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Dossier

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Neueste Artikel
  1. "All Female"-Ausgabe

    M wie Macherinnen

    Wir beenden das Jahr mit einer besonderen Ausgabe, die Frauen die Sichtbarkeit gibt, die sie verdient haben.

  2. Diversität

    Christine Strobl: Frauenquote „noch konsequenter umsetzen“

    Bei der ARD soll mit Christine Strobl erstmals eine weibliche Programmdirektorin in die Führungsriege aufsteigen. MEEDIA sprach mit der Geschäftsführerin der ARD Degeto darüber, warum Frauen in führenden Positionen von Medienhäuser zu selten anzutreffen sind.

  3. Diversität

    Quotenregelung: Frauen in Führung

    Frauen in Chefredaktionen sind rar. Sie gelten immer noch als Männerdomäne. Doch viele Medienhäuser öffnen sich langsam für weibliche Spitzenkräfte.

  4. OK Boomer

    Liebe Boomer*innen, wieso seid Ihr eigentlich gegen das Gendern?

    Wisst Ihr es nicht besser oder ist das Eure Unfähigkeit, sich auf Veränderungen einzulassen?

  5. Transforming Brands

    Warum wir (wirklich!) eine Quote brauchen

    Eine Quote bringt nicht nur qualifizierte Frauen in Top-Positionen, sie hilft auch dabei, beim unqualifizierten männlichen Personal auszusortieren. Es gibt also keinen Grund, dagegen zu sein.

  6. Sprachwandel

    Gendern, bis die Gleichheit kommt

    Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern findet Gehör. Im Radio und TV wird der Gender Gap immer öfter mitgesprochen, als kleine Pause. „Horizont“-Chef Uwe Vorkötter beklagt das. Dabei ist der Mut zur Lücke eine Chance auf Veränderung, findet MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.

  7. Frauen in Medien-Führungspositionen: „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ holt deutlich auf

    Immer noch gibt es zu wenige Frauen in Führungspositionen bei Print- und Online-Medien. Der „stern“ ist mit einem „Frauenmachtanteil“ von mehr als 50 Prozent weiterhin Spitzenreiter. Doch einige Medien holen auf. Dazu gehört überraschend die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Dies geht aus einer neuen Auswertung des Vereins ProQuote hervor.

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