1. Mathias Döpfner, CEO Axel Springer

    Axel Springer: Fehlstart in 2016, Analysten senken den Daumen

    Der Jahresauftakt ist verpatzt: Die Axel Springer-Aktie kommt 2016 noch härter unter die Räder als der ohnehin schon schwer angeschlagene Gesamtmarkt. Verluste von bereits 14 Prozent müssen Aktionäre seit dem 1. Januar verkraften – die Aktie fiel heute gar auf den tiefsten Stand seit über einem Jahr zurück. Das liegt nicht zuletzt an der wachsenden Skepsis der Banken: Analysten kassieren das Kursziel für das Berliner Medienhaus – oder raten gar offen zum Verkauf.