1. Cicero nach der Trennung von Ringier: ermutigende Zahlen und hässliche Vorwürfe

    Es gibt sie noch, die guten Geschichten aus der gebeutelten Medienwelt. Die Geschichte des Politik-Magazins Cicero könnte so eine werden. Anfang des Jahres verschenkte der Schweizer Ringier Verlag Cicero samt dem Kunstmagazin Monopol an die Chefredakteure Christoph Schwennicke und Alexander Marguier. Seither steigt die Auflage und die Zahlen machen Mut. Die Magazinmacher müssen sich aber auch mit Vorwürfen auseinandersetzen, ihr Blatt nach rechts gerückt zu haben.

  2. Jörn Christiansen wird neuer Verlagsleiter für Cicero und Monopol

    Der Res Publica Verlag, in dem die beiden Magazine Cicero und Monopol erscheinen, bekommt mit Jörn Christiansen, 54, einen neuen Verlagsleiter. Christiansen war zuletzt als Unternehmensberater tätig, nachdem er 2013 der Rheinischen Post den Rücken kehrte. Cicero und Monopol wurden von Alexander Marguier und Christoph Schwennicke im Rahmen eines Management Buy Outs von der Schweizer Ringier AG übernommen.

  3. Auflagen, Umsätze, Leser und User: die großen Herausforderungen der Cicero-Macher

    „Christoph Schwennicke und Alexander Marguier übernehmen Cicero und Monopol von Ringier“ – eine Meldung, die am Mittwoch für Aufsehen in der Branche gesorgt hat. „Mutig“ ist wohl das Wort, das am häufigsten im Zusammenhang mit dem Deal zu hören ist. Ein genauer Blick auf die Zahlen von IVW, MA, Nielsen und anderen beweist: Die Macher stehen vor großen Herausforderungen.

  4. Christoph Schwennicke und Alexander Marguier übernehmen Cicero und Monopol von Ringier

    Im Rahmen eines Management Buyouts übernehmen Cicero-Chefredakteur Christoph Schwennicke und sein Stellvertreter Alexander Marguier zum 1. Mai 2016 das Politik Magazin sowie das Kunstmagazin Monopol vom Schweizer Ringier Verlag.