Neueste Beiträge
  1. G+J verkauft Prisma Media an Vivendi buttlar
    Frankreichgeschäft

    G+J verkauft Prisma Media an Vivendi

    Gruner + Jahr trennt sich von seiner französischen Magazinsparte. Am Montag wurde das Tochterunternehmen Prisma Media an den französischen Medienkonzern Vivendi verkauft, wie das Medienunternehmen mitteilte. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt.

  2. Sat.1-Reihe ‚Plötzlich arm, plötzlich reich‘ abgesetzt
    Nach Vorwürfen von Ikke Hüftgold

    Sat.1-Reihe ‚Plötzlich arm, plötzlich reich‘ abgesetzt

    Nach dem Wirbel um die Sat.1-Reihe „Plötzlich arm, plötzlich reich“ hat der Sender das Reality-Format abgesetzt. Die Sendung sei mit „sofortiger Wirkung“ beendet, teilte Sat.1 auf Twitter mit – und räumte ein, dass bei einer Folge der Reihe „Fehler passiert“ seien.

  3. Netflix darf sich keine beliebigen Preiserhöhungen vorbehalten
    Gerichtsurteil

    Netflix darf sich keine beliebigen Preiserhöhungen vorbehalten

    Der Streaming-Dienst Netflix darf in seinen Nutzungsbedingungen für Deutschland keine Klausel mehr verwenden, die jederzeit beliebige Preiserhöhungen erlaubt. Ein entsprechendes Urteil des Berliner Kammergerichts, das der Bundesverband der Verbraucherzentralen erstritten hatte, ist inzwischen rechtskräftig.

  4. Instagram und Facebook: Like-Zahlen lassen sich künftig ausblenden
    Neue Funktionen

    Instagram und Facebook: Like-Zahlen lassen sich künftig ausblenden

    Funktionen zum Ausblenden des Zählers, die lange getestet wurden, kommen nun für alle Nutzer*innen bei Instagram und Facebook. Das gab Instagram-Chef Adam Mosseri am Mittwoch bekannt. Dies soll demnach dabei helfen, dem Erfolgsdruck auf den Plattform zu entgehen.

  5. ProSiebenSat.1-Chef gegen Fusion mit Mediaset
    Fusions-Spekulationen

    ProSiebenSat.1-Chef gegen Fusion mit Mediaset

    Der ProSiebenSat.1-Vorstand lehnt eine Fusion mit dem italienischen Fernsehkonzern Mediaset ab. „Es gibt keinen Mehrwert, weder im Programm noch im Produkt“, sagte Vorstandssprecher Rainer Beaujean eine Woche vor der Hauptversammlung des Münchner Fernsehkonzerns der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

  6. Bundeskartellamt leitet Verfahren gegen Google ein Google Logo
    Neue Vorschriften für Digitalkonzerne

    Bundeskartellamt leitet Verfahren gegen Google ein

    Das Bundeskartellamt hat zwei Verfahren nach den neuen Vorschriften für Digitalkonzerne gegen Google eingeleitet. Einmal wollen die Kartellwächter prüfen, ob Google eine marktübergreifende Bedeutung hat. In einem zweiten Verfahren nimmt die Behörde die Konditionen für die Datenverarbeitung unter die Lupe. Nach Verfahrensabschluss könnten bestimmte Verhaltensmuster oder Maßnahmen untersagt werden.

  7. Großer TV-Deal rund um HBO und Warner Bros.
    AT&T verkauft Medien-Sparte

    Großer TV-Deal rund um HBO und Warner Bros.

    Das Hollywood-Studio Warner Bros. sowie TV-Sender wie HBO und CNN kommen unter ein Dach mit Kanälen wie Eurosport, um besser mit den Streaming-Schwergewichten Netflix und Disney zu konkurrieren.

  8. TV-Deal auf europäisch: TF1 und M6 gehen zusammen
    RTL Group und Bouygues

    TV-Deal auf europäisch: TF1 und M6 gehen zusammen

    Am späten Montagabend verkündeten die Eigentümer der französischen Fernsehfirmen TF1 und M6 (RTL Group), die beiden Firmen zusammenlegen zu wollen. Dabei soll am Ende der französische Mischkonzern Bouygues 30 Prozent und die RTL Group 16 Prozent am neuen Unternehmen halten.

  9. FDP will ARD und ZDF beschneiden – Kritik vom DJV
    Öffentlicher Rundfunk

    FDP will ARD und ZDF beschneiden – Kritik vom DJV

    Mit der Forderung nach einer Beschneidung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und einer Senkung des Rundfunkbeitrags ist die FDP auf Kritik gestoßen. Vor allem der DJV wendet sich gegen den Vorstoß.

  10. WarnerMedia und Discovery könnten fusionieren
    Mega-TV-Deal in den USA

    WarnerMedia und Discovery könnten fusionieren

    In der US-Fernsehbranche bahnt sich nach Medienberichten ein Megadeal an, von dem auch bekannte Sender wie HBO und CNN sowie das Hollywood-Studio Warner Bros. betroffen wären. Der Telekommunikationsriese AT&T verhandele über eine Fusion seiner Sparte WarnerMedia mit dem TV-Konzern Discovery, schrieben der Finanzdienst Bloomberg und das „Wall Street Journal“ in der Nacht zum Montag.