Anzeige

Plattformen

  1. Elon Musk will Twitter nun doch kaufen
    Überraschende Kehrtwende

    Elon Musk will Twitter nun doch kaufen

    Nach monatelangem Hickhack könnte die Übernahme von Twitter durch Elon Musk nun doch noch zustande kommen. Der Tesla-Chef gibt kurz vor dem mit Spannung erwarteten Gerichtsprozess klein bei und erneuert sein Angebot – zum ursprünglich vereinbarten Kaufpreis.

  2. Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein
    Zum 18. Januar 2023

    Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein

    Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert. Der Internet-Riese stellt seinen Games-Streamingdienst Stadia Anfang kommenden Jahres ein.

  3. Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein
    Zum 18. Januar 2023

    Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein

  4. Zuckerberg verkündet Sparmaßnahmen bei Meta
    Einstellungsstopp und Etatkürzungen

    Zuckerberg verkündet Sparmaßnahmen bei Meta

  5. Springer-Chef Mathias Döpfner wollte Twitter für Elon Musk „managen“
    Übernahmestreit

    Springer-Chef Mathias Döpfner wollte Twitter für Elon Musk „managen“

Anzeige

  1. Elon Musk will Twitter nun doch kaufen
    Überraschende Kehrtwende

    Elon Musk will Twitter nun doch kaufen

    Nach monatelangem Hickhack könnte die Übernahme von Twitter durch Elon Musk nun doch noch zustande kommen. Der Tesla-Chef gibt kurz vor dem mit Spannung erwarteten Gerichtsprozess klein bei und erneuert sein Angebot – zum ursprünglich vereinbarten Kaufpreis.

  2. Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein
    Zum 18. Januar 2023

    Google stellt Games-Streamingdienst Stadia ein

    Google erklärt seinen Ausflug ins Geschäft mit dem Videospielen aus dem Netz für gescheitert. Der Internet-Riese stellt seinen Games-Streamingdienst Stadia Anfang kommenden Jahres ein.

  3. Zuckerberg verkündet Sparmaßnahmen bei Meta
    Einstellungsstopp und Etatkürzungen

    Zuckerberg verkündet Sparmaßnahmen bei Meta

    Der Facebook-Konzern Meta steht nach der Abschwächung seines Geschäfts vor Sparmaßnahmen. Zuckerberg prognostiziert, Meta werde im nächsten Jahr kleiner sein.

  4. Springer-Chef Mathias Döpfner wollte Twitter für Elon Musk „managen“
    Übernahmestreit

    Springer-Chef Mathias Döpfner wollte Twitter für Elon Musk „managen“

    Während Tesla-Chef Elon Musk Twitter aufkaufen wollte, sah auch Springer-Chef Mathias Döpfner seine Chance, ins Geschäft einzusteigen. Kurznachrichten, die in Folge des Übernahmestreits dem zuständigen Gericht in Delaware als Beweisstücke vorgelegt wurden, zeigen ein relativ einseitiges Gespräch zwischen Musk und Döpfner.

  5. „Wer die Gen Z erreichen möchte, kommt an Snapchat nicht vorbei“ Hannah Johnson
    Hannah Johnson von Snap

    „Wer die Gen Z erreichen möchte, kommt an Snapchat nicht vorbei“

    Hannah Johnson ist Creative Strategy Lead DACH bei Snap. Mit MEEDIA sprach sie auf der DMEXCO über die bedeutung von Augmented Reality. Und warum man in Sachen Gen Z nicht an Snapchat vorbeikommt.

  6. BGH verhandelt zu negativen Bewertungen bei Ebay
    "Versandkosten-Wucher"

    BGH verhandelt zu negativen Bewertungen bei Ebay

    Wann haben Verkäufer und Verkäuferinnen auf der Internetplattform Ebay Anspruch auf Entfernung einer negativen Bewertung? Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe verhandelt am Mittwoch (11.00 Uhr) über einen Fall aus Bayern.

  7. „Twitter wächst in Deutschland stärker als global“ Jolanta Baboulidis
    DMEXCO

    „Twitter wächst in Deutschland stärker als global“

    Jolanta Baboulidis ist Deutschland-Chefin von Twitter. Am MEEDIA-Stand auf der DMEXCO sprach sie über das Nutzer-Wachstum in Deutschland und Twitters Bemühungen gehen toxische Inhalte.

  8. „TikTok ist eine Chance für traditionelle Medien“
    Jeremy Skeet von BBC News

    „TikTok ist eine Chance für traditionelle Medien“

    Jeremy Skeet ist bei BBC News für Social Media verantwortlich. Am MEEDIA-Stand bei der DMEXCO erzählte er, warum es sich für Medien lohnt, auf TikTok zu sein

  9. TikTok schränkt Werbeoptionen für politische Accounts ein
    Verbot von Spendenkampagnen

    TikTok schränkt Werbeoptionen für politische Accounts ein

    Bislang ging TikTok gegen politische Werbung in Form von Anzeigen vor, jetzt setzt die Plattform ihre Richtlinien auch auf der Kontoebene durch. Ab sofort gibt es eine umfassende Monetarisierungssperre für politische Accounts.

  10. YouTube will mit Geld für Kurzfilme Kreative von TikTok weglocken
    Konkurrenzkampf

    YouTube will mit Geld für Kurzfilme Kreative von TikTok weglocken

    Die Kurz-Videoplattform TikTok erscheint den großen Internet-Konzernen in den USA als Schreckgespenst. Um dem Erfolg der Chinesen mehr entgegensetzen zu können, sollen YouTuber künftig besser am finanziellen Erfolg von Kurzvideos beteiligt werden.

Anzeige