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  1. Tagesschau & Co: Drei Beispiele, die zeigen, wie klassische Medien auf Tiktok arbeiten
    Journalismus auf Tiktok

    Tagesschau & Co: Drei Beispiele, die zeigen, wie klassische Medien auf Tiktok arbeiten

    Noch sind klassische Medien auf Tiktok eher rar. Doch der Erfolg der Plattform lockt auch Redaktionen auf den Plan. Wir nehmen drei Cases unter die Lupe, die den Spagat zwischen Information und Unterhaltung gewagt haben

  2. Blacklisting bei Twitter: Wann Politiker Nutzer blockieren dürfen – und wann nicht

    Blacklisting bei Twitter: Wann Politiker Nutzer blockieren dürfen – und wann nicht

    Im Mai dieses Jahres hat ein New Yorker Bundesgericht entschieden, dass US-Präsident Donald Trump keine Nutzer bei Twitter blockieren darf. Er verstoße gegen den ersten Verfassungszusatz, der die Meinungsfreiheit schützt. Auch hierzulande hierzulande blenden Politiker manche Nutzer einfach aus. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, ob sie das dürfen – nicht alle sind eindeutig zu bestimmen.

  3. Tincon: Wo die Jugend zwischen Spielekonsolen und Grumpy Cat über die Gesellschaft diskutiert

    Tincon: Wo die Jugend zwischen Spielekonsolen und Grumpy Cat über die Gesellschaft diskutiert

    Am vergangenen Wochenende hat die dritte Teenage Internetwork Convention – kurz: Tincon – stattgefunden. Mit ihrem Festival haben die Veranstalter einen Ort geschaffen, an dem sich junge Leute im geschützten Raum austauschen und über ihre Sicht auf die Welt diskutieren können – es ist ein Ort, an dem sich die Jugend erforschen lässt. Zumindest die junge Elite.

  4. „Liebe Zeit, wir mögen unsere Titelbilder auch sehr gern“: Spiegel-Karikatur erscheint nahezu identisch in der Zeit

    „Liebe Zeit, wir mögen unsere Titelbilder auch sehr gern“: Spiegel-Karikatur erscheint nahezu identisch in der Zeit

    Zur aktuellen Titelgeschichte hat sich die Zeit für die Seite 2 eine Karikatur zeichnen lassen. Angela Merkel hüpft darauf ausgelassen mit einem Strauß Europasternen durch die Gegend. Nur: Ein nahezu „baugleiches“ Motiv hatte der Spiegel vor vier Monaten auf seinem Titel – worauf Spiegel-Macher Klaus Brinkbäumer die Kollegen via Twitter hinweist. Die Zeit entschuldigt sich – die Wahl sei nicht „mit Absicht“ erfolgt.

  5. Das DSGVO-Chaos bei internationalen Medien: extra teures EU-Abo, Subdomain oder schlicht nicht mehr erreichbar

    Das DSGVO-Chaos bei internationalen Medien: extra teures EU-Abo, Subdomain oder schlicht nicht mehr erreichbar

    Am heutigen Freitag tritt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf dem gebiet der Europäischen Union in Kraft. Die Medien in den USA sind unterschiedlich gut darauf vorbereitet und präsentieren verschiedene Lösungen: Die einen lagern die EU-Leser auf Sonderseiten aus, die anderen bieten spezielle EU-Abos an. Und die Zeitungen zweier Medienunternehmen sind erst gar nicht zu erreichen.

  6. „Entspricht nicht den Standards der NZZ“: Neue Zürcher Zeitung entschuldigt sich für unwidersprochenes antisemitisches Zitat

    „Entspricht nicht den Standards der NZZ“: Neue Zürcher Zeitung entschuldigt sich für unwidersprochenes antisemitisches Zitat

    Die Neuer Zürcher Zeitung hat in einem Artikel ein antisemitisches Zitat der Psychotherapeutin Ursula Hauser verbreitet. Der Autor hat die Aussage kommentarlos stehen lassen. Bei der so genannten „Brunnenvergiftung“ handelt es sich um eine Jahrhunderte alte antisemitische Lüge. Die NZZ entschuldigt sich und löscht die Passage.

  7. „Gute Recherche braucht manchmal gute Anwälte“: Spiegel gewinnt Rechtstreitigkeiten gegen Weidel und Maffay

    „Gute Recherche braucht manchmal gute Anwälte“: Spiegel gewinnt Rechtstreitigkeiten gegen Weidel und Maffay

    Der Spiegel gewinnt Rechtsstreitigkeiten mit Alice Weidel und Peter Maffay. Die AfD-Spitzenpolitikerin hatte das Magazin wegen übler Nachrede verklagt, der Musiker wegen angeblicher falscher Behauptungen. Der Spiegel geht nun noch einen Schritt weiter und stellt seinerseits Strafanzeige gegen Maffay.

  8. „Hätte aus dem Stürmer stammen können“ – Süddeutsche Zeitung entschuldigt sich wegen antisemitischer Karikatur

    „Hätte aus dem Stürmer stammen können“ – Süddeutsche Zeitung entschuldigt sich wegen antisemitischer Karikatur

    Die Süddeutsche Zeitung entschuldigt sich für eine Karikatur von Dieter Hanitzsch, die in der Ausgabe am gestrigen Dienstag erschienen ist. Sie könne als antisemitisch aufgefasst werden, schrieb der Chefredakteur der SZ, Wolfgang Krach. Es kam zu einer Diskussion in der SZ-Redaktion und im Netz. Dem Presserat liegen mehrere Beschwerden vor.

  9. Zufriedenheit so gering wie vor zwei Jahren: Millennials sind mit Snapchat-Redesign so gar nicht glücklich

    Zufriedenheit so gering wie vor zwei Jahren: Millennials sind mit Snapchat-Redesign so gar nicht glücklich

    Mit der Neugestaltung von Snapchat wollten seine Macher dem langsamen Wachstum und der immer neuen Konkurrenz etwas entgegensetzen. Gelungen ist das offenbar nicht so recht, wie nun eine Umfrage in der Zielgruppe von Snapchat verdeutlicht. Demnach ist die Zufriedenheit mit der App so schlecht wie vor zwei Jahren. Unterdessen scheinen die Nutzerproteste erhört worden zu sein – Snapchat testet ein Redesign des Redesigns.

  10. Algorithmen im Newsfeed: Nach NZZ und Springer setzt jetzt auch die FAZ auf personalisierte Nachrichten

    Algorithmen im Newsfeed: Nach NZZ und Springer setzt jetzt auch die FAZ auf personalisierte Nachrichten

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat am gestrigen Donnerstag ein großes Update für ihre App veröffentlicht. Teil davon ist ein Algorithmus-basierender Nachrichtenfeed, der den Lesern personalisierte Nachrichten bieten soll. Die FAZ ist aber nicht das einzige deutschsprachige Medium, das ein solches Angebot im Portfolio hat. Zudem arbeiten andere ebenfalls an ähnlichen Angeboten.