1. Christian Drosten geht juristisch gegen „Cicero“ und Wissenschaftler vor

    Der Virologe Christian Drosten geht wegen Äußerungen des Hamburger Professors Roland Wiesendanger im „Cicero“ juristisch gegen ihn und das Magazin vor. Dies berichten „SZ“, NRD und WDR. Es geht um die Unterstellung, Drosten habe sich mit anderen Wissenschaftlern verschworen, um eine mögliche Laborherkunft des derzeit grassierenden Coronavirus zu vertuschen.

  2. Julian Reichelt plant eigenen TV-Sender

    Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt will nach seinem Aus bei Deutschlands größter Boulevardzeitung Fernsehen machen. Er arbeite an etwas Neuem und versuche, Leidenschaft und Emotion in reichweitenstarkes Fernsehen zu übersetzen, sagte er in einem „Cicero“-Podcast.

  3. „Ich will dem Journalismus etwas Gutes tun“

    Christoph Schwennicke ist Ex-Chefredakteur und Ex-Herausgeber des „Cicero“ und seit Mai Mit-Geschäftsführer von Corint Media. Im Interview mit MEEDIA spricht er über das Leistungsschutzrecht und wie er es gegenüber Google durchsetzen will.

  4. Cicero nach der Trennung von Ringier: ermutigende Zahlen und hässliche Vorwürfe

    Es gibt sie noch, die guten Geschichten aus der gebeutelten Medienwelt. Die Geschichte des Politik-Magazins Cicero könnte so eine werden. Anfang des Jahres verschenkte der Schweizer Ringier Verlag Cicero samt dem Kunstmagazin Monopol an die Chefredakteure Christoph Schwennicke und Alexander Marguier. Seither steigt die Auflage und die Zahlen machen Mut. Die Magazinmacher müssen sich aber auch mit Vorwürfen auseinandersetzen, ihr Blatt nach rechts gerückt zu haben.

  5. Jörn Christiansen wird neuer Verlagsleiter für Cicero und Monopol

    Der Res Publica Verlag, in dem die beiden Magazine Cicero und Monopol erscheinen, bekommt mit Jörn Christiansen, 54, einen neuen Verlagsleiter. Christiansen war zuletzt als Unternehmensberater tätig, nachdem er 2013 der Rheinischen Post den Rücken kehrte. Cicero und Monopol wurden von Alexander Marguier und Christoph Schwennicke im Rahmen eines Management Buy Outs von der Schweizer Ringier AG übernommen.

  6. Auflagen, Umsätze, Leser und User: die großen Herausforderungen der Cicero-Macher

    „Christoph Schwennicke und Alexander Marguier übernehmen Cicero und Monopol von Ringier“ – eine Meldung, die am Mittwoch für Aufsehen in der Branche gesorgt hat. „Mutig“ ist wohl das Wort, das am häufigsten im Zusammenhang mit dem Deal zu hören ist. Ein genauer Blick auf die Zahlen von IVW, MA, Nielsen und anderen beweist: Die Macher stehen vor großen Herausforderungen.

  7. Christoph Schwennicke und Alexander Marguier übernehmen Cicero und Monopol von Ringier

    Im Rahmen eines Management Buyouts übernehmen Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke und sein Stellvertreter Alexander Marguier zum 1. Mai 2016 das Politik Magazin sowie das Kunstmagazin Monopol vom Schweizer Ringier Verlag.