1. Agenturen: Trend zum Inhousing nimmt zu

    Als Folge der Corona-Pandemie bemühen sich immer mehr große Werbungtreibende darum, Inhouse-Agenturen aufzubauen und die kreativen Kräfte direkt an sich zu binden. Das berichtet die World Federation of Advertising als Ergebnis einer Umfrage unter 53 international tätigen Werbenden mit einem Gesamtetat von 83 Mird. US-Dollar. Der Umfrage zufolge haben bereits 57 der befragten Unternehmen eine Inhouse-Agentur im Einsatz. Weitere 17 Prozent evaluieren das gerade.

  2. Siamac Rahnavard, Echte Liebe

    Nicht IDFA ist das Problem, sondern die großen Agenturen

    Siamac Alexander Rhanavard leitet die kleine Kölner Agentur Echte Liebe, spezialisiert auf Programmatic Advertising. Die Debatte um Apples IDFA zeigt ihm, dass die wirklichen Probleme des deutschen digitalen Werbemarkts viel tiefer liegen.

  3. Mehr als pure Emotionen

    Ein guter Pitch ist die halbe Miete. Aber nur, wer dauerhaft Qualität abliefert, kann auf Folgeaufträge hoffen. Am Ende kommt es eben nicht auf Gänsehautmomente an.

  4. Heinrich Paravicini tritt als Präsident des Kreativclubs ab

    Heinrich Paravicini gibt seinen Posten als Vorsitzender des Art Directors Club (ADC) ab. Seine Position als Sprecher wird er nach Ende der ersten Amtszeit nicht fortführen.

  5. Die neue Normalität

    Noch befindet sich die halbe Welt im Lockdown, noch ist die Corona-Pandemie nicht überstanden. Und trotzdem: Kein Schaden ohne Vorteil. Im Fall von Unternehmen und Agenturen ist dies eine neue Form der Zusammenarbeit

  6. Omnicom kündigt Sparprogramm mit Entlassungen an

    Der Werbeholding Omnicom startet in der Corona-Krise ein Sparprogramm. Der US-Konzern verzichtet auf eine konkrete Nennung der Einsparsumme. Die Maßnahmen treffen die Mitarbeiter jedoch gravierend.

  7. Agenturgruppe C3 startet mit Cyan ins Consulting-Geschäft

    Die Content-Marketing-Agentur C3 erweitert ihr Portfolio und startet die Consulting-Einheit Cyan. Die neue Unit berät Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Marketing- und Kommunikationsorganisationen bei Strukturen, Prozessen und Tools.

  8. Pressestellen und Agenturen: So steht es um die Gehälter in der PR-Branche

    Da müssen die meisten PR-Berater wohl noch mehr Werbung in eigener Sache machen. Die aktuell gute Konjunktur scheint an den Profis für Öffentlichkeitsarbeit vorbei zu rauschen, zumindest, wenn es um den Gehaltscheck der Public Relation-Experten geht. Aktuelle Ergebnisse einer Trendmonitor-Studie: Knapp über ein Drittel der Beschäftigten in Pressestellen (36 Prozent) und fast jeder zweite in PR-Agenturen (45 Prozent) findet heute den gleichen Betrag auf dem Konto wie bereits zwölf Monate zuvor.

  9. Große Agentur-Studie: Frauen sind in der Überzahl, aber nicht in der Chefetage

    In Agenturen bilden die weiblichen Mitarbeiter die Mehrheit – sie sind allerdings selten in Führungspositionen. Zu diesem Ergebnis kommt die Human Resources Management Studie, die der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) nach 2009 zum zweiten Mal durchgeführt hat. Nicht nur mit Blick auf die Personalverantwortung sind Frauen in Agenturen demnach im Nachteil.