1. Präsidentengemälde im Weißen Haus: Trump gefällt sich als Nachfolger von Abraham Lincoln, Roosevelt und Reagan – und kassiert Häme im Netz

    Ein Raum voller Ex-Präsidenten (und einem amtierenden) – das klingt wie eine Fiktion aus einem Science Fiction-Film. Wahr werden lassen hat sie der Künstler Andy Thomas in einem Gemälde, das nun Donald Trump in gut gelaunter Gesellschaft republikanischer Amtsvorgänger zeigt: Bush Junior und Senior, Ronald Reagan, Richard Nixon, Gerald Ford, aber auch Dwight D. Eisenhower, Theodore Roosevelt und sogar Abraham Lincoln. Trump gefiel das Gemälde so gut, dass es einen Platz im Weißen Haus gefunden hat – und über das wenig überraschend auf Twitter angeregt diskutiert wird.

  2. Wie "60 Minutes" und "20/20": Netflix plant angeblich wöchentliche Nachrichtensendung

    Auf der Suche nach neuem Content für seine explosiv wachsende Kundschaft könnte Netflix in der Tradition der großen Nachrichtensender ABC, CBS oder NBC künftig ein eigenes wöchentliches Newsformat anbieten, das sich an der Kultsendung „60 Minutes“ orientiert. Das berichtet das Finanzportal Marketwatch.

  3. Apple-Aktie beendet 2015 im Minus – Aktienrückkäufe bleiben wirkungslos

    Erstmals in seiner Amtszeit als Apple-CEO brockte Tim Cook Aktionären Kursverluste ein – die Aktie schloss 2015 um 5 Prozent tiefer. Das Minus erscheint angesichts des Rekordgeschäftsjahres erstaunlich, vor allem aber auch wegen der Anstrengungen, die Cook unternommen hat, um die Wall Street zu beeindrucken. Apple hatte 200 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen ausgegeben.

  4. „Politischer Blödsinn“: Tim Cook kanzelt den Vorwurf ab, ein Steuervermeider zu sein

    Nächster Interview-Auftritt von Tim Cook: Im CBS-Format „60 Minutes“ stellte sich der Apple-CEO kurz vor Weihnachten Moderatoren-Veteran Charlie Rose zum Interview. An einer Stelle verlor Cook erkennbar die Fassung: Angesprochen auf den Dauervorwurf der Steuervermeidung entgegnete der Apple-Chef schroff, hierbei handele sich „um politischen Blödsinn“.