1. Trennung von freien Mitarbeitern: Hamburger Abendblatt legt Print- und Online-Redaktion zusammen

    Das Hamburger Abendblatt, seit 2013 zur Funke Mediengruppe gehörend, stellt sich neu auf und will die Print- und Online-Redaktionen fusionieren. Das erklärte ein Sprecher auf Nachfrage. Ein Konzept oder Fahrplan für die Neuausrichtung gibt es nach MEEDIA-Infos allerdings noch nicht. Klar ist: Die Zusammenführung kostet in der bisherigen Online-Redaktion Stellen freier Mitarbeiter.

  2. Eine Giftwolke und die Schläfrigkeit der Hamburger Medien

    Am Donnerstagabend kam es in Hamburg zu einem gefährlichen Chemieunfall. Schnell forderte die Feuerwehr Anwohner in einigen Stadtteilen auf, Fenster und Türen zu schließen und das Haus nicht zu verlassen. Gut zwei Stunden später weiteten die Behörden die Warnung gar auf die halbe Stadt aus. Hätte die Feuerwehr nicht so vorbildlich die sozialen Netzwerke benutzt, hätte kaum jemand was davon mitbekommen. Denn die lokalen Reaktionen – ob nun NDR.de, Abendblatt.de oder Mopo.de – reagierten mehr als schläfrig.

  3. News-Branche fällt ins Oster-Loch – außer Abendblatt, tz und HNA

    Erwartungsgemäß konnte die überwältigende Mehrheit der Online-Nachrichten-Angebote ihre Nutzer im Oster-Monat April nicht halten. Immerhin drei der Top-50-Websites legten im Vergleich zum März aber sogar zu: das Hamburger Abendblatt, die tz aus München und die HNA aus Kassel. Vorn bleiben Bild, Focus und Spiegel.