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Pitchgewinn

KNSK sichert sich Leadetat des Hamburger Verkehrsverbundes

Kim Alexandra Notz, CEO und Partner, Florentin Hock, CCO und Partner – Foto: KNSK Group

KNSK ist nach einem Pitch neue Leadagentur des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV). Das Mandat umfasst neben Markenstrategie und Markenführung die Entwicklung von Kampagnen und Aktivitäten wie Content Marketing für die Marke HVV. Der bisherige Betreuer hat nicht mitgepitcht.

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Ein besonderer Fokus der Zusammenarbeit zwischen KNSK und seinem Neukunden liegt auf der strategischen Weiterentwicklung der Marke HVV hin zu einer „Mobilitätswende-Marke“, teilt die Hamburger Werbeagentur mit. Bisher betreute Grabarz & Partner, auch in Hamburg ansässig, den HVV. Die Agentur hatte den Kunden 2014 gewonnen und 2018 erfolgreich im Pitch verteidigt. Dieses Mal nahm die Agentur an dem Wettbewerb nicht teil, sagt Grabarz-Geschäftsführer Reinhard Patzschke auf Anfrage von MEEDIA. Der HVV muss seine Etats öffentlich ausschreiben und ist hier an Überprüfungsfristen gebunden.

„Es wird wohl wenige in Hamburg und Umland geben, die den HVV nicht kennen. Aber was genau bedeuten wir den Bewohner:innen unserer Region, was bewegt sie und uns in welcher Lebenssituation? Das Team von KNSK bringt die weitgefächerte Expertise der Markenführung und redaktioneller Themenbearbeitung in unsere gemeinsame Aufstellung, um diesen Fragen gezielt nachzugehen“, sagt Christian Backen, Bereichsleitung Marktkommunikation beim HVV.

„Als Hamburger Agentur, der Nachhaltigkeit und die Lebensqualität in unserer Stadt am Herzen liegen, hätten wir uns keine bessere Aufgabe wünschen können, als mit dem HVV die Mobilitätswende in Hamburg aktiv zu gestalten”, so Florentin Hock, Chief Creative Officer von KNSK. Die Zusammenarbeit startet ab sofort, erste Arbeiten werden ab dem vierten Quartal 2022 sichtbar sein.

Der 1965 gegründete HVV umfasst heute ein Verbundgebiet in drei Bundeländern mit acht Kreisen und Landkreisen mit 3,7 Millionen Einwohnern. Mehr als 25 Verbundverkehrsunternehmen bedienen 700 Bus-, Bahn- und Fährlinien.


Mit dem Ausstieg seiner zwei zuletzt verbliebenen Gründer und Namensgeber hatte KNSK 2021 einen längeren Umbau abgeschlossen.

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