1. Sex, Medien und Politik: die Hintergründe zur haarsträubenden Erpressungs-Story um Amazon-CEO Bezos und den National Enquirer

    Die Geschichte rund um intime Fotos und die Vorwürfe von Amazon-CEO Jeff Bezos, das US-Klatschblatt National Enquirer habe ihn erpressen wollen, hat viele Facetten. Der Enquirer hat den Vorwurf, er habe Bezos mit der Drohung, intime Fotos von ihm zu veröffentlichen, erpressen wollen, mittlerweile zurückgewiesen. Es habe sich lediglich um „Verhandlungen“ gehandelt. Die Affäre hat eine enorme politische Dimension.

  2. Nach 50 Jahren: Kult-Musikmagazin Rolling Stone stellt sich zum Verkauf

    Seit einem halben Jahrhundert gilt das Rolling Stone Magazine als die Bibel des Musik-Journalismus: Nun jedoch stellt Gründer Jann S. Wenner das Blatt zum Verkauf. Der inzwischen 71-Jährige hatte den Rolling Stone 1967 als Student gegründet und sein Musikmagazin, für das Autoren wie Hunter S. Thompson oder Tom Wolfe schrieben, schnell zu einer Institution der Popkultur gemacht. Im vergangenen Jahr verkaufte Wenner, der den Rolling Stone inzwischen mit seinem Sohn Gus führt, bereits 49 Prozent am Magazin an das Singapurer Internet-Unternehmen BandLab Technologies.

  3. Huch! American Media bringt eine deutsche Version des National Enquirers an den Kiosk

    Kurz vor Weihnachten schwappt eine Medien-Überraschung nach Deutschland: Der US-Verlag American Media, Inc. (AMI) will eine deutsche Ausgabe des berühmt-berüchtigten Boulevard-Blattes The National Enquirer starten. Los geht’s schon am 14. Januar. Ziel des Unternehmens: „Innerhalb von 6 Monaten“ soll der Enquirer „das bestverkaufte Promimagazin in Deutschland sein“.