1. Die „Zukunft des Musikfernsehens“ ist bald Vergangenheit: ProSiebenSat.1 stellt Musikvideo-Plattform Ampya ein

    Mit Ampya wollte ProSiebenSat.1 die „Zukunft des Musikfernsehens“ einläuten. Nun krempelt das Unternehmen aus Unterföhring die Marke komplett um – und beendet das Musik-Fernsehprogramm zum 1. März. Grund für die radikale Umstrukturierung soll auch die Einigung zwischen YouTube und der Gema sein.

  2. Smart-TV: Diese fünf Apps sollten Sie auf dem Schirm haben

    Lange schon bereitet der Begriff „SmartTV“ Medienmanagern Kopfschmerzen. Die Technik war da, die Nutzung hielt sich in Grenzen. Vor allem dank der Video-on-Demand-Angebote von Netflix & Co., die per App auf Smart-TVs auftauchen, gelingt dem Angebot jetzt der Durchbruch. Aber welche Apps haben wirklich Zukunftschancen?

  3. „Filtr Show“: Ampya und Filtr starten Musikmagazin

    Der Musikdienst Ampya startet zusammen mit der Musikplattform Filtr eine Musikshow. Damit arbeitet Filtr nun mit allen großen Streamingportalen in Deutschland zusammen. Für die Produktion ist Hyperbole TV in Berlin verantwortlich.

  4. AGOF-Analyse: MyVideo pusht seine Zahlen mit Songtexte.com und Ampya

    Wenn die eigenen Reichweiten stagnieren, holt man sich Partner an Bord und lässt ihre Zahlen mitzählen. Bei der IVW und der AGOF ist das leider gang und gäbe. Neuester Fall: MyVideo: Um fast 40% steigerte das Videoportal im Juli seine Nutzerzahl – allerdings nur, weil man nun auch Ampya und Songtexte.com hinzu zählt.