1. „Wir halten diese Maßnahme von Russland für falsch“: Bundeskanzlerin Merkel fordert Visum für ARD-Journalisten Seppelt

    Nachdem dem ARD-Sportjournalist Hajo Seppelt die Einreise zur Fußball-WM in Russland verweigert wurde, hat sich die Bundesregierung am Montag dazu geäußert. Sie appellierte an die russische Staatsführung, Seppelt ein Visum zu erteilen. Derweil forderte die Arbeitsgemeinschaft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks den Weltfußballverband FIFA auf, sich eindeutig zur Pressefreiheit zu bekennen.

  2. MEEDIA-Wochenrückblick: Döpfner und die ARD – er hat Staatspresse gesagt …

    Der Streit zwischen der ARD und den Zeitungsverlagen ist in dieser Woche zur Wortklauberei geworden. Die schnelle Reaktion auf die Belästigungsvorwürfe gegen Kevin Spacey durch Netflix waren bemerkenswert. Und der ehemalige Playboy-Chefredakteur Stefan Schmortte ist unter die Romanautoren gegangen. Die MEEDIA-Wochenrückblicks-Kolumne.

  3. "Wir fühlen uns diskreditiert" – Redakteure von ARD und ZDF beklagen "Staatsfunk"-Kampagne der Zeitungsverlage

    Die AGRA ist die Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Redakteursausschüsse von ARD, ZDF und Deutschlandfunk. Auf ihrer Herbsttagung erarbeiteten die Redakteure einen Appell, den sie als „Frankfurter Erklärung“ veröffentlicht haben. Darin beklagt die AGRA eine „Staatsfunk“-Kampagne von Zeitungsjournalisten. BDZV-Präsident Mathias Döpfner reagiert seinerseits mit einem „offenen Brief“.