1. AGF und Media Control beenden überraschend ihre jahrzehntelange Zusammenarbeit

    Überraschung zum Jahresende: Die AGF Videoforschung und Media Control beenden ihre Zusammenarbeit zum 31. Januar 2020, wie nun bekannt wurde. Beide Unternehmen hatten seit Anfang der 90er-Jahre zusammengearbeitet.

  2. „Privat-TV muss um seine Zuschauer kämpfen“: OWM veröffentlicht Forderungskatalog im Vorfeld der Screenforce Days

    Einen Tag vor Beginn des Branchen-Events Screenforce Days hat die Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) einen Katalog von Forderungen veröffentlicht – gerichtet an die privaten TV-Anbieter und die AGF. Die Sender und Vermarkter müssten die Preisinflation stoppen und um ihre Zuschauer kämpfen, die Quoten-Messer der AGF müssten „den Bewegtbildmarkt in seiner gesamten Breite und Tiefe adäquat abbilden“.

  3. Juliane Paperlein wechselt vom Fachblatt Horizont als Leiterin Corporate Communications zur AGF

    Neuzugang bei der AGF Videoforschung, dem deutschen Einschaltquotenmesser. Ab dem 15. Juli bekommt der Zusammenschluss der großen TV-Sender eine Leiterin Corporate Communications. Den Posten bekleidet dann Juliane Paperlein, derzeit noch Ressortleiterin Medien bei der Fachzeitung Horizont.

  4. Die Mediatheken-Bilanz: (Fast) nur die Öffentlich-Rechtlichen punkten mit TV-Programmen auf Abruf

    Als die AGF Videoforschung am Mittwoch erstmals Daten aus ihrer Kooperation mit YouTube veröffentlichte, da offenbarte sich auch ein anderer Aspekt: die große Erfolglosigkeit der Sender-eigenen Mediatheken. Sehen die Über 18-Jährigen pro Tag 33 Minuten YouTube, sind es bei den Sender-Angeboten gerademal zwei Minuten. Doch sind alle Sender gleich erfolglos im Netz? MEEDIA blickt auf die aktuellen Videostreaming-Daten der AGF.

  5. AGF veröffentlicht erstmals Youtube-Daten: 33 Minuten Nutzung pro Tag, funk stärker als die gesamte ARD

    Fast vier Jahre nachdem die AGF Videoforschung ihre Kooperation mit YouTube verkündet hat, legen die beiden Unternehmen erstmals gemeinsame Daten vor. Demnach sahen die Über-18-Jährigen in Deutschland im Oktober 2018 immerhin 33 Minuten lang YouTube-Video pro Tag. 148 Content Owner erreichten in dem Wertungsmonat mehr als 10 Mio. Views bei deutschen Nutzern.

  6. Die Medienwandel-Bilanz nach 10 Jahren MEEDIA: Papier hat’s schwer, Fernsehen stagniert, das Netz boomt

    In den zehn Jahren seit dem Start von MEEDIA 2008 wurden die einzelnen Mediengattungen und -branchen durcheinander gewirbelt wie in keinem Zeitraum je zuvor. Bei den Werbeeinnahmen, dem Medienkonsum, den Auflagen, Klickzahlen und Einschaltquoten gibt es klare Trends, die unumkehrbar scheinen. Zum eigenen Jubiläum zieht MEEDIA die Bilanz von zehn Jahren Medienwandel – mit einigen Überraschungen.

  7. Das GfK-Quoten-Desaster geht weiter: Bis mindestens Freitag werden keine Zahlen veröffentlicht

    Seit Ende der vergangenen Woche wurden in Deutschland keine TV-Quoten mehr veröffentlicht. Nachdem für Dienstag eigentlich wieder Daten angekündigt waren, wird sich dieser Zustand nun doch noch nicht ändern: Wie die AGF mitteilt, soll die Ausweisung der Einschaltquoten erst am Freitag wieder starten. Die technischen Probleme würden zwar langsam gelöst, aber es dauere noch ein paar Tage.

  8. Wegen massiver Probleme bei der GfK: auch am Montag keine Einschaltquoten

    Nachdem bereits von Freitag bis Sonntag keine Einschaltquoten veröffentlicht wurden, wird sich dieser Zustand auch am Montag fortsetzen. Wie die Arbeitsgemeinschaft Videoforschung (AGF) am Freitagabend mitteilte, setzt sie wegen der technischen Probleme der GfK die „Ausweisung der tagesaktuellen TV-Leistungsdaten bis einschließlich Montag“ aus.

  9. Massive Probleme bei der GfK: Am Freitag werden offenbar keine Einschaltquoten veröffentlicht

    Sender-Verantwortliche, Produzenten und andere Einschaltquoten-Junkies müssen am Freitag sehr tapfer sein, Wie Media Control, Vermarkter der Zahlen, am Morgen mitteilte, gibt es große technische Probleme bei der GfK, dem Quoten-Ermittler, sodass aller Voraussicht nach keine Donnerstags-Zahlen veröffentlicht werden.

  10. Fehler im System: AGF hat Sky-Quoten im vergangenen Jahr 16% zu gering ausgewiesen

    Als hätten die Fernsehforscher von der AGF nicht schon genug Baustellen, offenbart sich der Öffentlichkeit nun eine weitere: Die Quoten der Sky-Sender wurden im vergangenen Jahr um satte 16% zu gering ausgewiesen. Schuld ist eine Fehlkalkulation bei der Zahl der Sky-Haushalte im AGF-Panel. Diese wurde zu hoch veranschlagt, die Zuschauerzahlen dadurch kleiner gerechnet als sie waren.