1. Airbnb vergibt Etat an Droga5 – ohne Pitch

    Nachdem Airbnb das erfolgreiche Debüt an der Wall Street hinter sich hat, hat das Unternehmen nun die Accenture-Tochter Droga5 zu seiner Kreativagentur gemacht.

  2. Airbnb debütiert mit Börsenwert von 100 Milliarden Dollar an Wall Street

    Corona-Pandemie? Rückläufige Geschäftsentwicklung? Dreistellige Millionenverluste? Alles egal! Airbnb hat heute beim mit Spannung erwarteten Debüt an der Wall Street alle Erwartungen übertroffen und wird aus dem Stand mit über 100 Milliarden Dollar bewertet

  3. Airbnb strebt Börsengang zu Bewertung von bis zu 35 Milliarden Dollar an

    Das Jahr geht auf die Zielgerade, doch das Beste kommt zum Schluss – zumindest an der Wall Street. In den nächsten zwei Wochen dürfte mit Airbnb eines der Vorzeigeunternehmen der Sharing Economy an der Börse debütieren – und das zu einer weitaus höheren Bewertung als in der Corona-Pandemie angenommen

  4. Airbnb rutscht 2019 in die Verlustzone – und sieht seine Bewertung tiefer als der Markt

    Der digitale Zimmervermittler Airbnb hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Lange Zeit galt das zwölf Jahre alte Internet-Unternehmen neben Uber als der interessanteste Börsenkandidat, dann floppten viele hoch gewetteten Einhorn-Unternehmen. Für den mutmaßlichen Börsengang in diesem Jahr liefert Airbnb unterdessen selbst auch nicht mehr die besten Argumente: nach zwei profitablen Geschäftsjahren ist Airbnb 2019 tief in die Verlustzone gerutscht.

  5. Börsengang verschiebt sich: Vermietungs-Portal Airbnb plant erst 2020 mit der Börsenpremiere

    Der Appartement-Vermittler Airbnb spielt bei seinem geplanten Börsengang weiter auf Zeit. Das Unternehmen teilte am Donnerstag mit, erst im Laufe des kommenden Jahres mit einer Aktien-Premiere zu rechnen. Das Mega-Projekt entwickelt sich zunehmend zur Hängepartie.

  6. Wohnungsnot: Airbnb gibt erstmals Zahlen zum Vermietungsgeschäft in Deutschland bekannt

    Erstmals hat der Home-Sharing-Anbieter Airbnb Zahlen für sein Vermietungsgeschäft in Deutschland offengelegt. Damit versucht das Unternehmen den Vorwurf zu entkräften, die Kurzzeitvermietung würde dringend benötigte Wohnungen vom Markt nehmen. Die Zahlen geben aber noch weitere Einblicke.

  7. Vor IPO 2019: Airbnb durchbricht erstmals in einem Quartal die Milliarden-Dollar-Umsatzmarke

    Die Reiselust scheint ungebrochen: Der digitale Zimmervermittler Airbnb wächst vor seinem im nächsten Jahr erwarteten Börsengang weiter kräftig. Wie Finanzsender CNBC berichtet, hat das auch schon zehn Jahre alte Vorzeigeunternehmen der Sharing Economy im abgelaufenen dritten Quartal erstmals den Umsatzmeilenstein von einer Milliarde Dollar durchbrochen und will weiter profitabel arbeiten.

  8. Pinterest: Börsengang Mitte nächsten Jahres angestrebt, Umsatz-Milliarde im Visier

    Der Nächste, bitte: Nachdem sich Smartphone-Hersteller Xiaomi Anfang Juli mit einem milliardenschweren IPO an die Hongkonger Börse geschleppt hat, richtet sich der Fokus auf die nächsten Kapitalmarktkandidaten aus dem Internetsektor. Airbnb und Uber könnten im nächsten Jahr debütieren, aber auch die Fotoplattform Pinterest scheint nach Jahren im Schatten von Instagram plötzlich börsenreif.

  9. Neue Finanzierungsrunde: Airbnb ist bereits 31 Milliarden Dollar wert – und schreibt endlich schwarze Zahlen

    Welches hoch gewettete Internet-Unternehmen folgt nach Snap an die Börse? Während sich der Fahrdienstvermittler Uber aktuell selbst demontiert, wird eine andere Erfolgsstory der Sharing Economy immer größer. Wie der Finanzinformationssender CNBC berichtet, konnte Airbnb in einer neuen Finanzierungsrunde eine weitere Milliarde Dollar frische Mittel einsammeln – und das auf der Bewertungsbasis von bereits 31 Milliarden Dollar. Der digitale Zimmervermittler arbeitet zudem seit 2016 profitabel, berichtet CNBC.

  10. Einhorn-Dämmerung: Snapchat-Bewertung um 25 Prozent gefallen

    Die fetten Jahre in der Internetbranche scheinen vorbei: Das bekommt nun auch der jüngste Milliardär der Welt zu spüren – die Firma von Snapchat-Gründer Evan Spiegel ist plötzlich ein Viertel weniger wert. Diese Wertberichtigung nahm die weltgrößte Investmentgesellschaft Fidelity vor, die selbst in die boomende App investiert ist. Per Ende des September-Quartals fiel der Wert des privat geführten Internet-Unternehmens am Graumarkt von 31 auf 23 Dollar je Aktie.