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Ersatz für Print-Handzettel

Rewe setzt auf Prospekte via WhatsApp

Rewe tut sich mit WhatsApp zusammen - Foto: Rewe

Rewe hatte kürzlich angekündigt, auf gedruckte Prospekte bis zum Sommer 2023 zu verzichten. Nun hat der Händler einen digitalen Weg gefunden. Als Partner ist der Messenger WhatsApp dabei.

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Rewe-Kunden können sich Handzettel für bestimmte Märkte aufs Handy schicken lassen – jeden Sonntag per WhatsApp. Die Marke begründet die Wahl dieses Kanals damit, dass der Dienst in Deutschland beliebt und bekannt in vielen Zielgruppen sei. Rewe hat laut einiger Aussage vor dem bundesweiten Start die Plattform WhatsApp erst einmal getestet.

Um den digitalen Handzettel zu abonnieren, muss man die Webseite rewe.de/whatsapp aufrufen und dort der weiteren Anleitung folgen. So ist sichergestellt, dass der Kunde den WhatsApp-Dienst zuerst anschreiben muss und erst danach über Postleitzahl oder Standort den Wunsch-Markt findet sowie die Angebote abonnieren kann. Ein einfaches „Stop“ reicht, um das wöchentliche Abo und den Dienst zu beenden. Die Umsetzung dieses Services übernahm Metas Geschäftspartner 360dialog.

Rewe sucht sich neue Wege nach Abschied von Print-Prospekten

„Wir freuen uns, dass unser Partner Rewe der erste Lebensmitteleinzelhändler in Deutschland ist, der WhatsApp Business Solutions nutzt, um seinen Print-Prospekt zu digitalisieren und neue und bestehende Kunden über einen ihrer bevorzugten Kommunikationskanäle zu erreichen“, sagt Claudia Studtmann, Meta Head of Retail in DACH. Rewe hatte zuletzt angekündigt, zum Juli 2023 Druck und Verteilung der Prospekte einzustellen (MEEDIA berichtete).

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