1. IVW-Analyse: die Auflagen der 82 größten deutschen Regionalzeitungen

    MEEDIA erweitert die traditionelle IVW-Analyse der Regional- und Lokalzeitungsauflagen erneut. Ab sofort zeigen wir alle Titel mit mindestens 50.000 Abos und/oder Einzelverkäufen – insgesamt 82 Blätter. Die großen Verlierer im jüngsten Quartal kommen vor allem aus Berlin, Hamburg und Köln. Echte Gewinner gibt es immerhin auch zwei.

  2. IVW-Analyse: die Verkaufszahlen der 65 größten deutschen Regionalzeitungen

    Erneut eine traurige Quartalsbilanz für Deutschlands Regionalzeitungen. Alle 65 größten Titel büßten im Vergleich zum Vorjahr Abos und Einzelverkäufe ein. Am besten hielten sich noch Der Tagesspiegel, die Rhein-Zeitung und der Donaukurier mit einem Minus von weniger als 1%. Die deutlichsten Verluste gab es in Hamburg, Berlin und NRW.

  3. IVW-News-Top-50: Abendzeitung startet mit 5 Mio. Visits, Zeit überholt Süddeutsche

    Nach dem Ende der Kooperation mit Süddeutsche.de ließ die Abendzeitung im Februar erstmals ihre eigenen IVW-Zahlen messen. Mit 5,04 Mio. Visits steigt sie auf Platz 25 des News-Rankings ein. Süddeutsche.de hingegen fällt erstmals hinter Zeit Online zurück auf Rang 7. Nach dem Rekordmonat Januar gewannen nur vier Top-50-Angebote Visits hinzu.

  4. Süddeutsche und Abendzeitung beenden IVW-Kooperation – 5 Mio. Visits weniger für die SZ

    Die Abendzeitung München lässt ihre Online-Zahlen seit dem 1. Dezember wieder eigenständig von der IVW messen. In den vergangenen drei Jahren geschah das unter dem Dach von Süddeutsche.de. Anfang Januar, wenn die Dezember-Daten vorliegen, dürften Süddeutsche.de daher ca. 5 Mio. Visits fehlen, die Abendzeitung könnte dann in die News-Top-25 einsteigen.

  5. Medientage: Algorithmus schlägt Redaktion? Da braucht AZ-Verleger Balle erstmal einen Whisky

    Bei den Medientagen München hat Abendzeitung-Verleger Martin Balle angekündigt, die auf ein Jahr befristeten Verträge seiner 40 Mitarbeiter in unbefristete Beschäftigungsverhältnisse umzuwandeln. „Es geht uns mehr als gut“, sagte der Verleger des Straubinger Tagblatts. Das Panel zur „Qualität in digitalen Zeiten“ langweilte den Professor dann aber. Es sei zu viel über Technik gesprochen worden und zu wenig über „echte Beziehungen“. Er müsse zur Gegentherapie jetzt erstmal einen Whisky trinken, kündigte Balle an.

  6. IVW: Alle Regionalzeitungen verlieren, Abendzeitung baut 55% ab

    Überall rote Zahlen: Sämtliche der 60 größten regionalen Tageszeitungen büßten im dritten Quartal Käufer ein. Deutlich nach unten ging es wieder für Boulevard-Blätter wie den Berliner Kurier, die Mopo und den Express. Die Abendzeitung trennte sich von satten 55% der Auflage, baute vor allem sonstige Verkäufe ab, verlor aber auch echte Käufer.

  7. Nach Pleite und Neustart: Abendzeitung meldet neue Online-Rekorde

    Nach dem Absturz bei den neuesten IVW-Print-Auflagen meldet die Abendzeitung München nun neue Online-Rekorde. Nach eigenen Angaben erreichte man im Juli 10,4 Mio. Visits – deutlich mehr als im bisherigen Rekordmonat Juni 2014.

  8. Zeitungsmarkt München: tz überholt Abendzeitung, SZ legt dank ePaper zu

    Interessante Entwicklungen auf dem Münchner Zeitungsmarkt: So fiel die Abendzeitung schon vor der existenziellen Krise und dem Verkauf hinter den Konkurrenten zu zurück. Marktführer Süddeutsche Zeitung konnte sich im Vergleich zu 2012 in München sogar steigern – nicht zuletzt aber dank der ePaper-Verkäufe. Rasant nach unten ging es hingegen für die Bild.

  9. Zeitungs-MA: Süddeutsche verliert 10% Leser, F.A.Z. und Welt noch mehr

    Hiobsbotschaft für die Verlage der großen vier überregionalen Tageszeitungen: BIld, Süddeutsche, F.A.Z. und Welt verloren laut neuester MA allesamt deutlich Leser – zwischen 6,8% und 13,6%. Für die kleine taz ging es sogar um 20% nach unten, viele Regionalblätter gewannen hingegen überraschenderweise Reichweite.

  10. Zeitungs-IVW: alle Regionalen verlieren, Abendzeitung gleich 32%

    Die deutschen Tageszeitungen verlieren weiter an Zuspruch. Wie die neuesten IVW-Auflagen zeigen, gewann unter den größten rund 60 Regionalblättern niemand Käufer hinzu, einzig durch sonstige Verkäufe ging es bei zwei Titeln nach oben. Die Münchner Abendzeitung meldete im Zuge der drohenden Insolvenz sogar 34.362 weniger Verkäufe, darunter allerdings 25.700 abgebaute Bordexemplare und sonstige Verkäufe.