1. Twitter verklagt Elon Musk in Übernahmestreit

    Twitter fordert von Tech-Milliardär Elon Musk vor Gericht, die vereinbarte Übernahme des Online-Dienstes umzusetzen. Dafür reichte der Online-Dienst wie angekündigt eine Klage im Bundesstaat Delaware ein, wie Verwaltungsratschef Bret Taylor am Dienstag mitteilte.

  2. Twitter

    Twitter: Millionen-Strafe nach Datenschutzklage

    Twitter hat laut Vorwürfen der US-Regierung Telefonnummern und E-Mail-Adressen von Nutzern für seine Werbeplattform verwendet – das kostet den Online-Dienst nun 150 Millionen Dollar. Derweil gehen Investoren rechtlich gegen Elon Musk vor, der sich seine Twitter-Aktien zu einem „künstlich niedrigen Preis“ gekauft habe.

  3. Netflix entlässt 150 Mitarbeiter in den USA

    Netflix zieht erstmals drastische Konsequenzen aus der anhaltenden Krise. Auf die Abwanderung seiner Kunden reagiert der Streamingdienst mit der Trennung von 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Vereinigten Staaten. Das entspricht zwei Prozent der Gesamtbelegschaft auf dem US-amerikanischen Heimatmarkt.

  4. Netflix verliert rund 200.000 Kunden

    Der Streaming-Marktführer Netflix hat erstmals seit mehr als zehn Jahren ein Quartal mit Kundenschwund verkraften müssen. In den drei Monaten bis Ende März gingen unterm Strich rund 200.000 Bezahlabos verloren, wie Netflix am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Insgesamt sank die weltweite Nutzerzahl zum Quartalsende auf 221,6 Millionen. Eigentlich hatte Netflix mit 2,5 Millionen neuen Kunden gerechnet.

  5. RTL schließt 2021 mit Rekordergebnis ab

    RTL hat im abgelaufenen Jahr ein Rekordergebnis erzielt und will seinen Aktionären so viel Dividende zahlen wie seit 2015 nicht mehr. Der Nettogewinn nach Minderheiten stieg von 492 Millionen Euro auf 1,3 Milliarden Euro, wie das bald wieder im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Luxemburg mitteilte.

  6. Neuer Twitter-Service soll Umsatzeinbruch auffangen

    Die Corona-Pandemie macht auch Twitter zu schaffen. Das soziale Netzwerk hat mit einem Einbruch der Werbebuchungen zu kämpfen. Während die Umsätze zurückgehen, gibt es aber positive Signale an anderer Stelle. Und: Ein neuer Service ist in der Planung.

  7. Im Wert von 26,2 Millionen Euro: Mathias Döpfner verkauft Springer-Aktien

    Mathias Döpfner, Vorstandschef des Berliner Medienhauses Axel Springer, verkauft Konzern-Aktien im Wert von 26,2 Millionen Euro. Damit ist er künftig noch zu 2,8 Prozent am Unternehmen beteiligt, wie eine Sprecherin von Axel Springer am Freitag bestätigte. Allerdings ist der CEO nicht der einzige aus dem Vorstand, der kurz vor Jahresende noch Kasse macht.

  8. Rückzug aus dem Internet? Yahoo will Verkauf des Kerngeschäfts prüfen

    Yahoo will laut einem Zeitungsbericht auf Druck seiner Aktionäre einen Verkauf seines Internet-Kerngeschäfts prüfen. Der Verwaltungsrat des Online-Pioniers wolle in mehreren Runden von Mittwoch bis Freitag über eine solche strategische Wende beraten, schrieb das Wall Street Journal in der Nacht zu Mittwoch unter Berufung auf informierte Personen.

  9. Analysten sehen „Abwärtspotenzial“ deutscher Medienaktien wegen der VW-Affäre

    Der Abgas-Skandal rund um Volkwagen kann auch Auswirkungen auf die hiesige Medienindustrie haben. Finanzanalysten gehen davon aus, dass Volkswagen seine Marketing-Budgets angesichts der Krise kürzt. Die Privatbank Berenberg konstatiert für die in Deutschland notierten Aktien von ProSiebenSat.1 und Axel Springer ein „Abwärtspotenzial“ aufgrund der VW-Affäre.

  10. „Griechenland ist nicht Lehman“: Krisendeutung in 140 Zeichen

    Es war der Tag, auf den die Griechenland-Krise seit rund fünf Jahren hinsteuerte: Die Defacto-Pleite von Hellas ist so greifbar wie nie. Während die Börsen rund um den Globus in die Knie gingen und Internet-, Technologie- und Medienaktien mit in die Tiefe rissen, versuchten sich Wirtschaftsjournalisten und Marktbeobachter in Krisendeutung in 140 Zeichen – ein Überblick.