1. Obwohl es um nichts mehr ging: Fast 9 Mio. Fans sehen die zweite Halbzeit gegen Nordirland bei RTL

    In einigen Medien wird immer wieder von einer Popularitätskrise der Nationalmannschaft gesprochen. Die Stadien wären bei Länderspielen nicht mehr voll und überhaupt interessierten sich die Leute weniger für das Team. Der Blick auf die Zuschauerzahlen im Fernsehen bestätigt diesen Eindruck nicht: Auch das Spiel gegen Nordirland lief in der zweiten Halbzeit bei 8,87 Mio. Menschen – obwohl die deutsche Mannschaft bereits für die EM qualifiziert war.

  2. Twitter-Charts: „heute-show“ und „Tagesschau“ vorn, „Quer“, „Aktuelle Stunde“ und Netflix größte Aufsteiger

    Zum zweiten Mal präsentiert MEEDIA die 50 erfolgreichsten Twitter-Accounts deutschsprachiger Medien nach Retweets und Likes. Wie im Februar lagen auch im März die „heute-show“ und die „Tagesschau“ klar vorn. Die größten prozentualen Zuwächse verzeichnen das BR-Magazin „Quer“, die „Aktuelle Stunde“ vom WDR und das deutsche Netflix-Account.

  3. Nach Fahndungserfolg: WDR verpixelt das Foto des Tatverdächtigen im Kindermordfall von Herne wegen Persönlichkeitsrechten

    Der mutmaßliche Mörder von Herne, der im Verdacht steht einen neunjährigen Jungen erstochen zu haben, wurde gefasst. Das Gesicht des jungen Mannes wurde von der Polizei zu Fahndungszwecken genutzt und bundesweit verbreitet. Nach der Festnahme, hat sich die Redaktion der „Aktuellen Stunde“ des WDR entschieden, das Foto nun wieder zu verpixeln, um die Persönlichkeitsrechte des mutmaßlichen Täters zu schützen. Stoff für eine neue Medienethik-Debatte.

  4. WDR: „Aktuelle Stunde“ zieht von Düsseldorf nach Köln

    Die WDR-Angebote „Aktuelle Stunde“, „WDR aktuell“ und „WDR extra“ ziehen von Düsseldorf nach Köln. Die gesamte Programmgruppe „Aktuelles Fernsehen“ soll bis 2021 in dem dann sanierten Filmhaus in der Kölner Innenstadt untergebracht werden.

  5. Giftalarm beim WDR: „Aktuelle Stunde“ twittert live die eigene Evakuierung

    Feuerwehr-Großeinsatz im WDR-Funkhaus Düsseldorf. Im Keller des Gebäudes ist eine säuerlich riechende Flüssigkeit aufgefallen – möglicherweise eine giftige Chemikalie. Die Einsatzkräfte haben den WDR evakuiert. Für die Redaktionen des Senders eine mittlere Katastrophe: Das Team der „Aktuelle Stunde“ muss provisorisch von Düsseldorf nach Duisburg ausweichen. Dabei macht die Redaktion den Einsatz zum Social-Media-Event.

  6. Unwetter in NRW: RTL streicht Soap für Sondersendung

    Die Unwetter in Deutschland haben neben Sachschäden in Millionenhöhe auch Menschenleben gefordert. Für das besonders betroffene Bundesland Nordrhein-Westfalen reagiert der Westdeutsche Rundfunk am Dienstag mit Sondersendungen. Als erster bundesweiter Sender hat RTL eine Programmänderung für ein „RTL aktuell“-Spezial angekündigt.