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Fragebogen

Ich liebe es zu kochen

Alexander Weißenfels Feierabend

Alexander Weißenfels, Adform – Foto: privat

Was tun Branchenpersönlichkeiten eigentlich nach Feierabend? Wofür geben sie gerne Geld aus und sind sie für Netflix oder doch für Fitness? Wir haben bei Alexander Weißenfels nachgefragt. Er ist Vice President DACH bei Adform.

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Wie lange brauchen Sie vom Büro nach Hause?

30-40 Minuten Pendelstrecke von unserem Düsseldorfer Büro in Unterbilk in die beschauliche Kleinstadt Heiligenhaus, die grob zwischen Essen und Düsseldorf liegt.

Was tun Sie auf dem Heimweg?

Abschalten vom Arbeitstag – wahlweise bei lauter elektronischer Musik oder einer Podcast-Folge.

Alexander Weißenfels verantwortet als VP DACH das deutschsprachige Geschäft bei Adform. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Online-Werbe- und Online-Technologiebranche. Vor seiner Zeit bei Adform war er unter anderem drei Jahre bei einem Startup für Bewegtbildwerbung tätig sowie fast neun Jahre bei verschiedenen Agenturen der globalen Agenturholdings Publicis und Omnicom Media Group.

Was ist für Ihre Work-Life-Balance unersetzlich?

Ich liebe es für die Familie zu kochen, auch wenn diese Liebe oftmals nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Darüber hinaus fahre ich neuerdings mit Freunden gerne mit dem Mountainbike querfeldein. Das sorgt für Adrenalinschübe und hilft dabei, alles andere für eine Weile auszublenden.

Und für wen sind Sie unersetzlich?

Für meine Frau und meine Kinder. Und wahrscheinlich würde mein Schwiegervater auch nur schwerlich ohne meine IT-Kenntnisse auskommen.

Wann waren Sie das letzte Mal richtig spontan?

Der berufliche Alltag nimmt üblicherweise täglich spontane Wendungen. Im Privaten sind wir zuletzt in den Osterferien spontan zu Freunden an die Nordsee gefahren.

Und was bremst Sie leider immer wieder aus?

Der Alltag.

Wohin träumen Sie sich in die Ferne?

Ibiza und Norderney sind absolute Wohlfühlorte.

Ihr Lieblingsbuch heißt …

Es gibt nicht das eine Lieblingsbuch. Als ehemaliger Mitarbeiter einer traditionellen Werbeagentur ist Frédéric Beigbeder’s „39,90“ ein interessantes Buch. Im Business-Kontext kann ich den Klassiker „Never Split the Difference“ empfehlen, um gewisse Verhandlungstaktiken zu verinnerlichen. Als nächstes steht das Buch „The Attributes: 25 Hidden Drivers of Optimal Performance“ im Bücherregal bereit. 

Ihr Lieblingsrestaurant heißt …

Ich liebe die asiatische Küche und scharfes Essen. Somit gehören die laotischen Restaurants Luang Prabang und Manima zu meinen absoluten Favoriten in Düsseldorf –  einerseits aufgrund des authentischen Essens, anderseits aber auch durch die extrem freundlichen Besitzer und das tolle Service Team. Das Manima war lange Zeit darüber hinaus unser Go To Lunch Place.

Fankurve oder Theatersaal?

Definitiv Fankurve! In der Vergangenheit die Südtribüne von Fortuna Düsseldorf, heute eher der Familienblock.

Von der Stange oder nach Maß?

Ich halte es eher wie Steve Jobs und trage selten bis nie Anzüge, dafür aber immer öfter die gleichen Jeans, den gleichen Pullover. Bei der Farbwahl bin ich allerdings etwas flexibler als der Apple-Gründer.

Wofür geben Sie gerne Geld aus?

Definitiv für gutes Essen und Investitionen in unser Haus, da ich mich grundsätzlich für die Themen Architektur und Interior Design interessiere.

Und was gehört zu Ihren Guilty Pleasures?

Hot and spicy Food. Wer mich kennt, weiß, dass ich jeden Tag scharfes Essen zu mir nehmen könnte.

Der Sinn des Lebens ist …

… sicher nicht das virtuelle Leben im Metaverse. Für mich geht es darum, Ziele im Leben zu haben und diese konsequent zu verfolgen – beruflich wie privat.

Und irgendwann werden Sie ganz sicher …

… die Digital Advertising Branche verlassen und einen kleinen aber feinen Weinladen oder ein Restaurant eröffnen.


Sie lieben es auch hot und spicy? Schreiben Sie uns gerne an feierabendmacher@meedia.de

Alexander Weißenfels Frühere Feierabendmacher
Janina Gerneth, Jan Reichold, Laura Keddi, Stephan Lachmenn

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