1. Im Wert von 26,2 Millionen Euro: Mathias Döpfner verkauft Springer-Aktien

    Mathias Döpfner, Vorstandschef des Berliner Medienhauses Axel Springer, verkauft Konzern-Aktien im Wert von 26,2 Millionen Euro. Damit ist er künftig noch zu 2,8 Prozent am Unternehmen beteiligt, wie eine Sprecherin von Axel Springer am Freitag bestätigte. Allerdings ist der CEO nicht der einzige aus dem Vorstand, der kurz vor Jahresende noch Kasse macht.

  2. Rückzug aus dem Internet? Yahoo will Verkauf des Kerngeschäfts prüfen

    Yahoo will laut einem Zeitungsbericht auf Druck seiner Aktionäre einen Verkauf seines Internet-Kerngeschäfts prüfen. Der Verwaltungsrat des Online-Pioniers wolle in mehreren Runden von Mittwoch bis Freitag über eine solche strategische Wende beraten, schrieb das Wall Street Journal in der Nacht zu Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen.

  3. Analysten sehen „Abwärtspotenzial“ deutscher Medienaktien wegen der VW-Affäre

    Der Abgas-Skandal rund um Volkwagen kann auch Auswirkungen auf die hiesige Medienindustrie haben. Finanzanalysten gehen davon aus, dass Volkswagen seine Marketing-Budgets angesichts der Krise kürzt. Die Privatbank Berenberg konstatiert für die in Deutschland notierten Aktien von ProSiebenSat.1 und Axel Springer ein „Abwärtspotenzial“ aufgrund der VW-Affäre.

  4. „Griechenland ist nicht Lehman“: Krisendeutung in 140 Zeichen

    Es war der Tag, auf den die Griechenland-Krise seit rund fünf Jahren hinsteuerte: Die Defacto-Pleite von Hellas ist so greifbar wie nie. Während die Börsen rund um den Globus in die Knie gingen und Internet-, Technologie- und Medienaktien mit in die Tiefe rissen, versuchten sich Wirtschaftsjournalisten und Marktbeobachter in Krisendeutung in 140 Zeichen – ein Überblick.