1. „Viele Dokumentarfilmer können von ihrer Arbeit nicht leben“

    Am Samstag, 19. September, findet unter dem Titel „Let’s Dok“ der erste bundesweite Dokumentarfilmtag statt. MEEDIA hat die Dokumentarfilmer Thomas Frickel und Hannes Karnick zur Situation des Dokumentarfilms in Deutschland befragt.

  2. ARD-Programmdirektor Volker Herres: Kritik der Dokumentarfilmer haltlos und unlauter

    Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, wehrt sich gegen die Vorwürfe der in der AG Dok organisierten Dokumentarfilmer. In den vergangenen Jahren sei die Zahl an Reportagen und Dokumentationen im Abendprogramm im Ersten stabil geblieben, so Herres. Die Dokumentarfilmer fühlten sich nach dem angekündigten Talk-Umbau im Ersten übergangen und haben die ARD deswegen scharf kritisiert.

  3. „Die ARD hat es wieder vergeigt“: Dokumentarfilmer sauer wegen Talk-Umbau

    Sie gehören zu den unangenehmsten Kritikern der ARD-Intendanten. Bereits bei den Millionen-Zahlungen an Thomas Gottschalk wegen des gescheiterten „Gottschalk live“-Experimentes, machten die Dokumentarfilmer richtig druck. Jetzt geht die AG Dok wieder auf die Barrikaden. Die Filmer fühlen sich nach dem Talk-Umbau im Ersten übergangen.

  4. „Millionen-Verschwendung ist offensichtlich“: AG Dok legt im Streit um „Gottschalk live“ nach

    Mit der Stellungnahme des Senders scheint die Debatte über das Gottschalk-Honorar nach dem vorzeitigen Ende von „Gottschalk live“ alles Andere als beendet. Im Streit um den Millionenbetrag, den der Moderator trotz Absetzung seiner Sendung noch erhielt, hat die AG Dok in einem weiteren Brief an den WDR-Intendanten Tom Buhrow noch einmal kräftig nachgelegt.