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Mein schlimmster Job

  1. Der Walkman als beste Bewaffnung
    Steffen Knödler

    Der Walkman als beste Bewaffnung

    Als Schüler nachts Wachmann eines Munitionsdepots zu spielen, kann gruselig werden. Vor allem, wenn man nicht weiß, was da im Dunkeln lauert. In dieser Situation hilft ein Walkman.

  2. Lost in Translation
    Max Brunner

    Lost in Translation

    Eine komplette Broschüre in zwei Sprachen als erste große Aufgabe. Und eine Fremdsprachenlektion in Demut.

  3. Lost in Translation
    Max Brunner

    Lost in Translation

  4. Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?
    Dora Osinde

    Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?

  5. Jeden Tag hagelte es Kritik
    Marina Behrens

    Jeden Tag hagelte es Kritik

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  1. Der Walkman als beste Bewaffnung
    Steffen Knödler

    Der Walkman als beste Bewaffnung

    Als Schüler nachts Wachmann eines Munitionsdepots zu spielen, kann gruselig werden. Vor allem, wenn man nicht weiß, was da im Dunkeln lauert. In dieser Situation hilft ein Walkman.

  2. Lost in Translation
    Max Brunner

    Lost in Translation

    Eine komplette Broschüre in zwei Sprachen als erste große Aufgabe. Und eine Fremdsprachenlektion in Demut.

  3. Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?
    Dora Osinde

    Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?

    Warum wir endlich aufhören müssen, Bewertungen auf Basis des individuellen Erscheinungsbilds zu treffen. Wie ihr schlimmster Job zu ihrem wichtigsten wurde, berichtet Dora Osinde.

  4. Jeden Tag hagelte es Kritik
    Marina Behrens

    Jeden Tag hagelte es Kritik

    Die wichtigste Lektion zum Berufseinstieg: Herauszubekommen, was ich nicht will und dadurch meine eigentliche Berufung zu finden.

  5. Kreditgeber auf zwei Rädern
    Norman Rohr

    Kreditgeber auf zwei Rädern

    Harte körperliche Arbeit und am Ende trotzdem kaum Geld in der Tasche? Oder gar noch Geld mitbringen zur Arbeit? Als Zeitungsjunge habe ich diese Erfahrung gemacht – eine enorm wichtige für mein Berufsleben.

  6. In der Konserve durch den Schneesturm nach Saarbrücken
    Christian Kaeßmann

    In der Konserve durch den Schneesturm nach Saarbrücken

    Antrittsreise durch die BMW-Niederlassungen in Deutschland. Eine gewagte Präsentation im Münchener „Vierzylinder“, Stammhaus des Autokonzerns, hatte uns das Mediageschäft mit den konzerneigenen Autohäusern eingespielt. 18 Regionalfürsten mit über 50 Filialen, die nur auf uns gewartet hatten.

  7. Bloß nicht auf Schwächen rumreiten
    Tanja Koschade

    Bloß nicht auf Schwächen rumreiten

    Als Senior fühlte ich mich vor meinen Chefs wie auf einer Schulbank. Die Folge: Ich kündigte, gründete selber eine Agentur und fördere die Stärken meiner Mitarbeiter.

  8. Als ich meine Angora-Allergie vergaß
    Andreas Rickmann

    Als ich meine Angora-Allergie vergaß

    Als Lokalreporter lernt man fürs Leben – und für spätere Berufe. Bei allem Enthusiasmus sollte man aber seine eigene Konstitution nicht vergessen.

  9. An der Front zwischen Croissants und Cappuccino
    Jonas Thiemann

    An der Front zwischen Croissants und Cappuccino

    Die Geschäftsidee? Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Doch die Routine der Café-Mitarbeiter macht den Gründern einen Strich durch die Rechnung. Ok, dann macht man es eben selbst.

  10. Sich zum Horst, ähem, Hasen machen
    Jan Bechler

    Sich zum Horst, ähem, Hasen machen

    Ein Radiomoderator muss auch „Nebenjobs“ machen, beispielsweise für Promotionzwecke als Hase verkleidet Produkte unters Volk bringen. Da fallen etliche Häschenwitze ab.

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