1. 5 Themen für die DMexco-Agenda, Teil 1

    Cookie-lose Zukunft, Marketing-Automation, TCF 2.0, BrandSuitability und Social Commerce. Die Technik-Trends für die DMexco 2020 sind nicht neu, aber der Fokus hat sich verschoben. Es geht vor allem um Effizienz.

  2. Die Kreativität bleibt dem Menschen vorbehalten

    Im Interview erklärt Adobe-Deutschlandchef Christoph Kull, warum künstliche Intelligenz ein Thema sein wird, an dem kein Unternehmen vorbeikommt, und wie stark Daten die Zukunft im Marketing bestimmen werden

  3. Adobe-Central-Europe-Chef Christoph Kull: „Gesamterlebnis einer Marke findet immer mehr in der digitalen Welt statt“

    Die meisten Menschen kennen Adobe als Photoshop-Unternehmen. Doch der einstige „Software-Box-Seller“ hat sich auf ein cloudbasiertes Subscription-Modell umgestellt und bietet digitale Lösungen für Unternehmen. Dabei bietet die Cloud offensichtliche Vorteile.

  4. Adobe-Deutschlandchef Kull über fehlendes Vertrauen in Marken: „Das Marketing muss besser werden“

    Eine neue Studie offenbart das mangelnde Vertrauen der Nutzer in die Datensicherheit bei Unternehmen: Genau dieses Vertrauen zu schaffen, ist auch Aufgabe von Marketing-Dienstleistern wie Adobe. Hat die Aufklärungsarbeit versagt? Der Adobe-Deutschlandchef Christoph Kull gibt im MEEDIA-Interview die Antwort.

  5. Sorge um Datenschutz: Umfrage zeigt, welchen Medien und Marken die Nutzer vertrauen

    Die diesjährige Dmexco steht unter dem Motto „Trust in You“. Dass es höchste Zeit wird, dieses Thema in den Fokus zu rücken, bekräftigt eine aktuelle Studie von Adobe. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

  6. Adblocker, Multi-Milliarden-Gefahr für die Medien

    Das Geschäftsmodell der meisten Medienmarken wird im Web mittlerweile von zwei Seiten angegriffen. Zum einem sind noch immer die meisten Informationen und Inhalte frei zugänglich. Zum anderen setzen immer mehr Nutzer Adblocker ein und nehmen den Verlagen so die Chance, wenigsten über die Vermarktung Einnahmen zu generieren. Eine neue Studie beziffert die so eingebüßten Einnahmen auf 21,8 Milliarden US-Dollar.

  7. Adobe übernimmt Fotolia für 800 Millionen Dollar

    Bildbearbeiter schluckt Bildanbieter: Wie Software-Pionier Adobe nach Handelsschluss bei Vorlage seiner jüngsten Quartalszahlen bekannt gab, übernimmt der Photoshop-Hersteller die Bildagentur Fotolia.