Anzeige

Nach 25 Jahren

„RP Online“ wird zu „Rheinische Post“

Rheinische Post

Der Online-Auftritt der "Rheinischen Post" - Foto: Rheinische Post

Die „Rheinische Post“ legt nach 25 Jahren die reine Internet-Marke „RP Online“ ab. Die Rheinländer setzen beim Online-Relaunch auf eine Anpassung an den Print-Auftritt.

Anzeige

Die Website der Zeitung ging im Januar 1996 an den Start. Die beiden Marken „RP Online“ und „Rheinische Post“ standen lange Zeit auch für eine redaktionelle Trennung von Print und Online. Diese bestehe „seit geraumer Zeit in dieser trennscharfen Form nicht mehr“, schreibt der Verlag. Insgesamt arbeiten rund 300 Journalistinnen und Journalisten der „Rheinischen Post“ – für alle Kanäle. 

Identische Schriften, Farben und Strukturen – die gedruckte Zeitung, die neue App und jetzt das digitale Portal sollen „optisch zu einer Einheit“ werden. Ein Überbleibsel gibt es allerdings: die URL rp-online.de bleibt (zusätzlich zu rheinischepost.de) bestehen. 


Johannes Werle, Verlagschef der Rheinische Post Mediengruppe, im großen MEEDIA-Interview (+) –

Die überarbeite Website soll übersichtlicher und aufgeräumter sein. Die „Rheinische Post“ hofft auch auf einen Schnelligkeitseffekt des Relaunchs. Das Grundkonzept des neuen Auftritts entwickelte das Hamburger Designstudio Make. In die neue Gestaltung seien auch die Rückmeldungen der Community und die Ergebnisse aus umfassenden Nutzer- und Leser-Befragungen eingeflossen. Die „Rheinische Post“ setzt beispielsweise lokale Informationen weiter oben auf die Startseite und bietet die Möglichkeit, Nachrichten aus einzelnen Ortschaften individuell auszuwählen und direkt anzuzeigen. Ebenso sollen exklusive Inhalte und Meinungsartikel prominenter platziert werden.

app

Anzeige