1. „Ich bin nur ein kleiner Moderator“ – Daniel Aminatis emotionale Abmoderation im „Je suis Aleppo“-T-Shirt geht viral

    Daniel Aminati, Moderator der Boulevardsendung „taff“ bei ProSieben nutze seine letzte Abmoderation in diesem Jahr für eine Erinnerung daran, das es Menschen nicht überall auf der Welt so gut haben wie hier. Er trug dabei ein T-Shirt mit der Aufschrift „Je suis Aleppo“, um seine Solidarität mit den Opfern der zerstörten syrischen Stadt zu bekunden. Bei Facebook findet das Video ein Riesencho.

  2. „So laut und schmerzhaft wie möglich auf diese Katastrophe hinzuweisen“: Bild.de widmet gesamte Homepage der Tragödie von Aleppo

    Nach stern.de im Oktober, widmet am heutigen Donnerstagmorgen auch Bild.de seine gesamte Homepage den Menschen aus Aleppo. Für eine Stunde überdeckte ein Layer mit bedrückenden Fotos aus der umkämpfen Stadt in Syrien den sonstigen bunten Mix des Boulevard-Portals. Es ist nicht das erste Mal, dass die Berliner auf die humanitäre Katastrophe aufmerksam machen.

  3. „Starkes Zeichen“, „Respekt“: viel Branchen-Lob für Schweigeaktion von stern.de – nur die Titanic lästert

    Stern.de verzichtet für einen Tag auf News und schweigt, um auf das Leid von Aleppo aufmerksam zu machen: Mit dieser Aktion überraschte das Portal heute Leser und Branche. Bei der Bewertung der Aktion sind sich die meisten Medienmacher einig und loben die Idee – auch wenn Journalisten, wegen welcher Sache auch immer, eigentlich nicht sprachlos sein sollten. Die Titanic allerdings schießt quer.

  4. Ungewöhnliche Aleppo-Solidaritätsaktion: stern.de trägt schwarz und legt Schweige-Tag ein

    Das Leid in der belagerten syrischen Stadt Aleppo ist grenzenlos. Der Politik gelingt es nicht, eine Friedenslösung zu finden. Das Morden geht trotz aller Medienberichte unbeirrt zu Lasten der Zivilbevölkerung weiter. Die Redaktion von stern.de startet deshalb eine ungewöhnliche Aktion: Das News-Portal verstummt für einen Tag und trägt schwarz. Es gibt nur Bilder aus Aleppo und einen Leitartikel.

  5. „Da liegt der Schreibtisch-Held voll daneben“: Jürgen Todenhöfer reagiert auf Kritik an Al-Nusra-Interview

    Der Publizist Jürgen Todenhöfer ist erneut in den Nahen Osten geflogen. Dieses Mal, um einen Anhänger des Al-Quaida-Ablegers Jabhat al-Nusras zu treffen. An der Authentizität des Interviews, das Todenhöfer am Montag bei Facebook veröffentlichte, gibt es jedoch Zweifel: Dabei wird in Frage gestellt, ob es sich bei dem Interviewpartner tatsächlich um einen Kämpfer der Al Nusra gehandelt hat. Todenhöfer kontert die Kritik.