1. Airbnb rutscht 2019 in die Verlustzone – und sieht seine Bewertung tiefer als der Markt

    Der digitale Zimmervermittler Airbnb hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Lange Zeit galt das zwölf Jahre alte Internet-Unternehmen neben Uber als der interessanteste Börsenkandidat, dann floppten viele hoch gewetteten Einhorn-Unternehmen. Für den mutmaßlichen Börsengang in diesem Jahr liefert Airbnb unterdessen selbst auch nicht mehr die besten Argumente: nach zwei profitablen Geschäftsjahren ist Airbnb 2019 tief in die Verlustzone gerutscht.

  2. Börsengang verschiebt sich: Vermietungs-Portal Airbnb plant erst 2020 mit der Börsenpremiere

    Der Appartement-Vermittler Airbnb spielt bei seinem geplanten Börsengang weiter auf Zeit. Das Unternehmen teilte am Donnerstag mit, erst im Laufe des kommenden Jahres mit einer Aktien-Premiere zu rechnen. Das Mega-Projekt entwickelt sich zunehmend zur Hängepartie.

  3. Wohnungsnot: Airbnb gibt erstmals Zahlen zum Vermietungsgeschäft in Deutschland bekannt

    Erstmals hat der Home-Sharing-Anbieter Airbnb Zahlen für sein Vermietungsgeschäft in Deutschland offengelegt. Damit versucht das Unternehmen den Vorwurf zu entkräften, die Kurzzeitvermietung würde dringend benötigte Wohnungen vom Markt nehmen. Die Zahlen geben aber noch weitere Einblicke.

  4. Vor IPO 2019: Airbnb durchbricht erstmals in einem Quartal die Milliarden-Dollar-Umsatzmarke

    Die Reiselust scheint ungebrochen: Der digitale Zimmervermittler Airbnb wächst vor seinem im nächsten Jahr erwarteten Börsengang weiter kräftig. Wie Finanzsender CNBC berichtet, hat das auch schon zehn Jahre alte Vorzeigeunternehmen der Sharing Economy im abgelaufenen dritten Quartal erstmals den Umsatzmeilenstein von einer Milliarde Dollar durchbrochen und will weiter profitabel arbeiten.

  5. Pinterest: Börsengang Mitte nächsten Jahres angestrebt, Umsatz-Milliarde im Visier

    Der Nächste, bitte: Nachdem sich Smartphone-Hersteller Xiaomi Anfang Juli mit einem milliardenschweren IPO an die Hongkonger Börse geschleppt hat, richtet sich der Fokus auf die nächsten Kapitalmarktkandidaten aus dem Internetsektor. Airbnb und Uber könnten im nächsten Jahr debütieren, aber auch die Fotoplattform Pinterest scheint nach Jahren im Schatten von Instagram plötzlich börsenreif.

  6. Neue Finanzierungsrunde: Airbnb ist bereits 31 Milliarden Dollar wert – und schreibt endlich schwarze Zahlen

    Welches hoch gewettete Internet-Unternehmen folgt nach Snap an die Börse? Während sich der Fahrdienstvermittler Uber aktuell selbst demontiert, wird eine andere Erfolgsstory der Sharing Economy immer größer. Wie der Finanzinformationssender CNBC berichtet, konnte Airbnb in einer neuen Finanzierungsrunde eine weitere Milliarde Dollar frische Mittel einsammeln – und das auf der Bewertungsbasis von bereits 31 Milliarden Dollar. Der digitale Zimmervermittler arbeitet zudem seit 2016 profitabel, berichtet CNBC.

  7. Einhorn-Dämmerung: Snapchat-Bewertung um 25 Prozent gefallen

    Die fetten Jahre in der Internetbranche scheinen vorbei: Das bekommt nun auch der jüngste Milliardär der Welt zu spüren – die Firma von Snapchat-Gründer Evan Spiegel ist plötzlich ein Viertel weniger wert. Diese Wertberichtigung nahm die weltgrößte Investmentgesellschaft Fidelity vor, die selbst in die boomende App investiert ist. Per Ende des September-Quartals fiel der Wert des privat geführten Internet-Unternehmens am Graumarkt von 31 auf 23 Dollar je Aktie.

  8. Apple TV 4 im Test: Vorgeschmack auf die Zukunft des Fernsehens

    Nach jahrelangem Warten ist es endlich so weit: Die vierte Generation von Apple TV ist im Handel. Revolutioniert Apples neue Set-Top-Box nun unser Fernseh-Verhalten im digitalen Zeitalter wie seit Jahren erhofft? Die Antwort ist ein klares Jein: Das neue Apple TV besticht mit einem neuen Interface, besserer Navigation durch die Touchpad-Fernbedienung und interessante erste App-Angebote. Die Suche mit Siri bleibt jedoch ebenso ein Frust-Erlebnis wie das Fehlen einer Remote-App für iOS-Geräte.

  9. Zimmer mit Aussicht: Airbnb schon 25,5 Milliarden Dollar wert

    Eine große Finanzierungsrunde wird noch gewaltiger: Nicht knapp eine Milliarde Dollar, sondern tatsächlich 1,5 Milliarden Dollar sammelt der digitale Zimmervermittler Airbnb in seiner neusten Finanzierungsrunde ein. Und das auch noch zu einer noch größeren Bewertung: Nicht
    die kolportierten 24 Milliarden, sondern tatsächlich 25,5 Milliarden Dollar halten die Wagnisfinanzierer um Kleiner Perkins Airbnb inzwischen wert…

  10. 24 Milliarden Dollar: Airbnb schon wertvoller als Hotelgigant Marriott

    Der Goldrausch im Silicon Valley geht weiter. Wie das Wall Street Journal berichtet, steht der digitale Zimmervermittler Airbnb vor dem Abschluss einer massiven Finanzierungsrunde über knapp eine Milliarde Dollar, die das 2008 gegründete Internet-Unternehmen mit enormen 24 Milliarden Dollar bewerten soll. Dabei verliert Airbnb aktuell immer noch dreistelligen Millionenbeträge.