1. Deutsche Welle: „Es darf keinen einzigen Fehler geben“

    In unserem Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier („Welt“) über den Antisemitismus-Bericht der Deutschen Welle. Dazu gibt es ein Interview mit Ahmad Mansour, der den Bericht mit erstellt hat. Außerdem: der Streit um RT DE und Zoff beim WDR um Social Media-Richtlinien.

  2. Deutsche Welle leitet fünf Trennungen ein

    Über Wochen lief eine externe Untersuchung zur Arabisch-Redaktion der Deutschen Welle. Der Vorwurf, der gegen einige Mitarbeiter im Raum stand: Antisemitismus. Jetzt zieht der Sender erste Konsequenzen.

  3. DW stellt betroffene Mitarbeiter frei

    Die Deutsche Welle (DW) hat nach schwerwiegenden Antisemitismus-Vorwürfen erste Konsequenzen gezogen. Für die externe Untersuchung der Vorwürfe wurden die frühere Justizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger sowie der Psychologe und Autor Ahmad Mansour gewonnen. Betroffene Mitarbeiter wurden bis zum Ende der Untersuchung freigestellt.

  4. "Zutiefst irritiert": Ahmad Mansour, Constantin Schreiber und Hamed Abdel-Samad kritisieren DJS für Auftritt von Islam-Initiative

    Die Deutsche Journalistenschule (DJS) hatte für ein Seminar die Initiative „The Muslim Story“ eingeladen, um ihre Arbeit für eine ausgewogenere Berichterstattung über den Islam vorzustellen. Dabei wurde auch über Kritik an Experten gesprochen, von denen sich nun drei kritisch zu Wort melden. Ihnen zufolge sei dort vor ihnen „gewarnt“ worden. Die Macher der „Muslim Story“ verteidigen sich – die Schule will ihre Veranstaltung nicht kommentieren.

  5. „IS-Propaganda“ und „Skandal“: ARD nach „Anne Will“-Sendung mit Vollverschleierter heftig in der Kritik

    „Mein Leben für Allah – Warum radikalisieren sich immer mehr junge Menschen?“ – das war das Thema von „Anne Will“ am gestrigen Abend. Nun sieht sich die ARD-Talkshow dem Vorwurf der „IS-Propaganda“ (Welt) ausgesetzt, von einem „Skandal“ (Stern) und einer „Gratwanderung“ (FAZ) ist die Rede. Auch in den Kommentarspalten von Twitter und Facebook wird die Sendung scharf kritisiert.