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Audiovermarktung

ARD Media vermarktet ab 2023 auch Digitalinventar von Regiocast

Logo: ARD Media

Nach den UKW-Sendern von Regiocast wird ARD Media künftig auch die Vermarktung des Digitalinventars übernehmen. Ab Januar 2023 soll dann das gesamte Portfolio der Privatsender-Gruppe aus einer Hand vermarktet werden. Kampagnen aus klassischen UKW-Belegungen und datengetriebenem IP-Inventar sind somit möglich.

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Die ARD Media GmbH weitet ihre Vermarktungstätigkeiten im digitalen Bereich im kommenden Jahr aus und übernimmt ab Januar 2023 auch die digitalen Portfolios von Regiocast/Audio House Digital. Die Privatsender-Gruppe Regiocast, zu der Sender wie R.SH, Delta Radio oder Radio Bob gehören, ist mit über 26 Mio. Sessions pro Monat (ma IP Audio III) der größte Inventarhalter im klassischen deutschen Privatradio. Bei der ARD Media standen den Werbungtreibenden bisher rund 300 Streams für die Kommunikation in den digitalen Ausspielkanälen der Sender zur Verfügung. Mit der Erweiterung biete sich laut ARD Media das kompletteste Inventar für den Werbemarkt an. Radio-Geschäftsleiter der ARD Media Christian Scholz sagt: „Damit bieten wir dem Werbemarkt ein in Zusammensetzung und Marktdurchdringung überragendes Set an passgenauen Kommunikationslösungen“. Im klassischen Radiogeschäft erzielt die ARD Media Deutschland mit ihren öffentlich-rechtlichen und privaten Programmen fast elf Millionen Kontakte bei den kaufkräftigen Zielgruppen (ma 2022 Audio II Update).

akr

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