen Mitarbeitern das „Neuigkeiten-Zimmer“ vor, aus dem heraus Nachrichten wie auch die „ganz normalen, unaufgeregten Geschichten“ rund um das Ministerium gesteuert werden sollen.

  4. Windiges „VIP-Paket“: FAZ verspricht Neu-Abonnenten Treffen mit Minister Scheuer, doch der weiß davon nichts

    In einer ganzseitigen Anzeige trommelt die FAZ für ein Mini-Probeabo und lobt ein “VIP-Paket” inklusive Treffen mit Verkehrsminister Andreas Scheuer aus. Der CSU-Politiker indes weiß nichts davon, dass die Zeitung mit ihm wirbt, er hätte dem auch nicht zugestimmt, und vor allem ist das Event alles andere als exklusiv: Es handelt sich schlicht um den Tag der offenen Tür des BMVI. Für die Zeitungs-Marketer ein Eigentor, über das Bild titelt: „FAZ verSCHEUERT den Minister”.

  5. Springer-Journalist wechselt in die Politik: Bild-Mann Wolfgang Ainetter wird Sprecher im Verkehrsministerium

    Wolfgang Ainetter, Koordinator der Regionalausgaben von Bild, verlässt nach Informationen von MEEDIA die Boulevardzeitung, um Sprecher im Bundesverkehrsministerium zu werden. Eine offizielle Bestätigung gibt es nicht. Ein Sprecher von Springer räumte jedoch ein, dass es „diesbezüglich Veränderungen“ geben werde. Der Wechsel Ainetters in die Politik soll bereits am morgigen Mittwoch erfolgen.

  6. Journalisten-Verband und Presserat gegen Änderung des Pressekodex

    Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Deutsche Presserat sind gegen eine Änderung des Pressekodex. Sie weisen damit die Forderung von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer zurück, die entsprechende Richtlinie 12.1 zur Berichterstattung über Straftaten zu überarbeiten und die ethnische Herkunft mutmaßlicher Straftäter künftig grundsätzlich anzugeben.

  7. „Herkunft von Täter muss genannt werden“: CSU fordert Änderung von deutschem Pressekodex

    In der anhaltenden Debatte um die Ziffer 12 des deutschen Pressekodex hat sich nun die CSU mit einer Forderung zu Wort gemeldet. Deren Generalsekretär Andreas Scheuer hält eine Änderung der Richtlinien für angebracht. Anders als bislang sollte bei der Berichterstattung über Verbrechen künftig die Herkunft von Täter und Opfer grundsätzlich genannt werden. Dies verhindere „wilde Spekulationen“.

  8. „Versagen“, „Schweigekartell“, „Nachrichtensperre“: CSU attackiert ZDF wegen Köln-Berichterstattung

    Die CSU ist gleich doppelt sauer auf das ZDF wegen der Versäumnisse der Mainzer in der Berichterstattung über die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln. Zum einen ärgert die Bayern die langsame Reaktion von „heute“, weshalb nun der Fernsehrat eingeschaltet werden soll, und zum anderen ein hilfloses Social-Media-Posting von „heute+“. Dort fragte die Redaktion die Crowd, wie man über das Thema berichten sollte.

  9. CSU-Generalsekretär Scheuer fordert „Deutsches Integrationsfernsehen“

    Einen neuen Fernsehsender fordert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. In einem offenen Brief an die Chefs von ARD und ZDF Lutz Marmor und Thomas Bellut wünscht er sich ein „Deutsches Integrationsfernsehen“. Die TV-Anstalten müssten ihren Beitrag zur Integration leisten.