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  1. Richter lässt Twitter-Alternative Parler in Amazon-Streit abblitzen
    Soziale Netzwerke

    Richter lässt Twitter-Alternative Parler in Amazon-Streit abblitzen

    Die bei Trump-Anhängern beliebte Twitter-Alternative Parler ist mit ihrem Versuch gescheitert, per Gerichtsbeschluss auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon zurückzukehren. Parler habe nicht die Voraussetzungen für eine einstweilige Verfügung erfüllt, urteilte ein Richter im US-Bundesstaat Washington am Donnerstag.

  2. Parler kooperiert mit russischer Firma – bleibt aber noch offline
    Twitter-Klon

    Parler kooperiert mit russischer Firma – bleibt aber noch offline

    Der umstrittene Twitter-Klon Parler ging vor knapp einer Woche vom Netz. Um die Funktionsfähigkeit der Plattform wiederherzustellen, arbeitet sie nun mit einer russischen Firma zusammen, die in der Vergangenheit mit rassistischen Websites kooperierte.

  3. Parler kooperiert mit russischer Firma – bleibt aber noch offline
    Twitter-Klon

    Parler kooperiert mit russischer Firma – bleibt aber noch offline

  4. Nach Nutzerflucht verschiebt WhatApp neue Datenschutzregeln
    Zunächst um gut drei Monate

    Nach Nutzerflucht verschiebt WhatApp neue Datenschutzregeln

  5. 73 Prozent weniger Fake-News durch Trump-Sperre
    Twitter, Facebook und Co.

    73 Prozent weniger Fake-News durch Trump-Sperre

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  1. Richter lässt Twitter-Alternative Parler in Amazon-Streit abblitzen
    Soziale Netzwerke

    Richter lässt Twitter-Alternative Parler in Amazon-Streit abblitzen

    Die bei Trump-Anhängern beliebte Twitter-Alternative Parler ist mit ihrem Versuch gescheitert, per Gerichtsbeschluss auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon zurückzukehren. Parler habe nicht die Voraussetzungen für eine einstweilige Verfügung erfüllt, urteilte ein Richter im US-Bundesstaat Washington am Donnerstag.

  2. Parler kooperiert mit russischer Firma – bleibt aber noch offline
    Twitter-Klon

    Parler kooperiert mit russischer Firma – bleibt aber noch offline

    Der umstrittene Twitter-Klon Parler ging vor knapp einer Woche vom Netz. Um die Funktionsfähigkeit der Plattform wiederherzustellen, arbeitet sie nun mit einer russischen Firma zusammen, die in der Vergangenheit mit rassistischen Websites kooperierte.

  3. Nach Nutzerflucht verschiebt WhatApp neue Datenschutzregeln
    Zunächst um gut drei Monate

    Nach Nutzerflucht verschiebt WhatApp neue Datenschutzregeln

    In den vergangenen Tagen meldeten WhatsApp-Konkurrenten plötzlich Millionen Neuzugänge. Der Grund: Facebooks Chatdienst schreckte seine Nutzer mit Änderungen beim Datenschutz auf. Jetzt zieht WhatsApp die Notbremse – und betont, dass sich gar nicht so viel verändere.

  4. 73 Prozent weniger Fake-News durch Trump-Sperre
    Twitter, Facebook und Co.

    73 Prozent weniger Fake-News durch Trump-Sperre

    Um 73 Prozent sind Erzählungen über eine gestohlene Wahl zurückgegangen, nachdem Twitter und diverse andere Plattformen den noch amtierenden Präsident verbannten.

  5. Kartellamt kann schärfer gegen Digitalkonzerne wie Facebook und Amazon vorgehen
    Digital-Update für Wettbewerbsrecht

    Kartellamt kann schärfer gegen Digitalkonzerne wie Facebook und Amazon vorgehen

    Lange haben die Koalitionsparteien darum gerungen, wie man übermächtige Digitalkonzerne wie Amazon in die Schranken weisen kann. Nachdem komplizierte rechtliche Fragen geklärt wurden, stand einem Digital-Update für das Wettbewerbsrecht nichts mehr im Weg.

  6. Telegram sperrt dutzende Kanäle wegen Gewaltaufrufen
    Messenger-App

    Telegram sperrt dutzende Kanäle wegen Gewaltaufrufen

    Die Messaging-App Telegram, die sich selbst als sichere Alternative zu WhatsApp positioniert, sperrt dutzende öffentliche Foren, in denen zu Gewalt aufgerufen wurde, berichtet CNN.

  7. Facebook will Journalismus im Newsfeed aufwerten – mal wieder
    Veränderung am Algorithmus

    Facebook will Journalismus im Newsfeed aufwerten – mal wieder

    Gegen Fakenews für journalistische Formate – um das zu erreichen hat Facebook den Newsfeed-Algorithmus wieder angepasst.

  8. Twitter-Alternative App Parler geht vom Netz
    Klage gegen Amazon

    Twitter-Alternative App Parler geht vom Netz

    Der scheidende US-Präsident Donald Trump verliert nach Twitter und Facebook eine weitere Plattform für die direkte Kommunikation mit seinen Anhängern. Der Online-Dienst Parler war am Montag nicht mehr erreichbar, nachdem Amazon als technischer Dienstleister die Zusammenarbeit eingestellt hatte. Parler verklagte Amazon wegen der abrupten Kündigung.

  9. Twitter löscht 70.000 Konten von QAnon-Anhängern
    Nach Krawallen

    Twitter löscht 70.000 Konten von QAnon-Anhängern

    Nach dem Sturm auf das US-Kapitol, hat der Kurznachrichtendienst Twitter mehr als 70.000 Konten von Anhängern der Verschwörungstheorie „QAnon“ gelöscht. Nach den „gewalttätigen Ereignissen in Washington“, habe man Konten gesperrt die „QAnon“-nahe Inhalte im großen Umfang geteilt hätten, und in erster Linie zur Verbreitung von Verschwörungstheorie dienten, hieß es in einer Mitteilung des Kurznachrichtendienstes. In vielen Fälle habe eine Person mehrere Konten verwaltet.

  10. Parler fliegt aus App-Stores und könnte bald offline sein
    Google, Apple, AWS

    Parler fliegt aus App-Stores und könnte bald offline sein

    Nachdem Donald Trump sowohl auf Facebook als auch auf Twitter bis auf Weiteres gesperrt wurde, wechselten viele seiner Anhänger zur Twitter-Alternative Parler. Apple und Google werfen die App nun aus ihren Stores, Amazon Web Services (AWS) beendet die Kooperation mit dem sozialen Netzwerk.

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