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  1. Nennt Euch lieber nicht Berater!
    Marketing vor Gericht

    Nennt Euch lieber nicht Berater!

    Im dritten Jahrzehnt seit Erfindung des WWW wagt es ein Zukunftsforscher den größten Selbstbetrug der jüngeren Wirtschaftsgeschichte in Frage zu stellen. Soll denn alles sinnlos gewesen sein?

  2. Differenzierung muss man aushalten können, auch wenn man sich auf der moralisch richtigen Seite sieht
    Marketing vor Gericht

    Differenzierung muss man aushalten können, auch wenn man sich auf der moralisch richtigen Seite sieht

    Wer austeilt, muss auch einstecken können. Wer Fakten weglässt und sogar persönlich wird, mag Marketing machen. Nur mit Purpose hat das dann nichts zu tun.

  3. Markenglaubwürdigkeit: Pose pur
    Marketing vor Gericht

    Markenglaubwürdigkeit: Pose pur

    Glaubwürdigkeit entsteht nicht über Nacht. Ein Problem, mit dem jedes Startup zu kämpfen hat. Haltung darf trotzdem nicht zur Marketingmaschine verkommen.

  4. Die substanzlose Kunst der kreativen Ferndiagnose
    Marketing vor Gericht

    Die substanzlose Kunst der kreativen Ferndiagnose

    Als Sachverständiger prüft man Fakten und wägt ab. Im Netz dagegen wird leichtfertig geurteilt.

  5. Eier, wir brauchen Eier!
    Marketing vor Gericht

    Eier, wir brauchen Eier!

    Das Standardprozedere der Krisenkommunikation sieht vor, keinerlei Risiko einzugehen. Doch es gibt auch andere, bessere Wege, als Kritiker einfach wegzukuscheln.

  6. Aufruf zum Ideenstreik!
    Marketing vor Gericht

    Aufruf zum Ideenstreik!

    Agenturen leisten dem weitverbreiteten Ideenklau Vorschub, weil sie fahrlässig mit ihrer Leistung umgehen. Das ließe sich ziemlich leicht ändern.

  7. Die Strickmaschine für Akquisemaschen
    Marketing vor Gericht

    Die Strickmaschine für Akquisemaschen

    Social Selling und seine durchsichtigen Akquisemaschen
    sind zum Nervfaktor geworden

  8. Der Ritt auf der Rassismus-Klinge
    Marketing vor Gericht

    Der Ritt auf der Rassismus-Klinge

    Mittelgroße Aufregung auf meinem orangefarbenen Sofa. Gerade hat VW einen Werbespot zurückgezogen wegen Rassismus-Vorwurf. Ich spule das 10-Sekunden-Insta-Filmchen immer wieder zurück

  9. Angriff der Krisen-Azubis
    Marketing vor Gericht

    Angriff der Krisen-Azubis

    Sie sind überall: selbsternannte Krisenexperten. In Firmen und Marketingabteilungen aber herrscht Planlosigkeit – weil wir Risiken so verdammt schlecht einschätzen können. Zeit, das zu ändern. Nils-Peter Hey ist einer von fünf öffentlich bestellten und vereidigten Marketing-Sachverständigen in Deutschland. Hier schreibt er über gute – und weniger gute – Markenarbeit

  10. Marketing vor Gericht – Krise können, heißt siegen lernen
    Die Nils-Peter-Hey-Kolumne

    Marketing vor Gericht – Krise können, heißt siegen lernen

    Die Besten gehen als Gewinner aus der Krise hervor, so heißt es. Bloß, wer sind die Besten? Nils-Peter Hey geht dieser Frage in seiner neuen Kolumne nach und er identifiziert im Traum drei Sieger-Typen: den Hosenschisser, den Schnarchkrapfen und den Macher.