1. Nach PR-Fiasko in den USA: VW-Chef Müller beschwert sich wegen „unfairer“ Medien

    Anfang des Jahres sorgte VW-Chef Matthias Müller mit einem Radio-Interview in den USA für ein veritables PR-Fiasko. Müller redete die Betrugs-Affäre um manipulierte Motor-Software klein, indem er sagte, VW habe lediglich Gesetze „falsch interpretiert“. Das Medienecho war verheerend. Vor dem Genfer Autosalon gab Müller nun zu Protokoll, die Reaktionen der Medien seien „ein Stück weit unfair“ gewesen.

  2. Analysten sehen „Abwärtspotenzial“ deutscher Medienaktien wegen der VW-Affäre

    Der Abgas-Skandal rund um Volkwagen kann auch Auswirkungen auf die hiesige Medienindustrie haben. Finanzanalysten gehen davon aus, dass Volkswagen seine Marketing-Budgets angesichts der Krise kürzt. Die Privatbank Berenberg konstatiert für die in Deutschland notierten Aktien von ProSiebenSat.1 und Axel Springer ein „Abwärtspotenzial“ aufgrund der VW-Affäre.

  3. Im PR-Dunst von Dieselgate: VW und die hohle Phrase vom “Vertrauen”

    Mitten im Dunst des Dieselgate-Skandals präsentierte Volkswagen in New York das neue 2016er Modell des Passat mit Rockstar Lenny Kravitz. Die Produktpräsentation muss für die Beteiligten die Hölle gewesen sein. Auch dort fiel wieder das V-Wort (Vertrauen), mit dem die PR-Strategen von VW den jahrelangen, systematischen und kriminellen Betrug an Kundschaft und Öffentlichkeit offenbar schönreden wollen. Ein PR-Fiasko vom kaum vorstellbaren Ausmaßen nimmt seinen Lauf.

  4. „ADAC kann Aufregung nicht verstehen“: Das Social Web macht sich über VWs #Dieselgate lustig

    Nachdem VW-Vorstandschef Martin Winterkorn Manipulationen bei den Diesel-Werten der VW-Autos in den USA gestanden hat, droht dem Unternehmen nicht nur ein riesiger finanzieller Schaden, sondern auch ein weltweites Image-Problem. Das Social Web überhäuft den Autobauer mit Spott und Häme.

  5. Wirtschaftskrimi und Image-Totalschaden: VW erlebt sein #Dieselgate

    Die Abgas-Affäre rund um Dieselfahrzeuge von Volkswagen in den USA hat das Potenzial für eine Image-Krise und einen Wirtschaftskrimi an dessen  Ende VW-Chef Martin Winterkorn seinen Job verlieren könnte. Erste Rücktrittsforderungen wurden bereits laut.