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  1. Holger Friedrich zum Fall Springer und zum BDZV
    "Hämische Berichterstattung"

    Holger Friedrich zum Fall Springer und zum BDZV

    Es gibt mal wieder eine Wortmeldung von Holger Friedrich, dem Verleger der „Berliner Zeitung“. Im eigenen Blatt veröffentlichte er eine lange Abhandlung zur Causa Döpfner und Springer mit besonderem Augenmerk auf den BDZV. Für Friedrich legt die Affäre rund um die SMS des Springer-CEOs die „reformunwillige Struktur“ des BDZV offen.

  2. Springer-CEO Döpfner betreibt Schadensbegrenzung beim BDZV
    Umstrittene SMS

    Springer-CEO Döpfner betreibt Schadensbegrenzung beim BDZV

    Nach Kritik an Äußerungen in einer privaten SMS hat der Präsident des Zeitungsverlegerverbands BDZV, Mathias Döpfner, in einem Schreiben an die Verlage sein Bedauern ausgedrückt. Zugleich bat der Vorstandsvorsitzende des Axel-Springer-Konzerns um Unterstützung „bei den verbandlichen Aufgaben“.

  3. Springer-CEO Döpfner betreibt Schadensbegrenzung beim BDZV
    Umstrittene SMS

    Springer-CEO Döpfner betreibt Schadensbegrenzung beim BDZV

  4. DuMont erwägt Kürzungen und „Veränderungen in der Blattstruktur“
    Wegen Papiermangel

    DuMont erwägt Kürzungen und „Veränderungen in der Blattstruktur“

  5. Kritik an BDZV-Präsident Döpfner aus den eigenen Reihen wird lauter
    Erste Rücktrittsforderung von Mitglied

    Kritik an BDZV-Präsident Döpfner aus den eigenen Reihen wird lauter

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  1. Axel Springer: Dieser Werbefilm könnte für Diskussionen sorgen
    "Auf der Suche nach der verlorenen Auflage"

    Axel Springer: Dieser Werbefilm könnte für Diskussionen sorgen

    In einem halbstündigen Werbefilm will Axel Springer die eigene Unternehmensgeschichte „etwas anders“ erzählen. Darin erwachen Verlagsgründer Axel Springer und sein „Spiegel“-Konkurrent Rudolf Augstein zum Leben und müssen sich in der neuen Verlagswelt zurechtfinden. Eine Szene aus dem Film wirkt im Licht des aktuellen Falls Reichelt mindestens unglücklich.

  2. Ippen prüft Veröffentlichung von Recherchen zu Reichelt
    Nach Verleger-Stopp

    Ippen prüft Veröffentlichung von Recherchen zu Reichelt

    Die Redaktion der Ippen-Mediengruppe prüft eine mögliche Veröffentlichung von Recherchen des eigenen Investigativteams zum bisherigen „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt. Ursprünglich hatte das Medienhaus auf Einwirken des Verlegers auf eine Erstveröffentlichung verzichtet, ein Teil der Rechercheergebnisse erschien mittlerweile in einem Online-Bericht des „Spiegel“.

  3. Axel Springer schließt Politico-Übernahme ab
    US-Medienkonzern

    Axel Springer schließt Politico-Übernahme ab

    Axel Springer hat die wohl milliardenschwere Übernahme des US-Medienkonzerns Politico abgeschlossen und ist nun hundertprozentiger Eigentümer. „Die Transaktion wurde nach Erhalt aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen und gemäß den Bedingungen der bereits am 26. August 2021 angekündigten Vereinbarung erfolgreich abgeschlossen“, heißt es in einer Mitteilung.

  4. Springer-Investor KKR: Börsengänge einzelner Segmente möglich
    Lob für Döpfner vom Mit-Gesellschafter

    Springer-Investor KKR: Börsengänge einzelner Segmente möglich

    Mitten in die Unruhe rund um den Wechsel an der „Bild“-Spitze hinein veröffentlicht das „Manager Magazin“ ein Interview mit Philipp Freise, Private-Equity-Co-Chef Europa des Springer-Großaktionärs KKR. Darin lobt er Springer-CEO Mathias Döpfner überschwänglich. Und erklärt, dass es zwischen den einzelnen Unternehmens-Segmenten keine Synergien gebe.

  5. Die Twitter-Reaktionen zur Causa Reichelt Die Diskussion auf Twitter zur Causa Reichelt hält an.
    Abgang des "Bild"-Chefs

    Die Twitter-Reaktionen zur Causa Reichelt

    Von Springer bis Taz, von Beisenherz bis Brinkbäumer – so reagieren Medienmacher*innen auf Twitter auf den Rauswurf von „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt.

  6. Julian Reichelt als „Bild“-Chef abberufen, Boie übernimmt
    Privates und Berufliches "nicht klar getrennt"

    Julian Reichelt als „Bild“-Chef abberufen, Boie übernimmt

    Der Druck wurde zu groß. Nach neuen Details zu Vorwürfen gegen „Bild“-Chef Julian Reichelt wurde dieser am späten Montagnachmittag von seinen Aufgaben entbunden. Johannes Boie, bisher Chefredakteur der „Welt am Sonntag“, ist neuer Vorsitzender der „Bild“-Chefredaktion.

  7. Wie Verleger Dirk Ippen um Verständnis für seine Entscheidung wirbt
    Bericht über "Bild"-Co-Chef Reichelt

    Wie Verleger Dirk Ippen um Verständnis für seine Entscheidung wirbt

    Das Ippen-Investigativ-Team hatte monatelang über den angeblichen Machtmissbrauch des „Bild“-Co-Chefredakteurs Julian Reichelt recherchiert. Kurz vor Veröffentlichung griff Dirk Ippen ein und stoppte diese. Nun hat er sich gegenüber MEEDIA zum Vorgang geäußert. Klare Stellung haben auch verschiedene Verbände bezogen.

  8. Verleger Dirk Ippen soll Bericht über „Bild“-Chef Reichelt verhindert haben
    Ippen.Investigativ

    Verleger Dirk Ippen soll Bericht über „Bild“-Chef Reichelt verhindert haben

    Wie „Übermedien“ berichtet, soll Verleger Dirk Ippen persönlich einen Bericht der Investigativ-Abteilung seines Hauses über „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt verhindert haben. Die Redakteure protestierten mit einem Brief an den Verleger.

  9. Corint Media will von Google 420 Millionen Euro für 2022
    Verwertungsgesellschaften

    Corint Media will von Google 420 Millionen Euro für 2022

    Für die Nutzung von Presseinhalten soll Google nach dem Willen einer Verwertungsgesellschaft 420 Millionen Euro für 2022 an Medienhäuser bezahlen. Die Lizenzgebühr werde für die Nutzung von Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern gefordert, teilte die Verwertungsgesellschaft Corint Media am Freitag in Berlin mit.

  10. Verleger Timo Busch übernimmt die Spiegel-Tochter Harenberg-Verlag
    In eigener Sache

    Verleger Timo Busch übernimmt die Spiegel-Tochter Harenberg-Verlag

    Der Kölner Verleger Timo Busch übernimmt gemeinsam mit Partnern den Fachverlag Harenberg Kommunikation mit Sitz in Dortmund, seit 2007 eine Tochter des Spiegel-Verlags. Harenberg ist vor allem bekannt durch sein für die Buch- und Verlagsbranche meinungsbildendes Fachmagazin „Buchreport“, das unter anderem seit 1971 die „Spiegel“-Bestsellerlisten ermittelt.

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