Neueste Beiträge
  1. Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung? Ein Massengrab im ukrainischen Butscha. In den Medien wird die Debatte geführt, ob hier das Wort "mutmaßlich" für die Kriegsverbrechen noch angemessen ist.
    Medien und der Krieg gegen die Ukraine

    Mutmaßliche Kriegsverbrechen – Vorsicht, Nachsicht oder Pflicht in der Kriegsberichterstattung?

    Der Krieg in der Ukraine stellt auch den Journalismus vor neue Herausforderungen. Das zeigt sich an der Diskussion, ob Kriegsverbrechen vorerst „mutmaßlich“ oder „offenbar“ genannt werden dürfen und wann von dieser Formulierung Abstand genommen werden sollte. Eine Einordnung.

  2. Das sagt Georg Restle zu der Kritik von Kollegen für seine Aussage in der „Tagesschau“ Georg Restle berichtet aus Kiew für die Tagesschau
    Berichterstattung aus Butscha

    Das sagt Georg Restle zu der Kritik von Kollegen für seine Aussage in der „Tagesschau“

    Für die 20-Uhr-„Tagesschau“ vom 3. April war Georg Restle aus Kiew zugeschaltet. Nach seiner Aussage war ein Berichten aus Butscha nicht möglich. Journalisten aus dem Krisengebiet berichten etwas anderes. MEEDIA hat bei Georg Restle nachgefragt.

  3. Warum Elon Musks Plan für ein eigenes soziales Netzwerk so gefährlich ist Elon Musk bei der Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide, Brandenburg.
    Neues Twitter

    Warum Elon Musks Plan für ein eigenes soziales Netzwerk so gefährlich ist

    Twitter steht immer wieder in der Kritik – auch bei einem seiner prominentesten Nutzer: Elon Musk. Der Tesla-Gründer schickt sich jetzt an, eine eigene Plattform auf die Beine zu stellen. Gar keine gute Idee, findet MEEDIA-Redakteur Tobias Singer.

  4. Drosten und Ciesek verabschieden sich vom Corona-Podcast Christian Drosten und Sandra Ciesek verabschieden sich vom "Coronavirus-Update" Podcast
    NDR-Info

    Drosten und Ciesek verabschieden sich vom Corona-Podcast

    Nach 113 Folgen und 135 Millionen Abrufen ist Schluss. Die Virologen Christian Drosten und Sandra Ciesek gehen zwei Jahre nach der ersten Folge beim NDR-Info-Podcast „Coronavirus-Update“ von Bord. Das Format wird fortgeführt.

  5. So schränkt der Kreml die Informationsfreiheit in den sozialen Medien ein Russlands Präsident Wladimir Putin lässt die sozialen Netzwerke wie Twitter, Facebook und Instagram im Land beschränken
    Twitter, TikTok, Telegram

    So schränkt der Kreml die Informationsfreiheit in den sozialen Medien ein

    Während der Krieg in der Ukraine tobt, soll in Russland möglichst nur die Kreml-Sicht verbreitet werden. Von Twitter über Telegram bis TikTok – MEEDIA zeigt, wie Putin um die Informationshoheit in den sozialen Medien kämpft, welche Plattformen für die russischen Bürger wirklich wichtig sind und welche Wege jetzt noch zu unabhängigen Informationen führen.

  6. Selenskyj in der Kritik nach Zusammenlegung aller TV-Sender in der Ukraine Wolodomyr Selenskyj legt die ukrainischen TV-Sender per Dekret zusammen
    Zensur-Vorwurf

    Selenskyj in der Kritik nach Zusammenlegung aller TV-Sender in der Ukraine

    Der ukrainische Präsident hat ein entsprechendes Dekret unterschrieben. So solle in Kriegszeiten eine einheitliche Informationspolitik ermöglicht werden. Der DJV spricht von Zensur.

  7. Arne Teetz wird neuer Chefredakteur Nachrichten bei Seven.One Arne Teetz neuer Chefredakteur Nachrichten Seven.One Entertainment Group, Chefredakteur Sven Pietsch
    Seven.One Entertainment Group

    Arne Teetz wird neuer Chefredakteur Nachrichten bei Seven.One

    Arne Teetz übernimmt ab 1. April 2022 die Leitung der neuen zentralen Nachrichtenredaktion der Seven.One Entertainment Group. Als neuer Chefredakteur Nachrichten berichtet der 54-Jährige an Sven Pietsch, Chefredakteur der Seven.One Entertainment Group.

  8. „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aus Moskau: „Wir sind nicht in Lebensgefahr“ Peter Tiede ist Chef-Reporter von "Bild" und berichtet weiterhin aus Moskau, trotz der Strafandrohungen
    Berichterstattung aus Russland

    „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aus Moskau: „Wir sind nicht in Lebensgefahr“

    Als einer der wenigen deutschen Journalisten berichtet „Bild“-Chefreporter Peter Tiede aktuell noch aus Moskau. Im Interview mit MEEDIA berichtet er, warum ihn die Rückzugsforderung des Deutschen Journalisten-Verbands so geärgert hat, wie die Lage für Korrespondenten in Moskau ist und wie eine Berichterstattung aus Russland möglich ist – trotz verschärftem Mediengesetz.

  9. Warum RTL, „RP“ und Deutsche Welle auf konstruktiven Journalismus setzen Ellen Heinrichs, Gründerin und Geschäftsführerin des Bonn Institute
    Ellen Heinrich, GF des Bonn Institute

    Warum RTL, „RP“ und Deutsche Welle auf konstruktiven Journalismus setzen

    Mit dem Bonn Institute bekommt Deutschland ein eigenes Zentrum für konstruktiven Journalismus. Eine Überraschung: Als Gesellschafter sind RTL, Deutsche Welle, Rheinische Post Mediengruppe und das dänische Constructive Institute an Bord. MEEDIA hat mit der Gründerin und Geschäftsführerin Ellen Heinrichs darüber gesprochen, was konstruktiven Journalismus ausmacht.

  10. ARD in der Kritik: Man kann den Krieg nicht vom Tellerrand bewerten Brennpunkt Das Erste vom 2.3.
    Krieg in der Ukraine

    ARD in der Kritik: Man kann den Krieg nicht vom Tellerrand bewerten

    Während Putin versucht, die Informationen über seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu beschränken, gibt es bei der größten Sendeanstalt in Deutschland ein anderes Problem: es gab wenig eigene Informationen aus dem Krisengebiet, weil Korrespondenten nicht mehr vor Ort waren. Das wirft ein schlechtes Licht auf die ARD.