Anzeige

Programmatic Advertising

Virtual Minds steuert Kino und Print programmatisch an

Imago Tinkeres

Vor allem in der Kinobranche gibt es Beharrungskräfte, die sich gegen die programmatische Ansteuerung der Leinwand wehren – Foto: Imago / Tinkeres

Die Anbindung weiterer Kanäle an das programmatische Werbesystem schreitet mit hoher Geschwindigkeit fort. Die ProSiebenSat.1-Tochter Virtual Minds gab den Anschluss von Kino und Print bekannt. Die Frage aber muss lauten: Wie viel Standardisierung vertragen diese unterschiedlichen Mediengattungen?

Anzeige

Es war zu erwarten. Letzten Mittwoch gab Branislava Vukovic, frisch gebackene Technikchefin bei Yieldlab und somit AdTech-Verantwortliche für die Virtual-Minds-Gruppe bekannt, dass man Kino- und Printwerbung programmatisch verfügbar macht und dass dadurch für die Mediaplaner ein weiterer Meilenstein erreicht sie, was die effiziente Steuerung der Kanäle angeht. Es war zu erwarten, weil die beiden Partner von Yieldlab, Weischer.Cinema und PryntAd bereits vor Wochen berichteten, dass die technologische Basis dafür gelegt sei. Weischer publizierte erste Test-Cases (MEEDIA berichtete) und Pryntad freute……

Jetzt Abo abschließen und weiterlesen

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung mit unserem Plus-Angebot!

Sie haben bereits ein Abo?

jetzt freischalten

Anzeige