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Einigung mit DJV und Verdi

„Tagesspiegel“ mit Haustarifvertrag

Tagesspiegel

Der Sitz des "Tagesspiegel" in Berlin - Foto: Imago / Schöning

Die Hauptstadtzeitung „Tagesspiegel“ hat mit den Gewerkschaften Verdi und DJV einen Haustarifvertrag für die rund 600 Beschäftigten abgeschlossen, wie der Verlag in einer Mitteilung verkündet. Los geht es im kommenden Jahr.

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Laut Verlag gingen diesem Abschluss längere Verhandlungen voraus. Der Haustarifvertrag tritt Anfang 2023 in Kraft und regelt im Wesentlichen, dass die Gehälter der Redakteure und Angestellten in festgelegten Stufen über die nächsten sieben Jahre hinweg auf das Niveau der Branchentarifverträge für Tageszeitungsverlage angehoben werden. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit von 38,5 Stunden pro Woche werde beibehalten, so der „Tagesspiegel“.

„Wir freuen uns, dass wir nach intensiven Verhandlungen nun gemeinsam zu einem Ergebnis gekommen sind. Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist dies für unsere Mitarbeitenden aus Verlag und Redaktion ein positives Signal, spiegelt der Tarifvertrag doch auch das vorhandene Vertrauen in die Innovationskraft und die wirtschaftliche Entwicklung unseres Hauses wider“, sagt Ulrike Teschke, die als Geschäftsführerin des „Tagesspiegels“ federführend an den Verhandlungen beteiligt war.

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