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  1. Ja, klar: Hochwertiger Journalismus ist teuer. Aber gleich so teuer?

    Ja, klar: Hochwertiger Journalismus ist teuer. Aber gleich so teuer?

    Zum Jahresendspurt gibt es zum Glück nochmal frischen „Silke und Holger“-Content. Außerdem: Dr. Kai Gniffke kann das Bloggen nicht lassen und der Schweizer „Republik“ steht das Wasser bis zum Hals. Schöne Bescherung in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. MEEDIA-Jahrbuch 2019: „Sitzen Sie mit den Medien in einem Boot, was die digitale Disruption betrifft, Herr Haller?“

    MEEDIA-Jahrbuch 2019: „Sitzen Sie mit den Medien in einem Boot, was die digitale Disruption betrifft, Herr Haller?“

    Serviceplan gilt als die größte inhabergeführte Werbeagentur Europas. Im kommenden Jahr feiert die Gruppe ihr 50. Jubiläum. Für das MEEDIA-Jahrbuch 2019 führten wir ein langes Gespräch mit Agenturchef Florian Haller, der die Führung 2002 von seinem Vater Peter Haller übernommen hat. In dieser gekürzten Fassung geht es um das Jubiläum, Disruption und ein berühmtes Zitat.

  3. Machste im Advent ein Türchen auf, kommt der Rezo raus und redet wirres Zeug

    Machste im Advent ein Türchen auf, kommt der Rezo raus und redet wirres Zeug

    Was würden deutsche Medien nur ohne die SPD machen? Regieren unter Deutschlands Journalisten wirklich Hass und Neid? Und wie entkommt man zum Advent dem allgegenwärtigen Rezo-Content? Fragen über Fragen in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Medienstaatsvertrag auf der Zielgeraden – die wichtigsten Fragen und Antworten

    Medienstaatsvertrag auf der Zielgeraden – die wichtigsten Fragen und Antworten

    Im Rundfunkstaatsvertrag ist seit Jahren das duale Rundfunksystem – also mit privaten und öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehsendern – geregelt. Längst passt dieses Schema nicht mehr. Was ist mit dem YouTuber, mit Plattformen, Smart Speakern und und und? Ein neuer Medienstaatsvertrag soll dem digitalen Wandel Rechnung tragen. Er könnte nun beschlossen werden. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

  5. Wenn Sie nur einen Artikel zum Fall Jens Söring lesen, dann bitte diesen in der „FAZ“

    Wenn Sie nur einen Artikel zum Fall Jens Söring lesen, dann bitte diesen in der „FAZ“

    Silke und Holger geben zwar gerne Interviews, aber nicht jedem und nicht zu jedem Thema! Das Berliner Radioeins verwirrt mit einem Baumpflanz-Tweet. Der Fall Jens Söring beschäftigt die Medien und „Tweet“ kann man jetzt sogar tragen! Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. Journalisten sollen Medien anschwärzen: AfD startet Meldeportal „für Mainstream-Aussteiger“

    Journalisten sollen Medien anschwärzen: AfD startet Meldeportal „für Mainstream-Aussteiger“

    Ausgehend von ihrer „Konferenz freier Medien“ hat die AfD eine Art Meldeportal für Medien-Fehltritte und -Manipulationen online gestellt. Sie bezeichnet dies selbst als „Aussteiger-Programm für Mainstream-Journalisten“ und fordert dazu auf, „die schlimmsten Lügen und Manipulationen der Haltungsredaktionen“ zu schicken. Das Vorgehen erinnert an die umstrittenen Lehrer-Meldeportale der Partei. Der DJV kritisiert das Vorgehen.

  7. Twitter setzt Löschung nicht aktiver Accounts nach Kritik aus und entschuldigt sich

    Twitter setzt Löschung nicht aktiver Accounts nach Kritik aus und entschuldigt sich

    Twitter will die Pläne zur Löschung und Freigabe nicht aktiver Account nun erst umsetzen, wenn es einen Weg gibt, Profile verstorbener Nutzer in einen Gedenkzustand zu versetzen. Die Firma machte nach nur einem Tag einen Rückzieher nach Nutzer-Protesten und entschuldigte sich.

  8. Debatte um Staatshilfe für Zeitungen: „Wenn es überhaupt ein Rettungspaket zu schnüren gibt, dann für die freien Medien in Deutschland“

    Debatte um Staatshilfe für Zeitungen: „Wenn es überhaupt ein Rettungspaket zu schnüren gibt, dann für die freien Medien in Deutschland“

    Noch in dieser Woche soll der Bundestag über Zustellhilfen für die Zeitungsbranche in Höhe von 40 Mio. Euro beraten. Verbände und Verleger kritisieren die Summe als viel zu gering angesichts der prekären Lage gerade vieler Lokal- und Regionalzeitungen. Der Kommunikationsberater Hasso Mansfeld hat schon vor Jahren vor einer schwächer werdenden Presse gewarnt und die Politik in die Pflicht genommen. Er fordert auch jetzt eine aktivere Medienpolitik.

  9. Greta, Hitler, Stalin: „Kieler Nachrichten“ entschuldigen sich bei Dieter Nuhr nach Shitstorm für „missverständliche Formulierungen“

    Greta, Hitler, Stalin: „Kieler Nachrichten“ entschuldigen sich bei Dieter Nuhr nach Shitstorm für „missverständliche Formulierungen“

    Nachdem die „Kieler Nachrichten“ („KN“) in einer Rezension zu einem Auftritt des Kabarettisten Dieter Nuhr geschrieben hatten, dieser habe Greta Thunberg „in gewisser Weise“ mit Hitler und Stalin verglichen, brach mal wieder ein Shitstorm über Nuhr herein. Der Kabarettist erklärte, er habe einen solchen Vergleich nicht gemacht, die „KN“ würden „gezielte Falschinformationen“ verbreiten. Nun hat die Zeitung die Rezension gelöscht und sich entschuldigt.

  10. „Silke und Holger“ in der „FAZ“: Stasi-Akte und Interessenskonflikte vergessen zu erwähnen – wen juckts?

    „Silke und Holger“ in der „FAZ“: Stasi-Akte und Interessenskonflikte vergessen zu erwähnen – wen juckts?

    Keine Woche ohne ein neues Interview von „Silke und Holger“, den mittlerweile Nicht-Mehr-Ganz-Neu-Verlegern der „Berliner Zeitung“. Diesmal darf die „FAZ“ ran und Silke und Holger Friedrich äußern sich gemeinsam mit ihrem Herausgeber Michael Maier einmal mehr zum Thema Stasi-Vergangenheit. Interessant: Holger Friedrich glaubt, dass sie den Kauf-Zuschlag nicht bekommen hätten, wenn seine Stasi-Akte vorher bekannt gewesen wäre.