Neueste Beiträge
  1. Grüner wird’s nicht – das Filterbubble-Problem der ARD
    Wochenrückblick

    Grüner wird’s nicht – das Filterbubble-Problem der ARD

    Eine Umfrage bescheinigt den Volontären der ARD eine sehr, sehr starke Affinität zu den politischen Farben grün und rot. US-Star-Reporter Glenn Greenwald verließ das von ihm mitgegründete Medium „The Intercept“ im Streit. Jan Böhmermann kehrt ins TV zurück und bei der CNN-Wahlberichterstattung wurde aus der „Magic Wall“ für einen Augenblick eine „Porno Wall“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Xing-Betreiberin New Work steigert Umsatz leicht
    Leichter Gewinnrückgang in Corona-Krise

    Xing-Betreiberin New Work steigert Umsatz leicht

    Das Karrierenetzwerk Xing hat sich trotz Corona-Krise vergleichsweise wacker geschlagen. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) ging im dritten Quartal im Jahresvergleich um rund 2 Prozent auf 23,7 Millionen Euro zurück, wie die Betreiberin des Netzwerks Xing am Donnerstag in Hamburg mitteilte.

  3. Der „Spiegel“-Report zur Bad-Kleinen-Story ist weder ein „Machwerk“ noch ist er „absurd“
    Wochenrückblick

    Der „Spiegel“-Report zur Bad-Kleinen-Story ist weder ein „Machwerk“ noch ist er „absurd“

    Der „Spiegel“ legte diese Woche den Kommissionsbericht zur alten Bad-Kleinen-Titelgeschichte „Der Todesschuß“ vor. Und erntete Widerspruch von den betroffenen Ex-Redakteuren. Joachim Steinhöfel setzte sich vor Gericht gegen Correctiv wegen eines falschen Faktenchecks durch. Es gab ein Nachspiel in Sachen Chebli vs. Tichy. Und Gabor Steingarts Media Pioneers landeten im Fettnapf. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. „Die Monetarisierung von Podcasts sollte divers bleiben“
    Podcast-Markt

    „Die Monetarisierung von Podcasts sollte divers bleiben“

    Tina Jürgens ist Geschäftsführerin des Podcast-Netzwerks zebra-audio.net. Für MEEDIA beantwortet Sie Fragen zur Zukunft des Trendthemas Podcasts und zur Frage der Monetarisierung.

  5. Warum sich die „SZ“ im Fall Levit für das Falsche entschuldigt hat
    Wochenrückblick

    Warum sich die „SZ“ im Fall Levit für das Falsche entschuldigt hat

    Die „SZ“ entschuldigt sich für einen Artikel über den Star-Pianisten Igor Levit. Der S. Fischer Verlag will mit seiner Autorin Monika Maron nix mehr am Hut haben. „Der Spiegel“ stellt Star-Virologin Sandra Ciesek freche Fragen. Und die „Taz“ macht bessere Satire als die „Titanic“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  6. „Ich bin immer dagegen“
    Roland Tichy im Gespräch

    „Ich bin immer dagegen“

    Für manche ist Roland Tichy eine rechte Reizfigur. Er selbst hält sich für einen Verfechter von Demokratie und Markwirtschaft. Versuch einer Annäherung.

  7. Wie TV-Sender Corona-Verharmlosern eine Bühne bieten
    Wochenrückblick

    Wie TV-Sender Corona-Verharmlosern eine Bühne bieten

    Das Epos Steini vs. „Der Spiegel“ ging in dieser Woche in die zweite Runde. Ob eine weitere folgt, ist fraglich. MDR, HR und Servus TV bieten Corona-Skeptikern eine viel zu große Bühne. Und eine PR-Expertin weiß genau, was Laura Müller/Wendler/Norberg jetzt tun muss. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Warum RTL beim Wendler-Gate glimpflicher davonkommt als Kaufland
    Wochenrückblick

    Warum RTL beim Wendler-Gate glimpflicher davonkommt als Kaufland

    Der Schaden nach dem Wendler-Vorfall dürfte für das Kaufland größer sein als für RTL. Der „Spiegel“ rechnet vor, wie es bei Gabor Steingarts Media Pioneer läuft. Die NDR-Pressestelle kommuniziert mit Fragezeichen. Und ein Revival von „Spitting Image“ sorgt für Kritik. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. Die „Stern“-Chefs wollen nicht nur auf Journalismus setzen
    Wochenrückblick

    Die „Stern“-Chefs wollen nicht nur auf Journalismus setzen

    Google hat die Spendierhosen an, ist dabei aber auch nicht ganz uneigennützig. Die „Stern“-Chefredakteure finden, dass guter Journalismus alleine nicht mehr reicht. Beim Finanzen Verlag regt sich Unmut gegen „Tichys Einblick“ und Sky hat neue Werbegesichter. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. Sebastian Turner verlässt „Tagesspiegel“ und DvH Medien
    Konzentration auf eigenes Media-Tech-Startup

    Sebastian Turner verlässt „Tagesspiegel“ und DvH Medien

    Sebastian Turner, Herausgeber des „Tagesspiegel“ und Aufsichtsrat der Dieter von Holtzbrink Medien, verlässt das Unternehmen. Künftig will sich Turner ganz um seine Firma Trafo kümmern, die sich mit Media-Tech-Trends beschäftigt.